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Langeweile von Sebastian Terfloth

Langeweile


Von 

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21.07.2007 um 17:26 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
Nachdem sich die Wogen geglättet haben, stell ich es mal wieder zur Diskussion :-D

___________________________________________________________

Wenn man mal wieder an der Strecke steht und einfach nichts kommen will, muss zur Not halt auch mal das Auto herhalten ;-) Aber dann kam er doch:

Zum letzten mal von Sebastian Terfloth
Zum letzten mal
Von
30.4.07, 7:29
4 Anmerkungen

Canon EOS 350D | 1/2500s | Blende f/2,8 | 17 mm | ISO 100

___________________________________________________________

Anmerkung zur Diskussion:
Leider hat Gottfried Susemichel seine Aussagen im Nachhinein derart verfäscht, dass meine Argumentation zusammenhangslos erscheint. Das ist bedauerlich, aber ich werde Herrn Susemichel nicht den Gefallen tun, und das Bild nun löschen. Es soll ja schließlich jeder sehen, wie es um den Herrn aus der Nähe des Domes zu Altenberg steht.

Ich kann nur eindringlich vor diesem Herren warnen. Nachdem ich mit ihm einen kurzen, "unterhaltsamen" Fotomail-Wechsel hatte, meinte dieser zu später Stunden unter anderem:

"Werden Sie nun von ihrer Mutti zu Bett gebracht? Gibt es noch ein Betthupferl zum Naschen für den lieben Basti? :))"

Wie man also sieht: Nach außen hin versucht er, wenn auch auf schräge Weise, elegant und wohlgeraten zu sein, ist es aber nicht. In Wirklichekit ist dieser Herr eine durchtriebene und hinterlistige Natur, die ich nun – Kraft meines Amtes und entgegen meiner ursprünglichen Planung – zum Schutze meiner Bilder auf Ignore setze. Man muss sich nicht alles bieten lassen.

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Stand der Diskussion 28.05.2007, 23 Uhr:


Anmerkungen:

lieberdoch , 30.04.2007 um 7:45 Uhr
GUT!

Kristina W , 30.04.2007 um 10:13 Uhr
Fliegentöter hätte als Titel auch gepasst ;-))

LG
Kristina

Gerhard Jacobs, 30.04.2007 um 13:17 Uhr
Sehr gut!! Mir gefällts.

VG Gerhard

Sylvia ... , 30.04.2007 um 22:43 Uhr
hee! ... das Foto ist saustark, Sebastian!!!
Motiv, Schnitt, Schärfe ... echt klasse!

LG, Sylvia

Markus Peter, 1.05.2007 um 21:54 Uhr
Mir gefällts auch, vor allem der Schärfeverlauf.

VG Markus

Frohmut Wohlert, 5.05.2007 um 11:16 Uhr
Werter Herr Terfloth,
künftig möchten Sie bitte langsam und umweltschonend fahren, dann verenden auch nicht so viele Insekten an Ihrer Kraftdroschke. Wissen Sie denn nicht, daß Insekten zur Nahrungsmittelproduktion unabdingbar sind? Und daß schnelles Fahren der Umwelt schadet? Sie wollen doch noch ein paar Jahre auf diesem Planeten zubringen, oder?

MfG
Frohmut Wohlert

Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 18:29 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Sehr geehrter Herr Wohlert,

das oben abgebildete Karftfahrzeug verfügt über einen Bordcomputer, der in der Lage ist, den momentanen Dieselverbrauch bei jeder beliebigen Geschwindigkeit anzuzeigen. Und nun kommt das für Sie Überraschende: Bei 30 km/h Stadtverkehr schluckt der Motor 7,1 Liter (!) Diesel, bei 50 km/h Stadtverkehr sind es 6,3 Liter. Bei Tempo 100 verbraucht das Fahrzeug nur 5,9 Liter auf Einhundert Kilometer! Ab etwa 130 km/h steigt der Dieselverbrauch dann wieder aufgrund quadratisch zunehmenden Luftwiderstandes überproportional an, weshalb mir Geschwindigkeiten von mehr als 130 km/h auch nicht sinnvoll erscheinen. Sie sehen also: Es muss nicht immer einen trivialmathematischen (also über den gesamten Funktionsverlauf linearen ober überproportionalen) Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Dieselverbrauch geben.
Bei der verbrauchs- und damit umweltgünstigen Geschwindigkeit von 100 km/h sind die physikalischen Bedingungen leider so, dass Insekt und Kraftfahrzeug einen unelastsichen Stoß ausführen, also das Insekt infolge seines Körperbaus mit dem Leben nicht zu vereinbare Körperzerstörungen erfährt. Diese Begebenheit besteht aber nicht erst seit gestern, sondern war schon immer so. Bereits vor 40 Jahren zerschellten Insekten auf Fahrzeugen, und wir sind bis jetzt noch nicht verhungert. Insofern muss ich leider feststellen, dass es den Fragmente ihrer Argumentationskette an Logik mangelt.

