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Matthias von Schramm


World Mitglied, Hamburg

Novembergedicht

1985 - positiver Scan - schöne Vororttriste - Speckgürtel bei Hamburg

Norwegischer Markttag 86
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Matthias von Schramm


gRossartig aBgefahren - schrammelbude - das video
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Matthias von Schramm

Kommentare 7

  • Harald Walter Pöschel 26. November 2010, 19:37

    bunt sind schon die platten,
    dunkelbraune schatten,
    ziehen durch die stadt ...

    november beginnt
    weiß selbst der stint
    und versteckt sich unter schweißverseuchten matten
    in der turnhalle
    des lyceums ...
  • erich w. 26. September 2009, 16:49

    hunger.........
  • Zwei AnSichten 24. September 2009, 14:38

    goil !
    lg Ingrid
  • -Robert Zobel- 24. September 2009, 10:38

    geile scheiße
  • S. Dekind 24. September 2009, 10:10

    das hilft sicher, den speckgürtel auszubauen ...
    mahlzeit.
  • Matthias von Schramm 24. September 2009, 10:03

    lecker - eine flasche federweisser hab ich noch da. muss ja schnell wech sowas.
  • Phil Leicht 24. September 2009, 9:54



    da es bis dahin noch etwas Zeit ist - ersteinmal ein Herbstgericht aus dem Schäbischen in den hohen Norden

    Zutaten (1 Blech / 6 - 8 Personen
    Hefeteig: 500 g Mehl, 1 Pck.Hefe (oder 25 g Frischhefe), 250 ml Wasser, 1 TL Salz, 1/2 TL Zucker, 1 Eigelb, 80 g Schmalz (LARU Schweineschmalz zum Kochen, Braten, Backen 250 g)
    Tip: Ideal ist fertige Backhefe, kein anrühren, gelingt immer ,1 Pck. Inhalt entspricht 1/2 Würfel Frischhefe, bzw. ist ausreichend für 500 g Weizenmehl.
    (z.b. Dr. Oetker oder RUF Lebensmittelwerk)

    Belag: 1,25 kg Zwiebeln, 300 g Speck (geräuchert), Schmalz, 1 TL Kümmel

    Guss: 200 ml Saure Sahne, 200 ml Schmand, 5 Eier, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Muskatnuß, gemahlener Kümmel, evtl. Kräuter


    Zubereitung:
    Das Mehl (450 g ) in eine Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde machen. Die Hefe zusammen mit dem Zucker, dem Wasser in die Kuhle giessen. Kurz mit dem Rührstab kneten. Das Eigelb, Salz und das zerlassene, abgekühlte Schmalz langsam zugeben und alles verrühren. Den Teig kräftig durchrühren und danach mit bemehlten Händen kräftig durchkneten. Den Teigkloß mit etwas Mehl besteuben und 15 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lassen.

    Belag:
    Den gewürfelten Speck mit etwas Schmalz langsam auslassen und knusprig braten. Den Speck beiseite stellen.
    Die gewürfelten Zwiebeln mit dem Schmalz des Specks glasig andünsten (nicht bräunen).

    Guss:
    die saure Sahne wird mit dem Schmand und den Eiern verquirlt und mit Salz & Pfeffer, einer Brise Muskatnuss, etwas gemahlenem Kümmel und evtl. Kräutern gewürzt.

    Der Teig - dessen Volumen sich mitterweile verdoppelt haben sollte - nochmals kurz durchkneten, auf einer bemehlten Fläche ausrollen und auf das leicht gefettete Backblech geben. Einen ca 2 cm hohen Rand hochdrücken und mit einer Gabel viele kleine Löcher in die Teigfläche stechen. Anschliessend nochmals 10 Minuten zugedeckt gehen lassen.

    Im Backofen auf mittlerer Schiene bei 200°C ca. 45 Minuten backen.


    Das passende Getränk: Frischer Federweisser

    ...sorry ,o) und guten Appetit