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Hans Peter von Wyl


World Mitglied

Kommentare 7

  • Hans Peter von Wyl 7. Februar 2013, 8:17

    Dank an alle fürs Interesse und besprechen.
    Vor allem die Komposition gibt offenbar Anlass zum intensiveren Sich-Einlassen auf das Bild. Ich kann eure Kritik und konstruktiven Vorschläge durchaus nachvollziehen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, wie unterschiedlich Sichtweisen sein können, jede mit ihrer je individuellen Berechtigung.
    Der Schwan erheischt Aufmerksamkeit, was man als Konkurrenz zur Landschaft sehen kann. Für mich ist aber gerade das entscheidend: Aus "nature morte" wird eine Geschichte, entsteht "action", ist also so gewollt. Das Auge soll wandern, hin und her. Das nimmt dem Bild zwar seinen durchaus möglichen meditativen Charakter. Den findet man bei vielen andern meiner Bilder. Ich habe das Bild auch ohne Schwan und in Farbe. Es erforderte etwas Geduld, um genau diese Szene abzulichten. Aber mit der Kamera auf dem Stativ und Winkelsucher war's durchaus erträglich ;)
    Winter hat für mich vor allem einen grafischen Reiz (einen überaus grossen!), weshalb ich Winterbilder häufigst ins S/W transformiere, um diesen Aspekt noch zu verstärken. Ab dem Frühling wird's wieder bunt :)
    Noch ein Wort zur Bea, lieber G. Nidhoeggr: Du und ich, wir werden in dieser Beziehung nie harmonieren. "Mehr aus dem Himmel herausholen" ist für mich kein Ansatz. Die Tendenz bei einigen, mit der Bea dramatische Effekte zu erzeugen, widerspricht meinem Verständnis von Fotografie komplett. Das Bild gibt wieder, was in der Realität zu sehen war.
    Wenn die Natur aber tatsächlich mal dramatische Stimmungen erzeugt, dann lasse ich mir das selbstverständlich nicht entgehen ;)
    Nachtrag: Als Schnittalternative könnte ich mir auch dieses vorstellen
    oT / Alternativschnitt
    oT / Alternativschnitt
    Hans Peter von Wyl
    Ich habe aber bewusst auf künstliche Zurechtschneidung (und damit auf die in Sand gemeisselten Regeln) verzichtet.
  • Ryan House 7. Februar 2013, 1:00

    :)

    Ob der Segelbootsmast, auf den der Schwan zielt, unbedingt im Bild sein muss, damit es wirkt? Ich fände es weitaus wirkungsvoller, genau dort, wo rechts der Steg anhand der fünf kleinen Pföstchen erkennbar ist, die Schere anzusetzen. Ergebnis wäre annähernd 4:3, der Mittelpfosten wäre seine etwas zu zentrale Rolle los und das Bild wäre nach rechts hin etwas offener, während die Diagonalen von links her noch besser zur Geltung kämen, ohne auf etwas gerichtet zu sein, das noch im Bild ist.
  • O.K.50 6. Februar 2013, 22:37

    In dieser hier zu sehenden Komposition denke ich, würde das Bild in Farbe eine andere Wirkung haben als in SW.
    Mein Blick zumindest wird immer wieder von der eindrucksvollen Landschaft, die übrigens wenn man den Schwan im direkten VG mit einbezieht hervorragend in durchgängiger Schärfe abgebildet ist, zum Schwan gelenkt.
    Möglichweise war das Deine Absicht. Damit wird aber die Landschaft in Konkurrenz zu dem effektvoll platzierten Schwan gesetzt.

    Die Anmerkung von NIdhoeggr herangezogen was die hälftige horizontale Aufteilung angeht und meine Sichtweise des "zu stark auftretenden" Schwans zusammengenommen, würde zwangsläufig einen Schnitt unten von ca. 3 cm anbieten, wobei dann sowohl die Wasserlinie aus Mitte käme, als auch die Motivkonkurrenz zugunsten der sehr interessanten Landschaft kein Thema mehr wäre.
    Dabei käme auch die SW-Umsetzung sehr gut zur Geltung.

    Aber das ist wie immer meine Sicht der Dinge.

    VG
  • stiellos 2 6. Februar 2013, 22:28

    mit dem Schwan sehr richtungsweisend.
    insgesamt ein sehr schönes Bild mit sehr ansprechender Landschaft.

    Grund genug hier einige Zeit zu verweilen.denke aber dass es in Farbe noch besser aussehen würde-
  • Nidhoeggr 6. Februar 2013, 22:20

    dito Michael, allerdings ist und bleibt die Bildaufteilung extrem mittig, ein 5-10 Pixel Anschnibbeln oben würde dem entgegenwirken, linker Hügelrand darf dann halt nicht zu eng am Rand sein.
    Die S/W Kontraste &-Tonungen sind etwas argh ähnlich im Gesamten & speziell beim Himmel hätte man noch so einiges herausholen können(bzgl. diesem würde sich dann die zu vermittelnde Atmosphäre automatisch in Richtung "Düsterkeit" verändern).

    Der Pfahl teilt das Bild ebenso fast in der Mitte, was mMn i.O. ist.
    Eine kleines Szenario könnte dazu gesponnen werden, bsplw., dass der Schwan unbedingt hinzuwollen scheint - ala Wettrennen aufgrund seinen nach vorne gebeugten Halses.

    G, Nidhoeggr.

  • fotomikke 6. Februar 2013, 20:01

    Der in das Foto herein schauende Schwan, führt den Betrachter unweigerlich weiter in die Tiefe des Bildes. Finde ich sehr gut!
    Fototechnisch gibt es mal wieder nix zu meckern:-)!
    Von der gesamten Bildkomposition, der Präsentation und der mMn schönen sw-Darstellung, überaus ansprechend!
    Gruß
    Michael
  • SuR 73 6. Februar 2013, 19:53

    schöner Eckenschwimmer (-:

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Kamera NIKON D700
Objektiv AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm f/2.8G ED
Blende 8
Belichtungszeit 1/160
Brennweite 15.0 mm
ISO 200