Wie sie beim Betrachten meiner Bilder möglicherweise bereits relaisiert haben, bevorzuge ich ohnehin die Eisenbahn als Verkehrsmittel. Im Vergleich zum Auto und zum Flieger schneidet sie deutlich besser ab, nicht nur in Umweltbelangen. Wenn dieser Planet also irgendwann in seinem eigenen CO2 erstickt, dann liegt es weniger an mir, sondern beispielsweise an den Leuten, die sich trotz aller abzusehenden Straßenverkehrsstörungen mit ihrer Kraftdroschke (sic!) in den Stau stellen:
Ferienbeginn in Dänemark am 26.01.2007 Ferienbeginn in Dänemark am 26.01.2007
Von Frohmut Wohlert
9.03.07, 22:43h


Ihr S.

Frohmut Wohlert, 5.05.2007 um 20:46 Uhr
Werter Herr Terfloth,
Sie wollen doch nicht etwa eine Kraftdroschke als sparsam bezeichnen, die nicht unter 5,9 L Diesel/100 km verbrauchen kann.
Ihr Argument, daß schon lange Insekten an Fahrzeugen verenden, ist insofern nicht relevant, als es damals noch kein Bienensterben gab.
Ansonsten sind Sie aber ein recht wohlgeratener Bub.

MfG
Frohmut Wohlert

Ritschie Keim , 5.05.2007 um 22:04 Uhr
Was issssss.....das denn????????...................Schönes Bild was man Mann macht so in der langeweile gefällt mir.
VG
Ritschie

Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 22:04 Uhr
Werter Herr Wohlert, der Herr Terfloth schreibt immer recht viel, sicher wird er ihnen gleich erklären, wie sparsam sein Fahrzeug ist.
Der Aufklärung dienlich
Ihr Gottfried

Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 22:08 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Mein leiber Herr Wohlert,

ein Dieselfahrzeug mit einem Verbrauch von 5,9 Litern Diesel auf 100 Kilometern bei 100 km/h kann man durchaus als sparsam bezeichnen, zumal es sich um einen 2,0-Liter-Diesel handelt (und damit meine ich den Hubraum, nicht den Verbrauch – nur um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen). Im Übrigen interessiert es auch nicht primär, wieviel Diesel generell verbrannt wird, sondern wie hoch der Verbrauch bei welcher Geschwindigkeit ist. Ihre Forderung, ich möchte doch "künftig bitte langsam und umweltschonend fahren, dann verenden auch nicht so viele Insekten an meiner Kraftdroschke", impliziert ja, dass eine geringe Geschwindigkeit gleichbedeutend mit einem geringen Verbrauch ist. Dass dies nicht so ist, war die Hauptaussage meiner Ausführungen, die Sie leider offenbar nicht im vollen Umfang erfasst haben. Ich bitte an dieser Stelle um größere Sorgfalt beim Lesen und Verstehen meiner Beiträge.

Ich stelle Ihnen gerne das Kraftfahrzeug, an dem die Anschmutzungen immer noch im oben abgebildeten Umfang vorhanden sind, für mehrere Stunden – etwa über Nacht – zur Verfügung, damit Sie durch Augenschein überprüfen können, wieviele Insekten daran verendet sind (insbesondere die Bienen dürften hier von besonderem Interesse sein.). Gerne rechne ich Ihr Ergebnis dann auf alle Autos in Deutschland hoch und vergleiche die Zahl der insgesamt getöteten Insekten mit der Zahl der insgesamt existierenden Insekten. Anhand der entsprechenden Kennziffern sollte sich ja somit abschätzen lassen, ob uns die durch das Autofahren bewirkte Insektenletalität wirklich die Nahrungsgrundlage entzieht.


