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Karl-Dieter Frost


Pro Mitglied, Schleswig Holstein

From a Distance

http://de.youtube.com/watch?v=aDSh5wUtXt4


From a distance the world looks blue and green,
and the snow-capped mountains white.
From a distance the ocean meets the stream,
and the eagle takes to flight.

From a distance, there is harmony,
and it echoes through the land.
It's the voice of hope, it's the voice of peace,
it's the voice of every man.

From a distance we all have enough,
and no one is in need.
And there are no guns, no bombs, and no disease,
no hungry mouths to feed.

From a distance we are instruments
marching in a common band.
Playing songs of hope, playing songs of peace.
They're the songs of every man.
God is watching us. God is watching us.
God is watching us from a distance.

From a distance you look like my friend,
even though we are at war.
From a distance I just cannot comprehend
what all this fighting is for.

From a distance there is harmony,
and it echoes through the land.
And it's the hope of hopes, it's the love of loves,
it's the heart of every man.

It's the hope of hopes, it's the love of loves.
This is the song of every man.
And God is watching us, God is watching us,
God is watching us from a distance.
Oh, God is watching us, God is watching.
God is watching us from a distance.

Kommentare 13

  • Karl-Dieter Frost 1. Oktober 2008, 19:22

    Liebe Elisa,
    Du gibst für das Lied eine sehr interessante Auslegung ab, auf die ich noch gar nicht gekommen bin und die durchaus auch eine Blickrichtung sein könnte. Aber ich denke, dass der Autor doch eher das Positive im Blick hat. Unsere Probleme auf der Erde reduzieren sich mit jedem Kilometer Abstand nach oben drastisch. und auch wenn Gott uns ständig von oben beobachtet, ist er mitten unter uns und sieht auch die Probleme, die >wir< uns hier unten machen. Ich meine, dass das Lied die Hoffnung geben soll, dass die Harmonie, die man aus der Ferne sieht, auch durch Gott irgendwann für uns erkennbar oder erreichbar sein wird.
    Gruß KD
  • -Elisa- 26. September 2008, 20:46

    das Bild ist wirklich sehr schön, der weg sieht so endlos aus und auch der titel passt gut dazu! aber kannst du mir sagen was mit dem lied so wirklich gemeint ist? Ich habe es so interpretiert, dass gott uns von der ferne beobachtet und deshalb all das leid nicht mitbekommt, aber zum einen gefällt mir das lied sehr gut und ich will nicht das es das bedeutet und zum anderen kommt mir meine interpretation auch total falsch vor! Ich denke jetzt schon ewigkeiten über das lied nach, aber ich finde keine antwort ...

    sehr gute arbeit mit der fotografie!!
  • Karl-Dieter Frost 27. Juli 2008, 21:59

    @ Kerstin: Deinen Vergleich mit dem Lebensweg des Menschen finde ich sehr treffend. Einerseits gelingt es uns kaum, nur gerade Wegabschnitte in Richtung auf ein Ziel zu finden. Andererseits machen uns Umwege, Sackgassen und das bewußte Austesten von Grenzen meist auch schlauer und stärker, vorausgesetzt wir ziehen die richtigen Schlüsse daraus. Wie gut und richtig unser Weg war, sehen wir meistens selbst erst aus der zeitlichen Distanz. Bei anderen Menschen können wir das immer sofort beurteilen - weil wir ja da weit über den Dingen stehen :-)))

    @ Rio, zum Wandern wäre mir dieser Weg wohl auch zu "ziehig". Ich habe ihn mir deshalb lieber von oben angesehen :-)) Er liegt in einem Zwischental hinter dem Grad zwischen dem Hochzeiger und dem Sechzeiger oberhalb Jerzens im Pitztal. Ob die Hütte bewirtschaftet ist, kann ich nicht sagen. In der Karte steht Jh. Hint. Wenner.

    @ Eckhard: Ein Lebensziel zu erreichen kann - selbst im zweiten Gang - schon sehr anspruchsvoll und "thrillig" sein. Für den umgekerten Lebensweg ist es allerdings anzuraten, wirksame Bremsanlagen bereitzustellen und diese präventiv einer ständigen Wartung zu unterziehen. Geeignete Anlagen gegen einen ungebremsten Abstieg könnte ich mir vorstellen als Zweitkonto in Luxemburg, Immobilie auf den Malediven oder eine Funktion im Europaparlament. :-))
    KD
  • Karl-Dieter Frost 27. Juli 2008, 21:12

    @ Carsten: Möglicherweise kenne ich die Version von W.H. (zum Glück ?!) nicht, aber Bette Midlers Song gefiel mir schon immer:)
    Auch wenn Du nur im zweitschönsten Bundesland der Welt wohnst, kann ich Dein gutes Gefühl beim Anblick von Berglandschaften auch als Flachländer ehrlich teilen;-))
    Distanz eröffnet uns in vielerlei Hinsicht die Möglichkeit, Dinge in einem anderen Licht zu betrachten. Das trifft auf die Rückschau auf das Leben zu, bei der wir Erlebtes oder Erlittenes neu bewerten können. Dabei ist es oft ein wirksamer Selbstschutz, uns an positive Ereignisse lieber zu erinnern und die weniger glücklichen irgenwann verdrängen zu können. Über den Abstand wächst auch wieder die Hoffnung, selbst wenn sie bei manchem Schicksalsschlag für den einen oder anderen schon fast gestoben ist.

