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Was ist neu?

Rupert Joseph


Complete Mitglied, Wien

Kirche von Texing in Niederösterreich

Texingtal im Lauf der Zeit
Die Entstehung



Die Gemeinde Texingtal gibt es seit 1971. Damals wurden die Gemeinden Texing, St. Gotthard und Plankenstein zu einer Gemeinde mit eigenem Wappen zusammengelegt.

Das heutige Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von ungefähr 32 km² und erstreckt sich entlang des Tales der Mank und ihrer Nebenflüsse etwa 10 km in West - Ostrichtung und ca. 3 km in Nord - Westrichtung.

Das Tal wird im Norden von der - zum Alpenvorland gerechneten - ungefähr 600 m hohen Hügelkette des Schweinz - und Texingerberges begrenzt.

Im Süden zählen der Osangkogel, der Walzberg, der Grüntalkogel und der Bichlberg bereits zu den Voralpen. Hier erreichen die Berge eine Höhe von fast 900 m.

Das Tal ist fruchtbar und waldreich und es gibt genügend Wasser. Es wurde wahrscheinlich von slawischen Stämmen besiedelt, worauf das - ing - im Ortsnamen hinweist.

Historisch belegt ist die Besiedlung ab der Römerzeit. Bis zum Ende des 3. Jhdt. wurde es von den Römern verwaltet. Das Hinterland des Limes musste die an der Donau stationierten Soldaten mit Lebensmitteln versorgen und die wichtigen Verbindungsstraßen in Stand halten. Der Wanderweg "Römerweg" soll so eine römische Straße gewesen sein, ebenso der Güterweg Straß. Ab dem 9. Jhd. wurde das Gebiet christianisiert.

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Brennweite 9.9 mm
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