Herr Susemichel,

sein Sie versichert, dass auch 100 km/h reichen, um Insekten derart zuzurichten, wie sie es oben sehen. Die Spuren am Fahrzeug stammen einer Fahrt über die Landstraßen entlang Bayerns multifunktionler Schnellbachachse Ingolstadt–Nürnberg, wobei ich selbstbverständlich das Tempolimit von 100 km/h auf Landstraßen mit etwa 10 % Genauigkeit eingehalten habe. Insofern würde es mich interessieren, wie Sie, Herr Susemichel auf den Trichter kommen, das passiere "erst jenseits der 140 km/h". Sind das Erfahrungswerte ihrerseits oder haben sie das mit physikalischen Beziehungen errechnet. Wenn letzteres zutrifft, wäre ich ihnen dankbar, wenn sie mir kurz erläutern könnten, welche Beziehungen sie benutzten und welche insektenspezifischen Werte sie als Berechnungsgrundlage verwendet haben.

Mit der Bitte um gelegentliche Kenntnisnahme meiner Ausführungen verbleibe ich hochachtungsvoll.

Sebastian Terfloth

Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 22:27 Uhr
Herr Terfloth, erklären Sie doch bitte noch einmal, was Sie sonst noch feststellen konnten.
Ihr Gottfried

Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 22:29 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Herr Susemichel,
Sie haben sicher schon festgestellt, dass es einen Unterschied macht, zu welcher Jahreszeit man unterwegs ist oder nicht. Dieses Bild ist brandaktuell, und momentan ist vieles in der Luft unterwegs. Was sie da sehen, sind etwa 250 Klimeter Landstraße.
Im Prinzip kann es mir aber auch egal sein, ob Sie mir die 100 km/h abnehmen oder nicht, sie sind nun mal Fakt.

Mfg
Sebastian

Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 22:35 Uhr
Herr Terfloth, was würden Sie antworten, wenn einer, der Sie und ihre tadellose Haltung nicht kennt, behauptet, Sie wären ein Raser. Wie ist ihre Meinung zu Insekten auf Island?
In freudiger Erwartung
Ihr Gottfried

Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 22:50 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Herr Susemichel, dann haben Sie wohl andere Insekten als ich. Oder die Viecher trauen sich garnicht erst bei Ihnen ans Auto hin, weil die wissen, dass der Fahrzeugführer stinksauer wird, wenn sie an seinem frisch gewaxten (sic!) Auto zerschellen. Wie dem auch sei, so steht eine Sache fest: Ihre Beobachtungen hinsichtlich der Insektenschlag-Problematik weichen von meinen ab. Warum das so ist, werden wir wohl nie klären können.
Mich der Raserei zu bezichtigen ist darüber hinaus infam. Ich fahre so schnell
-wie es erlaubt ist
-wie es die Verkehrssituation erfordert
-wie es unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten sinnvoll ist.
Genau so gut könnte ich Sie als Sonntagsfahrer bezeichnen, weil sie nicht mehr schneller als 100 km/h fahren.

Herr Susemichel, noch zu ihrem obigen Statement, "Das passiert erst jenseits von 140km/h." Betrachten sie bitte folgendes Bild und sehen sie sich die zahlreichen zermatschen Tiere an:
Frontansicht Frontansicht
Von Peter Lohmberg
5.05.07, 17:45h
7 Anmerkungen

Bei dem abgebildeten Fahrzeug handelt es sich um eine Lokomotive der Baureihe 152, erkennbar an den ersten drei Ziffern der siebenstelligen Nummer. Die 152 hat eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/DB_Baureihe_152

Noch dazu ist es eine Güterzuglokomotive, die in den meisten Fällen mit 100 km/h, der normalen Güterzuggeschwindigkeit, unterwegs ist. Gelegentlich werden 120 km/h erreicht. Die 140 km/h kommen sehr selten vor.
Erklären Sie mir bitte, wie es dann sein kann, dass derart viele Insekten vollständig zermatscht (vgl. etwa Scheibe) auf dem Fahrzeug hängen, wo doch ihren Worten nach "das erst JENSEITS der 140 km/h passiert".

