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Muße ist - ...

... – folgt man den Definitionen der Denker – etwas völlig anderes als Faulenzen. Langeweile bedeute die Abwesenheit von Interesse, so sagen sie. Muße aber heiße, sich in aller Ruhe und zweckfrei dem hinzugeben, was Freude mache und interessiere. Somit sei die Muße dem Tätigsein näher, weswegen der Begriff im Altgriechischen mehrere Bedeutungen habe: sowohl Ruhe als auch Studium und Schule.

Leben im Stand-by-Modus

Es ist eine übereilte Zeit, allen wird alles zu viel, vor allem das ständige Blinken und Bimmeln der Handys und Smartphones. Doch jeder muss ständig präsent und für den Job verfügbar sein. Dichter, Philosophen und Naturforscher weisen einen Ausweg: Muße. Eine fast vergessene Daseinsform.

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„Das glücklichste Los ist die Entbindung von Tun und Lassen.“

Arthur Schopenhauer, Philosoph



„Dass es so leicht ist, nichts mehr tun zu wollen. Dass es uns so schwerfällt, nichts zu tun.“

Ernst Bloch, Philosoph

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Playa de Butihondo - Fuerteventura

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