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Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde und werden kaum bejagt, obwohl sie zu den jagdbaren Tierarten gehören. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne [Bearbeiten]

Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm[1], maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.

Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung “Helgoland 112851″ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt ist.[3]

Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.

Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig geboten. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.

Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser, noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.(aus Wikipedia)

Canon 40D
Objektiv Canon EF 100-400mm 4.5-5.6 L IS USM
Messmodus: Mehrfeldmessung
Aufnahmemodus Blendenautomatik
AF-Betriebsart One-Shot AF
Filmempfindlichkeit (ISO) 500
Av (Blendenzahl) 16.0
ISO 500

Aufnahmestandort:

Linke Rheinseite, Mondorfer Fähre 26.04.2009

Kommentare 3

  • Gerhard Haaken 28. April 2009, 17:48

    sehr schöner Moment !! Ich habe bei der Schwanenfotografie festgestellt, dass die Spotmessung und die Integralmessung das Gefieder nicht so überblenden !!!


    VG Gerhard
  • Ivi1981 26. April 2009, 19:36

    klasse moment erwischt.;-)))
    mfg stjepan
  • Rotmilan 26. April 2009, 19:36

    schöne scharfe aufnahme gut gelungen

    klaus