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Howard Marks


Free Mitglied, Überzeugung

Blümchenfoto_1

(NL#5xHaze)xNL
Cannabis Sativa gehört zur Familie der Cannbaceae (Hanfgewächse, Hanfartige), der als zweite Pflanze der Hopfen angehört,
der ebenso psychoaktive Wirkung hat.
Abgabe, Erwerb, Handel etc. mit Cannabis ist verboten, während Hopfen als Grundstein der deutschen Kultur gesehen wird.

nur ein verquerer Fakt von vielen.. weitere folgen.

Kommentare 28

  • Raphael Siegrist 24. Juli 2008, 1:03

    Dise Droge ist gefährlicher als viele denken, da reicht es wohl wenn schon Alkohol in den Einkaufsläden steht!
    Ich finde sie trotzdem eine wunderschöne und fotogene Pflanze die durchaus ihren nutzen für uns Menschen hat.
    Mann kann sie zu Kleidung machen, sie zum abdichten brauchen, sie als heilmittel oder vorsorge gegen den grünen Starr verwenden, Seile und so weiter, die gebrauchsmöglichkeiten scheinen fast Grenzenlos.
    Die Menschen sind dazu da Vorurteile zu haben, dass ist ganz Menschlich, ich finde jedoch dass es in der heutigen Zeit keinen Sinn macht, sich über Cannabis zu ärgern, denn er ist zu verbreitet, als dass man den Missbrauch unterbinden könnte. Nur der Mensch ist schuld die Pflanze zu missbrauchen, die Pflanze kann da nichts dafür. Das Foto an sich find ich ganz gut.

    lg
  • Tobias Friebe 21. Februar 2008, 17:42

    nette Diskussion hier.. ich werd mir alle Kommentare einfach mal sparen und einfach mal "lecker Pflanze" in die Runde werfen ;)
  • Bernd Buchh. 25. November 2004, 22:56

    @howard marks:
    hallo, würde mich brennend interessieren,woher du so gut deutsch kannst ?
    gibts dein neues buch schon auf deutsch ?
  • Markus Peter 21. November 2004, 22:15

    hallo,

    das ganze gelaber gehört doch wohl eher in ein forum für drogen oder?

    also ich finde das bild schön, so wie es ist,

    für alle die pro/kontra von hanf hier weiter ausdiskutieren wollen, diese Seite könnte euren Horizont etwas erweitern:

    http://www.drogeninfo.de/files/cannabis.htm

    mfG
    Markus
  • Howard Marks 3. November 2004, 16:43

    sehr gut, danke Maike :-)
    eigentlich sollte das Thema Nutzhanf erst die nächsten Tage kommen, aber du hast hier schon einen super Beitrag dazu geliefert!
    Werde nochmal auf dich zurückkommen :)

    Aktivisten wie Jack Herer regen ja schon seit Jahrzehnten die Vermutung an, dass Hanf nicht wegen seiner psychotropen Substanzen sondern wegen des hohen wirtschaftlichen Nutzens verboten wurde.
    Baumwoll- und Ölindustrie (America´s Law - siehe heute) hatten große Angst vor kleineren Kuchenstücken.

    Nur soviel dazu..
    :-)
  • Maike C. 3. November 2004, 16:27

    oh eine diskusion

    ich kenne viele die noch nie in ihrem leben jemals einen jolly geraucht ham und trotzdem für hanf sind nicht nur als rauchmittel sondern auch für die anderen "vorzüge" die diese pflanze zu bieten hat.. was man daraus alles machen kann weiss sicherlich jeder, Hanf liefert mit seinen Samen hochwertige Eiweiße und ein einzigartiges, therapeutisch wertvolles Öl. Durch sein unproblematisches Wachstum kann er in vielen Weltgegenden dringend benötigte Nahrungsmittel liefern.
    Hanf vermindert die Vergiftung von Böden und Grundwasser durch chemische Dünger
    Beim Anbau von Hanf kann auf Pestizide, Herbizide und Fungizide oder sonstige chemische Zusätze verzichtet werden, um eine ertragreiche Ernte zu gewährleisten.
    Beispielsweise wird in den USA 50% aller hergestellten Pestizide im Baumwollanbau eingesetzt. Doch nicht nur das spricht für die Substitution der Baumwolle durch Hanf in vielen Bereichen, Hanf liefert auch auf derselben Fläche 2 bis 3 mal soviel Textilfasern wie Baumwolle, und dies wie bereits erwähnt ohne jeglichen Einsatz von Pestiziden. Die Düngemittelempfehlungen der Umweltverbände werden beim Hanfanbau unterschritten.
    Aber auch bei der Folgefrucht können Düngemittel reduziert werden, da die Fruchtfolgeeigenschaften von Hanf hervorragend sind.

