Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
du bist nicht allein

du bist nicht allein

2.546 90

Rheinhexe


Basic Mitglied, geschlafen

Kommentare 90

  • Insulaire 24. August 2013, 17:28

    Mit gefällt's guuuut !
    LG Insu
  • Peter Wingerter 30. November 2012, 11:44

    @Harry:
    top Bild...
  • Peter Wingerter 30. November 2012, 11:44

    stimme hier auch C est la vie zu...LG Peter
  • harry k. 30. November 2012, 11:17

    Für Portraits, ja.
    Für Personen muss ich das noch testen ;-)
  • harry k. 30. November 2012, 11:10

    Ja.
    Ich hänge noch an deinem "von oben ist einsamer" ...
  • Rheinhexe 30. November 2012, 10:57

    @Harry...so schlimm wie du denkst, bist du gar nicht :-)...und ich hab ein dickes Fell.

    Ich bin ja auch noch im Lernprozess....und durch solche Diskussionen lernt doch jeder enorm dazu.
  • harry k. 30. November 2012, 10:50

    Alles harmonisch und dann komme wieder ich ;-))
    Die guten Fotos umfassen eben beides: Emotionalität in gutem Bildaufbau. ZB auch deutlich zu sehen an Monsters Bild. Da geht es eben schon um Linien und Formen. Und natürlich ist der interessante Schritt, die Grenzen und Normen zu überschreiten. Aber dazu muss ich erstmal die Grenzen kennen. Auch und gerade die guten Streetler komponieren ihre Bilder, weil sie eben in der wichtigen Sekunde alles zusammenfassen können (sh. Siegfried Hansen).
    Wie soll ich denn eine gute Geschichte erzählen, wenn ich keinen Spannungsbogen erzeugen kann? Genauso verhält es sich in der Fotografie. Wie soll ich denn dem Betrachter etwas näher bringen, wenn ich das Ganze nicht so aufbereite, dass die Aussage auch sichtbar ist?
  • Rheinhexe 30. November 2012, 9:48

    Tolle Diskussion, Danke !!!
  • Peter Wingerter 30. November 2012, 9:11

    Na, so langsam wirds rund....-))
  • Rheinhexe 30. November 2012, 9:05

    Wenn ich fotografiere habe ich ein klein wenig die Gestaltungsrichtlinien im Kopf, aber in erster Linie möchte ich die Situation erfassen, die sich mir in diesem augenblick bietet, da hat man manchmal auch nicht allzuviel Zeit. Wenn ich erst die Treppe zum Wehr runtergerannt wäre, hätte ich vielleicht die Person nicht mehr erwischt und zudem eine räumliche Situation vorgefunden, die mir nicht so zugesagt hätte.

    Von daher sind alle Lehrbücher schön und gut, aber eben graue Theorie.
    Mehr und mehr komme ich dahin, Emotionen rüberbringen zu wollen, Situationen einfangen zu wollen.
  • Peter Wingerter 30. November 2012, 8:02

  • Peter Wingerter 30. November 2012, 7:52

    Ich stimme ausnahmslos C est la vie zu.

    Fotografie ist für viele Menschen ein Begriff von Kultur, Seele, Emotion.

    Ein Beispiel:
    treu
    treu
    Andreas Schaarschmidt


    Es geht nicht um Linien, Horizontalen, hier geht es um eine Emotion, die von dem Betrachter abverlangt wird.

    Beim Bild von Rheinhexe geht es weniger m.E.Linien, Horizontalen. Vielleicht hat die Fotografin gerade noch die Person hier laufen sehen (denn wer läuft denn hier normalerweise????), Spiegelung, Schatten tun sein übriges- und Rheinhexe hat die Person gerade noch erwischt.

  • Peter Wingerter 30. November 2012, 7:26

    @Harry
    Guten Morgen,
    ich sehe das leger: Braucht ein Bild eine Horizontale? Müssen Formen geordnet werden?
    Eine Userin schrieb mal: Ein Bild muss "Seele" haben. Die Emotionalität eines Bildes spielt doch auch eine Rolle.

    Was nutzt es mir, wenn ich fotografiere mit all den Dingen , die man in Büchern liest, aber das Bild ohne Seele ist-sprich: tot ist.
    Ähnlich schrieb es ja auch Feininger.
  • harry k. 30. November 2012, 0:40

    Es gibt eine Horizontale, eine abgeschwächte Diagonale und eine starke Diagonale, die das Bild in zwei Hälften teilt. Die Formen sind nicht geordnet und ergeben auch keine weiteren Konstruktionslinien (Bäume, Mensch). Wenn das eine bewusste Komposition ist, dann ist es keine gute Komposition.
    Das Argument mit der schnell vorbei gehenden Situation ist keins. Wenn kein Bild (mit Komposition) zustande kommt, dann mach ich halt keins oder lösche es wieder. Und diese Situation ist nicht so einmalig oder bedeutend, dass man über kompositorische Schwächen hinweg sehen könnte.
    Und zum tausendsten Mal: Wir teilen hier uns doch gegenseitig unsere Meinungen zu einem Bild mit. Dann schreibe ich aber auch, wie ich das Bild sehe. Und ich sehe hier nichts Positives und ich habe auch keine Lust, hier um den heißen Brei herum zu reden.
    Das Bild vermittelt keine Einsamkeit und die Komposition ist auch nicht geeignet, Einsamkeit vermitteln zu können. Wenn die Intention wirklich die Dreieinigkeit war, dann war die Fotografin ganz einfach zu weit weg.
  • Peter Wingerter 29. November 2012, 19:37

    @ c est la vie

    komponiert auf die Schnelle ist sowas hier:


    jedoch nicht nachgestellt und wunderbarst-))

    Bei dem Bild von Rheinhexe hätte ich einzigst mal das gebüsch weggemacht...aber alles ist Gschmäckle