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Pfingst(rosen)-Grüße

- leider mit etwas Verspätung, aber von Herzen!!!!!

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Pfingstrosen:
Von zwei Arten aus dieser Gattung werden viele Sorten in Mitteleuropa sehr häufig kultiviert: Die Echte Pfingstrose (Paeonia officinalis) wird auch als Gemeine Pfingstrose oder Bauern-Pfingstrose bezeichnet, weil sie fester Bestandteil des traditionellen Bauerngartens ist. Nach wie vor findet sich diese Art in vielen mitteleuropäischen Gärten, wo sie ab Mai mit ihren großen Blüten die Pflanzenfreunde erfreut. Als Zierpflanze für Parks und Gärten hat sie jedoch zunehmend Konkurrenz durch die Chinesische Pfingstrose (Paeonia lactiflora) erhalten, die im asiatischen Raum beheimatet und die auch in der westlichen Welt inzwischen mit zahlreichen Zuchtsorten erhältlich ist. Insgesamt wurden 3.000 Sorten dieser Gattung gezüchtet. Strauch- oder Baumpäonien werden nur in klimatisch begünstigten Regionen kultiviert. Strauch-Pfingstrosen werfen im Herbst ihre Blätter ab. Ihre verholzten Triebe verwelken im Gegensatz zu denen der Stauden-Pfingstrosen nicht. Erst nach dem zweiten Weltkrieg gelang es Züchtern, Strauchpfingstrosen und Staudenpfingstrosen erfolgreich zu kreuzen. Die ersten 6 Sorten dieser Kreuzungen wurden nach dem Züchter Itoh-Hybriden benannt, geläufiger ist inzwischen der Begriff Intersectional-Pfingstrosen. Gemeinsames Merkmal dieser Sorten ist das Laub und die Blüten (besonders die gelbe Farbe) der Strauchpfingstrosen, verbunden mit dem jährlichen Neuaustrieb als Staude.

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