Ihre Rechtfertigung gespannt erwartend ziehe ich mich nun zurück und wünsche Ihnen und Ihrem frisch gewaxten Kraftfahrzeug einen gemütlichen Sonntag ohne Insekteneinschlag.

Ihr
Sebastian Terfloth

Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 23:19 Uhr
Herr Terfloth, danke für ihre interessanten Ausführungen. Sie haben mich fast überzeugt.
Ihr Gottfried

Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 23:24 Uhr
Herr Terfloth, wie bewerten Sie folgende These:
Sie sind nachts unterwegs und die Insekten werden von ihrem Licht angezogen?
Ihr Gottfried

Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 23:30 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Herr Susemichel,
Sie schreiben zunächst, dass die Tiere erst ab 140 km/h zerplatzen. Nun sagen sie sinngemäß, dass es bereits ab 100 km/h passiert. Welche Aussage ist denn nun zutreffend, Sie müssen sich da schon festlegen, sonst ist eine sinnvolle Diskussion obsolet.
Ich war auch nicht Nachts unterwegs. Das würde ja auch nichts daran ändern, dass die Insekten ihrer Meinung nach bei 100 km/h noch nicht zerplatzen.
Wie ich merke, kommen sie bei der Diskussion langsam ins Schleudern. Wo mag denn der Grund dafür liegen?

Ihr,
Sebastian Terfloth

Gottfried Susemichel, 6.05.2007 um 22:44 Uhr
Herr Terfloth, könnten Sie ihr umfangreiches Wissen durch statistische Fakten dem einfachen Mitleser näherbringen? Dankend
Ihr Gottfried

Sebastian Terfloth, 6.05.2007 um 23:37 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Herr Susemichel,
ich glaube, es fehlt ihnen an der nötigen Akribie und Sorgfalt, einen solchen Versuch durchzuführen. Außerdem sind sie nicht in der Lage, Messergebnisse richtig zu interpretieren. Wenn sie nämlich eine kurze Distanz mit 100 km/h zurücklegen und kein Insekt erwischen, aber bei 160 km/h dann eines zerplatzt, muss das im Umkehrschluss nicht heißen, dass die Tiere erst bei 160 km/h getötet werden. Das Treffen eines Insekts dürfte mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit passieren, die mit steigender Geschwindigkeit zunimmt. Nun möchte ich ihnen anhand frei erfundnener und nur zu Demonstrationszwecken benutzer Zahlen etwas klar machen: Nehmen wir an, wenn sie Tempo 100 fahren, ist die Wahrscheinlichkeit eines Insekteneinschlags pro Minute 5%. Wenn sie jetzt aber drei Stunden mit Tempo 100 gefahren sind, und immer noch kein Tier erwischt haben, heißt das nicht, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Insekteneinschalg in der nächsten Minute steigt. Sie liegt immer noch bei fiktiven 5%. Ebenso kann es sein, dass die nach 2 Minuten Fahrt 100 Tiere auf der Scheibe haben. Auch hier bleibt die Wahrscheinlichkeit für einen Insekteneinschlag in der nächsten Minute bei 5%. Dem Auto und den Insekt ist es nämlich egal, wie viele Tiere da schon drauf hängen. Deshalb muss es garnichts heißen, dass die bei 100 km/h keine Spuren auf der Scheibe hatten, sondern erst bei 160 km/h. Für Sonntagsfahrer übrigens eine halsbrecherische Geschwindigkeit, die 30 km/h über der in Deutschland angemahnten Richtgeschwindigkeit liegt! Damit haben sie ihren Versicherungsschutz im Falle eines Unfalls auf's Spiel gesetzt und andere, gesittet fahrende Verkehrsteilnehmer wie mich in Gefahr gebracht! Immerhin steigen Energie des Fahrzeugs und Bremsweg mit dem Quadrat der Geschwindigkeit an!

Außerdem frage ich mich, wie die oben bereits einmal als Beispiel herangezogene Lokomotive mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h dann derart voller Insekten sein kann, wenn sie meinen, dass das erst ab 160 km/h passieren kann. Haben sie dafür eine sinnvolle Erklärung?

