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Arash-e Kamangir

Arash war ein Bruder des Kay Kaus. Der Legende nach opferte er sich im Krieg gegen Turan, um die Grenzen des antiken Iran in Zentralasien zu verteidigen. Die Legende vom „Bogenschützen Arash“ hat seinen Ursprung – wie die meisten iranischen Volkssagen – im avestischen Zentralasien.

Der Legende nach standen die Iraner kurz vor einer Niederlage und die Heere Turans waren bis zum Ufer des kaspischen Meeres vorgedrungen. Um die „Iraner“ zu demütigen, boten die „Turanier“ ihnen an, einer ihrer besten Männer solle einen Pfeil abschießen, der dann die Grenze zwischen Iran und Turan bestimmen sollte. Der Krieger Arash meldete sich freiwillig und bat den Gott Ahura Mazda um Beistand. In diesem Moment verschmolz Arashs Seele mit dem magischen Pfeil, sein Körper fiel zu Boden und starb, und der Pfeil flog, angetrieben vom Geist Ahura Mazdas, vom Südufer des kaspischen Meeres über 2500 km in die Steppen Zentralasiens. So wurde diese Region für Jahrhunderte die von Ahura Mazda beschützte Grenze zwischen den Iraniern und den Völkern Turans.
Quelle: Wikipedia

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