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Albrecht Kühn


Basic Mitglied, Dresden

Maria am Wege in Pillnitz von 1877 bei Dresden

Prinz Georg von Sachsen, König von 1902 – 1904, besuchte mit seiner Familie die Gottesdienste in der Pillnitzer Schlosskapelle.
1877 ließ der Prinz seine eigene Kapelle nach Plänen des k. k. Ingenieurs und Baurates in Innsbruck von Joseph Rokita erbauen.
Die sehr schön proportionierte neugotische Kirche wurde
„Maria Himmelfahrt“ geweiht.
Bald kam der Name „Maria am Wege“ auf.
Dieser Name wurde wahrscheinlich in Anlehnung an den Namen der ev. Kirche „Maria am Wasser“ in Hosterwitz gebildet.
Die Kapelle war für die königliche Familie bestimmt, stand aber später anderen Katholiken offen.
Seit 1940 dient Sie der Pfarrvikare St. Petrus Canisius in Pillnitz als Gottesdienststätte.

weitere in Ihrer Nähe:

Maria am Wasser in Hosterwitz 1407
und
Maria am Berge in Wachwitz 1839

Kommentare 4

  • Gert Rehn 26. Juni 2011, 10:54

    gestern auf der Mauer auf der Lauer-war schöner Aussichtsplatz auf den Umzug.
    scheen Sonntag Gert
  • Gert Rehn 24. Juni 2011, 21:56

    also morgen 12Uhr dort
    vG Gert
  • Elfriede de Leeuw 9. Dezember 2009, 14:12

    Wunderschön!
    Vlg.Elfriede
  • Gert Rehn 17. November 2009, 12:40

    Also die Kapelle kenne ich gar nicht, muss ich mal im Plan nachsehen. Der Klinker wirkt etwas fremd in unserer Sandstein-Heimat. Aber Neogotik geht nicht anders zu machen. herzl. Grüße Gert