Außerdem muss ich sie nochmals bitten, meine Anmerkungen sorgfältig zu lesen. Mir ist durchaus klar, dass Stop-and-Go-Verkehr den Verbrauch steigen lässt. Ich sprach aber vom "momentanen Dieselverbrauch bei jeder beliebigen Geschwindigkeit", der angezeigt wird. Das ist KEIN Durchschnittswert, sondern ein Wert, der nur und einzig und allein von der momentan konstant gefahrenen Geschwindigkeit abhängt. Vorstöße in Richtung Stop an Go sind sind damit sowohl unangebracht als auch überflüssig. Gerne lade ich sie zu einer Probefahrt ein, bei der sie sich von den Begebenheiten überzeugen können. Warum ausgerechnet ein früherer Mitarbeiter der Ordnungsamtes über den Dieselverbrauch meines Fahrzeuges Bescheid wissen will, erschließt sich mir auch nicht wirklich.

Bevor sie also mich hier der Halbwissenheit bezichtigen, möchte ich sie zum wiederholten Male eindringlich bitten, meine Texte sorgfältiger zu lesen und ebenfalls ihre widersprüchlichen Aussagen zu korrigieren. Zuerst wollen sie mir weiß machen, dass Insekten erst ab 140 km/h zerplatzen. Dann sagen sie, das ganze passiere bei über 100 km/h und nun kommen sie daher und wollen mir was von 160 km/h aufdrehen. Wenn ich mir die massiven Unterscheide zwischen diesen Zahlen so anschaue, muss ich mich schon fragen, wer von uns beiden hier Halbwissen verkauft.

Gehaben sie sich wohl.
Sebastian

Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 1:42 Uhr
Herr Terfloth, ich bin schwer beeindruckt. Das haben Sie sehr gut beschrieben!

Ihr Gottfried

Sebastian Terfloth, 7.05.2007 um 7:28 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Danke, ich werte das als Niederlage ihrerseits. Sie haben es wohl endlich umrissen, wie der Hase wirklich läuft.

Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 14:19 Uhr
Aber ich habe die Vermutung, dass immer noch nicht alle Mitleser ihnen folgen können, was möchten Sie diesen sagen?


Sebastian Terfloth, 7.05.2007 um 14:34 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Herr Susemichel, ich hätte nicht gedacht, dass sie so schnell die Flinte ins Korn werfen. Aber ohne gescheite Argumente bleibt ihnen ja eigentlich auch nichts anderes übrig.
Speziell für sie habe ich folgendes Bild heute hochgeladen, ich wünsche einen Hochgenuss beim Betrachten:
Pause in Farchant Pause in Farchant
Von Sebastian Terfloth
7.05.07, 0:06h
11 Anmerkungen
234 Klicks

Ihr Sebastian

Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 15:44 Uhr
Wieder ein vorzügliches Foto von ihnen, wie schaffen Sie das nur immer.

Ihr Gottfried


Sebastian Terfloth, 7.05.2007 um 20:15 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Herr Susemichel, es tut mir sehr Leid. Aber Sie sind einfach nicht in der Lage, Ihre Behauptungen durch stichhaltig Argumente zu stützen.

1.)
In Ihrer Definition von Besserwisser heißt es, das sei jemand, der "andere Menschen unaufgefordert und aufdringlich zu belehren" versucht.
Von unaufgefordert kann hier nicht die Rede sein. Herr Wohlert, der übrigens sehr große Ähnlichkeiten mit Ihrer Wenigkeit hat, fing mit dem Thema Insekten und Dieselverbrauch an. Die Initiative kam nicht von mir. Meinerseits erfolgte lediglich eine Rechtfertigung. Sie hingegen mischten sich in eine Diskussion ein, mit der sie
a) überhaupt nichts zu tun hatten (es sein denn, der Benutzer "Frohmut Wohlert" = Benutzer "Gottfried Susemichel" – ich muss sagen, dieser Verdacht beschleicht mich langsam)
b) in der eine unqualifizierte Betrachtungsweise wie die Ihre eigentlich nicht gefragt war.
Also fehlt ein wesentliches Tatbestandsmerkmal des Besserwissers schoneinmal.

2.)
"sich aber gegenüber Meinungen und Wissen anderer zu verschließen" trifft auch nicht zu. Ich verschließe mich nicht Ihrer und Herrn Wohlerts Meinung, sondern entkräftige nur ihre Behauptungen, die leider durchweg nur von all zu widersprüchlichen unf falschen Argumenten gestützt werden. Würde ich mich Ihrer und Herrn Wohlerts Meinung verschließen, würde ich sie als Humbug abtun, ohne mich kritisch und reflektiert damit auseinander zu setzen. Das kann man hier nicht behaupten. Hätten sie meine Anmerkungen aufmerksam gelesen, wäre Ihnen das aufgefallen. Das hatte ich Ihnen auch schon mehrfach nahe gelegt, aber sie tun es nicht. Ob das aus Unvermögen oder aus Ignoranz geschieht vermag ich nicht zu urteilen.
Damit wäre auch ein zweites, wesentliches Tatbestandsmerkmal ausgeschieden. Der Artikel auf Wikipedia kann also nicht bezugnehmend auf mich verfasst worden sein, es sei denn, dem Autor mngelte es so wie Ihnen an der Nötigen Sorgfalt und Recherche.

Wie eigentlich schon in dieser ganzen Diskussion muss ich auch hier wieder feststellen, dass Sie haltlose Behauptungen in den Raum stellen, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass Sie nicht in der Lage sind, diese mit Argumenten zu stützen. Bevor sie das nächste mal in das offene Messer laufen, empfehle ich gebetsmühlenhaft, sich vorher zu überlegen, ob Ihre Thesen einer kritischen Betrachtung meinerseits standhalten können.

Ihre nächsten Ergüsse spannend erwartend,
Sebastian

Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 23:26 Uhr
Angenommen bei ihnen würde der alte Opa Müller mitlesen mit 89 Jahren, wie würden Sie dem Opa Müller antworten, wenn er ihre bisherigen Argumentationsschritte nicht verstanden hat?

Sebastian Terfloth, 8.05.2007 um 9:45 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Es ist traurig, aber ich dachte, Sie hätten mittlerweile verstanden, welche Begebenheiten für das Zerplatzen von Insekten ausreichen. Ihre Bitte, Ihnen ellenlange Abhandlungen zu ersparen, bestätigt meinen Verdacht, dass sie nicht in der Lage sind, deren Inhalt voll zu umreißen und zu verstehen. Und woher wollen sie wissen, dass das keiner außer mir liest? Sein sie versichtert, dass diese Diskussion durchaus zahlreiche stille Mitleser hatte.
Um nocheinmal auf das Thema Raserei einzugehen: Für diese Anschmutzung fuhr ich maximal 110 km/h auf der Landstraße, meistens jedoch Tempo 100. Wer aber mit 160 km/h über die Autobahn jagt, sollte beim Thema Raserei ganz still sein. Wie es sich mit den pysikalischen Begebenheiten im Zusammenhang mit einer Geschwindigkeitszunahme verhält, habe ich Ihnen ja bereits erörtert, nur haben Sie die Textstelle wohl nicht gelesen oder nicht verstanden.

Ihr Sebastian

Jan Liertzer, 8.05.2007 um 22:48 Uhr
Das Bild ansich is schon klasse, der Schärfeverlauf sagt mir zu. Aber absoluten Kultstatus hat eher die Diskussion da drunter...
:-D

vG Jan

Manfred Gorus, 24.05.2007 um 1:51 Uhr
Oooooh, was muß ich hier feststellen...
ein gewisser Herr Susemichel hat seine
Anmerkungen geändert.....
Was soll man davon halten?
Aber was soll's, diese Diskussion über die Fliegen
hat südlich der Donau die herllichsten Heiterkeitsausbrüche ausgelöst.
Man hat sogar erfahren, daß gewisse fc-user
vor lachen mindestens dreimal unter den Tisch gefallen sind.... ;-)))
Leider kann ich erst jetzt ein Beweisfoto liefern,
daß sich ein Insekt bei einer Geschwindigkeit
von Vmax < 100 km/h in seine Bestandteile auflöst,
da ich Urlaub hatte und erst seit Montag
wieder mit den ICE's durch's Land brause.
Jenes Insekt, welches ich mit dem Pfeil kennzeichnete
hauchte bei einer Geschwindigkeit von ca 78,5 km/h
sein Leben aus.