    Hanf reduziert das Aufheizen der Atmosphäre durch CO2 und ist Energieträger
    Beim Anbau von Hanf wird CO2 aus der Luft genommen und in Form von Sauerstoff wieder zurückgegeben. Der Kohlenstoff wird in der Biomasse eingelagert. Würden nachwachsende, pflanzliche Bau- und Dämmstoffe anstelle emittierender eingesetzt, könnten sich Gebäude im Laufe der Jahre zu einer Kohlenstoffsenke entwickeln und ein teilweises Gegengewicht zum Abbau fossiler Kohlenstofflagerstätten durch Verbrennung von Öl, Kohle und Gas bilden.
    Hanf wirkt also zum einen dem Treibhauseffekt entgegen, da die Hanfpflanze CO2 reduziert und nicht CO2 emittieren wie industrielle Stoffe. Zum anderen kann Biomasse aus Hanf verbrannt werden und umweltschonend Energie liefern.

    Hanf verringert den Rohölverbrauch:
    Die Bereiche, in welchen heute die meisten fossilen Ressourcen verbraucht werden, sind der Bereich der Energiegewinnung, der Transportsektor und die Industrie. Eine große Rohstoffgruppe stellen dabei die Fasern da. Hier können die endlichen Ressourcen in den genannten Bereichen durch den Einsatz von Hanffasern geschont werden.

    Hanf kann den Kahlschlag von Wäldern nachhaltig stoppen
    Hanf liefert als einjährige Pflanze auf derselben Fläche nicht nur 4 bis 5 mal soviel Papier wie Wald, wegen der hohen Reißfestigkeit der Hanffaser kann dieses Papier öfter recycelt werden als Holzpapier.

    sowas sind fakten und nicht frei erfunden

    ist ne allround pfalnze

    aufklärung statt verklärung
  • Jan Fervers 3. November 2004, 16:15

    hunger
  • Howard Marks 3. November 2004, 15:46

    das Buch stützt sich leider fast ausschliesslich auf veraltete und von wissenschaftlicher Seite diskredditierte Quellen; eine vom ehem. Gesundheitsminister Seehofer(CSU) in Auftrag gegebene Studie (die Kleiber-Studie.. lies die doch auch mal..) zitiert:"Horst Seehofer (CSU) im Jahre 1997: "Zusammenfassend ist festzuhalten daß die pharmakologischen Wirkungen und psychosozialen Konsequenzen des Cannabiskonsums sich als weniger dramatisch und gefährlich erweisen, als dies überwiegend noch angenommen wird."

    Dein Buchtipp, der hauptsächlich vom öffentlich diskredditierten Wissenschaftler Dr. Nahas lebt, wurde 1985 verfasst, und berief sich damals schon auf Thesen, die ein Vierteljahrhundert umläufig, aber auch hart umstritten waren..

    Ein weiterer aktuellerer Buchtipp wäre "Auswirkungen des Cannabiskonsums" von Dr. D. Kleiber und Dr. K.-A.Kovar, herausgegeben ´97(ISBN: 3804715559), was im Auftrag des Bundesgesundheitsministers entstand.
  • Monika Sandel 3. November 2004, 15:32

    @Howard....ich hab jez nicht den ganzen text hier gelesen aber es gibt da ein schönes Buch das heisst: Hasch Zerstörung einer Legende....les das mal. lg mo
  • Laurita Dinamita 3. November 2004, 14:07

    das is wohl immer so..
  • Howard Marks 3. November 2004, 14:04

    nee, aber mit ner vernünftigen aufklärung wären wir dem schon ein gaaaanzes stück näher ;)
  • Laurita Dinamita 3. November 2004, 13:57

    rüüstüüsch..du kannst mich aber nicht als massstab setzen ;)
  • Howard Marks 3. November 2004, 13:51

    zumindest die, die ein verbot begründen ;)

    wie sich vernünftiger umgang und vor allem verantwortungsvoller umgang auf dich auswirkt, wirst du ja am besten wissen..und welche risiken das birgt, ebenfalls..
  • Laurita Dinamita 3. November 2004, 13:48

    haha also sind eh alle "fakten" fürn arsch :))))
  • Howard Marks 3. November 2004, 13:46

    die tests..
    jaja, die tests..
    wenn man ratten synthetisierte ersatzstoffe in unverhältnismässig hohen dosen verabreicht sprech ich eher von tierversuchen als von staatlichen tests um gesetze zu untermauern..
    zumal gerade geklärt wird, ob besagte tests überhaupt rechtmässig waren, und andere ältere tests, z.b. über den thc-gehalt komplett falsche fakten zugrunde legten.
    Darauf hat Dr. Kleiber in seiner (ersten unabhängigen) Studie bereits 1997 hingewiesen..

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