    @ Rein: Du hast absolut Recht, lieber Rein. Wir haben schöne Volkslieder und ich singe sie auch gerne in fröhlicher Runde, aber in diesem Bild kam es mir mehr auf die Symbolik an - natürlich in Verbindung mit diesem schönen Tiefblick! Das Lied beschreibt, in welchem harmonischen, friedfertigen und vor allem hoffnungsvollen Licht wir die Welt oder die Dinge aus der Ferne betrachten können. Darüber hinaus beobachtet uns "Jemand" aus der Ferne, der dazu beiträgt, dass wir die Hoffnung nicht verlieren!
    KD
  • Karl-Dieter Frost 27. Juli 2008, 10:54

    @all: Danke für Eure netten Anmerkungen. Ich hoffe, ich kann heute Abend noch einmal darauf zurückkommen! KD
  • Eckhard Meineke 27. Juli 2008, 9:08

    Lieber Karl-Dieter, Kerstin und Carsten haben das Bild bereits sehr kongenial besprochen; dem kann ich mich insoweit anschließen. Bei diesen Serpentinen ist allerdings, wie ich zugeben muss, vor allem das Herauf- und Herunterfahren mit einem gewissen Thrill verbunden, das Herauffahren, weil man so schön im zweiten Gang Gas geben kann, das Herunterfahren noch mehr, weil man nie so genau weiß, wann die Bremsanlage am Ende ist ;-). Und irgendwie hat ja auch das mit dem Leben als solchem zu tun. Eckhard
  • Wolfgang Sh. 26. Juli 2008, 19:05

    Toller Blick in die Tiefe.
    gruß Wolfgang
  • D. Rio 26. Juli 2008, 18:42

    Oja K-H,diesen Weg hab ich auch hinter mir,obwohl ich Sie nicht mag,Sie ziehen sich und sind nur zermürbend,aber wie war der Name der Hütte nochmal,eine feine Landschaftsaufnahme !! Gruß Rio
  • Carsten Mundt 26. Juli 2008, 18:02

    @Kerstin
    Die Möglichkeit, dass es noch jemanden gibt, der unseren Lebensweg betrachtet, gefällt mir sehr gut.
    Letztendlich ist eben das die Glaubensfrage, aus der sich die Hoffnung nährt.
  • Tanja. Schaaf 26. Juli 2008, 17:46

    Sieht fantastisch aus
    und diesen Text dazu ergibt eine tolle Komposition
    LGTanja
  • Kerstin Stolzenburg 26. Juli 2008, 17:30

    Hier sieht man einen Weg, der nicht geradlinig verläuft, der sich windet, von dem man sich vorstellen könnte, dass er einmal in die richtige und dann auch wieder in die falsche Richtung führt, Umwege nimmt und der weder einen Anfang noch ein Ende zeigt. Symbolisch gesehen könnte er auch unseren Lebensweg darstellen.
    Aus der Distanz betrachtet, fällt es leichter abzuschätzen, wie man laufen müsste, um an ein Ziel zu gelangen. Auf dem Weg selbst sehen wir nur wenige Meter vor uns liegen.
    Aber wie man im Lied hören kann, könnte es jemanden geben, der aus noch weiterer Distanz auf uns schaut und der uns hilft und Hoffnung schenkt, den richtigen Weg gehen.
    Gruß. Kerstin
  • Carsten Mundt 26. Juli 2008, 16:11

    Zunächst einmal vielen Dank dafür, dass Du die musikalische Interpretation von Bette Middler gewählt hast, anstatt die von der Houston, die einfach grässlich ist.

    Rein landschaftsbildtechnisch weckt das natürlich Heimatgefühle, denn solche gewundenen Wege gibt es hier im Allgäu auch zuhauf. Schon von daher muss ich das Bild mögen :)

    Die Sektion "Hoffnung", in Zusammenspiel mit dem Lied, lässt natürlich nur die Interpretation des (Rück-) Blicks auf das Leben zu, welches man aus einiger Distanz betrachtet.
    Und ist es nicht schön, dass die menschliche Natur, trotz aller Widrigkeiten, die das Leben bereithält, meistens auch die Fähigkeit hat, die Dinge hoffnungsvoll zu betrachten.

    Finchè c'è vita, c'è speranza.

    Im Deutschen findet das in etwa seine Entsprechung
    in " die Hoffnung stirbt zuletzt".

    lg Carsten
  • Gutemiene 26. Juli 2008, 15:44

    Bei diesem Titel fiel mir natürlich sofort der Song von Bette Midler ein, der auch bestens zu deinem Motiv passt.
    Bei diesem schönen Ausblick verspüre ich sofort Lust dort zu wandern.

    Gefällt mir, Krispee

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