In freudiger Erwartungen auf weitere Heiterkeitsausbrüche
und viele Grüße aus München

Manfred

Fliangdreeg....... Fliangdreeg.......nicht in Diskussion
Von Manfred Gorus
24.05.07, 1:37h


Jan Liertzer, 26.05.2007 um 0:50 Uhr
Es ist traurig mitanzusehen, daß so manche User, weil sie im Unrecht sind, nicht zu ihrem Wort stehen und bisher geschriebene Anmerkungen bis zur unkenntlichkeit editieren...

Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 22:43 Uhr
Im Unrecht war ich im Übrigen nie.
Gottfried

Jan Liertzer, 26.05.2007 um 23:18 Uhr
Herr Susemichel,
das hier geschriebene hat bis zu dem Zeitpunkt, als Sie die Anmerkungen ihrerseits bis zur unkenntlichkeit editiert haben noch einen Sinn ergeben. Zugunsten vom Herrn Terfloth, wie ich feststellen konnte.
Ich habe diese Diskussion ja nach dem Hinweis eines mir bekannten fc-Users quasi in Echtzeit verfolgen können. Und wie gern hätte ich die Gelegenheit genutzt, mir diesen Text als Word-Datei abzuspeichern. Der Oskar wäre mir sicher gewesen.

Nur leider war hier ein gewisser Herr aus der Nähe des Domes zu Altenburg nicht Mann genug, seine Statements auch zu vertreten.
Die Zeile ihrerseits „Im Unrecht war ich im übrgen nie, auch wenn hier noch so viel Quatsch verzapft wird. “ würde ich daher nochmal gründlichst überdenken.



Ihre nächsten Ergüsse spannend erwartend,
Jan



Für die Akten: Ich habe die derzeitigen Anmerkungen unter dem Foto abgespeichert. Weiteres verfälschen daher zwecklos.

Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 23:31 Uhr
Werden Sie doch Archivar.


Für die Bahnfotofreunde hier ein virtuelles Gleis, wer den unregelmäßig verkehrenden Sonderzug als Erster ablichtet, hat gewonnen!

Herr Terfloth ist der Sieger, liebe Bahnfreunde, er hat den Zug entdeckt!

Sebastian Terfloth, 26.05.2007 um 23:45 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Herr Susemichel, sie zwingen einen ja förmlich dazu. Aber Gott – nicht Gottfried, obacht! – sei Dank, haben wir im 21. Jahrhundert dank modernster Mikroprozessortechnik die Möglichkeit, Sachen wie diese ohne großen Aufwand zu archivieren.

Jan Liertzer, gestern um 2:03 Uhr
Geil. DAS muß archiviert werden !!

Gottfried Susemichel, gestern um 23:31 Uhr
Werden Sie doch Archivar.







Ergänzung, nach Herr Terfloths obiger neuer Diffamierung gegen mich.

Ich habe allerdings Anstand und zitiere nicht die vielen Beleidigungen, die Herr Terfloth mir zukommen lies, sondern nur die Antwort auf obige lustige Frage:

Gute Nacht, ich hole jetzt mein Betthupferl – wenn sie wüssten, was ihnen da entgeht! – und bringe mich selbst ins Bett

:)))


(falls es wieder editiert wird)

Gerhard Jacobs, gestern um 10:56 Uhr
Bitter. Das ist schon wieder so schlimm, dass man eigentlich nur darüber lachen kann. Es ernst zu nehmen würde einen zu sehr mitnehmen.

@Sebastian: Mein Beileid! Aber deine Argumentationen sind hieb und stichfest. Alle Achtung! Und immer auf die niedrigste praktische Ebene heruntergeführt ohne sich in irgendwechlen Abstrakta zu verlieren. Das sollte man schon verstehen. Aber ich weiß ja nicht, wie es sich ohne graue Zellen anfühlt. Und noch in Jungem Alter (17) erschließ sich mir jeder Absatz bestens.

@All: Hat jetzt eigentlich jemand den Text wirklich archiviert? Die meisten Äußerungen von Herrn Susemichel erschließen sich ja aus Sebastians Ausführungen ziemlich gut. Da hilft alles editieren nichts.
Aber interessieren würde es mich dennoch.

@Herr Susemichel: Sie sollten mit dem Editieren aufpassen. Am Ende hängt nicht der in der Luft, der Argumentationen auseinander nimmt, die nicht mehr da sind sondern derjenige, der seine Ausführungen ständig editiert und nur auf das mindeste redzuiert. