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Was ist neu?

Karl-Dieter Frost


Pro Mitglied, Schleswig Holstein

Rotkehlchen

Weil's draußen so trübe ist, doch noch ein Vogelbild...

Brennweite: 300 (KB 600),
1/60 s, F 7,1,
ISO 400
leicht bearbeitet

Kommentare 19

  • Foto-Setterich 30. Januar 2009, 22:38

    Eine schöne Freistellung mit einer sehr schönen Schärfe.
    Ich hätte mir ein wenig mehr Licht auf den Augen gewünscht. Jedoch sollte man nicht vergessen, das es ein Winterbild ist.
    Somit stimmt das Licht schon.

    Klasse Arbeit.

    Gruß
    Peter
  • Anoli 29. Januar 2009, 20:41

    Irgendwie ein Adventskalender-Bild! *g*
    Richtig schön.....
    LG Ilona
  • Leonid Galkin 24. Januar 2009, 12:52


    Sieht prächtig aus.
    Die Schärfe ist hervorragend.
    Arbeit vom Feinsten!
    LG, Leonid.
  • Karl-Dieter Frost 19. Januar 2009, 19:02

    @ Matthias, Manfred und Vera: Vielen Dank!!

    @ Doris: In unseren Garten kommt auch immer ein sehr süßes Nachbarkätzchen und setzt sich unter die Futterhäuschen oder hüpft gar hinein. Es hilft nichts - da müssen wir sie leider wegscheuchen, aber man sieht es natürlich nicht immer :-(

    @ Adrian und Eckhard: Lieber Adrian, das ist natürlich eine hochwertige Recherche. Ich werde nunmehr aufmerksam auf das Gebalze warten. Wahrscheinlich muss es aber noch wärmer werden. Und ich finde, Eckhard lag mit seiner Schlussaussage doch absolut richtig! :-)

    KD
  • Vera Laake 19. Januar 2009, 11:25

    Ein sehr feines Vogelportrait!!
    Gefällt mir++++
    Lieben Gruß
    VERA
  • Manfred 18. Januar 2009, 22:11

    Vogelportrait der Extraklasse.
    Perfekt die Schärfe und die Farben!

    VG Manfred
  • Adrian K 18. Januar 2009, 21:40

    @Eckhard&Dieter:
    "Nachdem ein Weibchen im Winter sein Revier verlassen hat, fliegt es in das Revier eines von ihm ausgewählten Männchens ein und sucht seine Nähe. Anfänglich stößt das Weibchen auf die Abwehr des Männchens, das es durch sein Imponiergehabe einschüchtern will. Dazu zeigt es mit angehobenem Kopf die rote Brust und schaukelt seinen Körper hin und her. Zudem trippelt es mit hochgestelltem Schwanz zur Seite und lässt einen heftigen Gesang hören. Daraufhin zeigt das Weibchen Infantilismus, um das Männchen durch Betteln, aber auch Zittern des Schwanzes und der Flügel zu beruhigen. Dabei lässt es mit gebeugtem Kopf einen leisen Gesang hören, bis es schließlich ins Gebüsch fliegt. Dieses Ritual wiederholt sich oft tagelang. Nachdem das Imponiergehabe nachgelassen und schließlich ganz aufhört hat, verteidigt das Paar sein Revier gemeinsam.

    Die Balz wird durch das „Futterbetteln“ des Weibchens eingeleitet. Dabei stößt es einen scharfen Laut aus und zittert mit den Flügeln. Dem Männchen gegenüber stellt sich nun das Weibchen, indem es sich mit vorgestrecktem Kopf und herunterhängenden, zitternden Flügeln leicht duckt, den Schwanz leicht nach seitlich oben gestellt. Je stärker die Schräghaltung ausgeführt wird, desto größer ist die Bereitschaft zur Kopulation. Dazu springt das Männchen ohne Überleitung mit gesträubten Kopffedern auf, hält mit schlagenden Flügeln das Gleichgewicht und vollzieht die kurze Begattung, die auch unabhängig vom Fütterungsritual durchgeführt werden. Die Balz erfolgt mehrere Male am Tag sowohl kurz vor als auch während des Nestbaues und bis zur Ablage des letzten Eies".
    Gruß Adrian
  • Matthias Kretschmar 18. Januar 2009, 18:21

    .....,ein sehr schönes Fogi - Draußen Foto! LG.M.
  • Karl-Dieter Frost 18. Januar 2009, 17:04

    @all: Vielen Dank!!

    Lieber Eckhard, ich bin eigentlich sehr froh, dass "ich gewußt werde", was ich will (falls Du das als Germanist verstehst) und
    Liebe Ute, ich pfeife höchstens mal ganz leise! :-)
    KD
  • Ute Franke 18. Januar 2009, 16:14

    die bildgestaltung ist dir wirklich gut gelungen.
    zur geschlechterdebatte meine bescheidene meinung: die weibchen versuchen die richtung zu bestimmen, die männchen pfeifen drauf. na bravo!
    lg, ute.
  • Monika Goe. 18. Januar 2009, 13:50

    Bearbeitung super gelungen, mir gefällt es sehr gut.
    Ein schöner wohlgenährter Piepmatz ! :-))
    Gruß Klaus
  • Eckhard Meineke 18. Januar 2009, 13:30

    Lieber Karl-Dieter, es ist wahr, bei den Menschen erkennt man etwas leichter, wer der Mann und wer die Frau ist, wobei ich jetzt erst einmal die körperlichen Merkmale im Blick habe (wobei die Frauen froh sein können, dass sich bei den Primaten gewisse primäre Geschlechtsmerkmale vor dem Brustkorb befinden, aber nicht vor dem Bauch, wie etwa bei den Kühen ;-)). Beim Vogel, dessen Körperform entscheidend von den aerodynamischen Notwendigkeiten geprägt ist, hat natürlich die Evolution dafür gesorgt, dass so deutliche Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Vögeln erst gar nicht entstehen können ;-)). Aber es ist anzunehmen, dass die Vögel selbst mit dem Erkennen keine Schwierigkeiten haben ;-))). Was Du da über die Verhaltensweisen von Weibchen und Männchen bei den Menschen schreibst, ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen, lieber Karl-Dieter. Man kann allenfalls sagen, dass die viel rationaleren Frauen den völlig gefühlsgesteuerten Männern erstens das nahelegen, was vernünftig ist, und zweitens das, was sie insgeheim immer bereits tun wollten, ohne es aber zu wissen. Eckhard
  • Karl-Dieter Frost 18. Januar 2009, 10:59

    @ Lieber Hans-Joachim, die eine pfeift, wo es lang geht - und das ist dann das Weibchen :-)))
    KD
  • Hans-Joachim Maquet 18. Januar 2009, 10:22

    Fantastisches Foto von dem sehr schönen Rotkehlchen ist Dir hier gelungen, lieber Karl-Dieter.
    Schärfe ist absolut - Präsentation ist klasse....
    Wie erkennen die Rotkehlchen nur, wer bei ihnen Männlein und Weiblein ist......
    LG Hans-Joachim
  • Fritz Eichmann 18. Januar 2009, 9:01

    klasse aufnahme,
    super die schärfe und tolle farben,
    gruss fritz