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Willy Vogelsang


World Mitglied, Münsingen

Schmittenhof, jede Zeile ein Thema

Das alte Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert in Trub, Kanton Bern zeigt auf jeder "Zeile" meiner Aufnahme ein besonderes Thema:

Der traditionelle Blumenschmuck auf dem Balkongeländer
Die Fensterreihe der "Belletage", Wohnung des Jungbauern
Die mächtigen Balken der Wand, z.T. erneuert, oft aus einem einzigen Baumstamm gehauen
Das Fundament mit dem Torbogen aus Sandstein, Eingang zum Keller
Die "Wäscheleine" mit den farbigen Waschlappen am Zaun
Der Gemüsegarten der Bäuerin mit frischem Grün für die Familie

Der Schmittenhof ist eines meiner Projekte am Wettbewerb "Wiki love monuments 2012"

Der Schmittenhof in Trub
Der Schmittenhof in Trub
Willy Vogelsang

Kommentare 5

  • Rico Beer 14. Oktober 2012, 12:23

    Eine feine Aufnahme dieses herrlichen Bauwerks.
    LG Rico
  • Joachim Irelandeddie 29. September 2012, 20:02

    Ein schöner alter Bauernhof mit einem sehr schönen Zaun! Klasse aufgenommen.

    lg irelandeddie
  • Willy Vogelsang 29. September 2012, 19:15

    Danke Hans-Peter
    Das habe ich gewusst! Es ist das Spannbrett oder wie man diesem sagt. Die unterste Balkenlage auf dem Fundament ist auf der ganzen Breite aus einem einzigen Stamm geschnitten - früher alles von Hand behauen. Die hier sichtbaren Holzteile sind wohl neueren Datums. Darin sichtbar sind auch die Verzapfungen der Querträger für die Zwischenwände.
    Schöne Handwerksarbeiten!
    Liebe Grüsse
    WillY
  • Hans-Peter B 29. September 2012, 18:59

    Interessanter Ausschnitt mit passendem Kommentar.
    Wo die Innenwände stehen sieht man gut an der Balkenlage mit dem Bug (schräger Pfosten) welche die obere Laube (Balkon) tragen.
    Weisst Du, was das vorstehende Brett auf Zimmerbodenhöhe, in der Mitte zwischen zwei Innenwänden (in Deinem bild sind 2 sichtbar) für eine Funktion hat?

    Die Böden in den alten Häusern waren aus dicken, massiven Bohlen (Bretter) hergestellt worden. Weil diese mit der Zeit austrockneten und dadurch ab geschwunden sind, entstanden Schlitze im Boden wo man ins untere, resp. ins obere Stockwerk sah, und im Winter natürlich Kälte vom Keller in die Stube eindrang.
    Nun verlegte man den Boden so, dass im Bereich des von aussen sichtbaren Brettes einen leicht konischen Spalt entstanden ist und das von aussen sichtbare Brett war ebenso konisch geschnitten resp. behauen. Nun konnte man so oft wie nötig dieses Brett weiter ins Haus hineinschlagen und so die Bodenschlitze durch seitliches spreizen wieder abdichten.
    LG Hans-Peter
  • Roland Zumbühl 29. September 2012, 17:54

    Gut so, denn so muss ich nicht zwischen den Zeilen lesen ,-)
    Ein Waschlappen ist schon zu Boden gefallen, und zwei weiteren wirds ähnlich ergehen. Gut, man kann sie ja wieder waschen ...

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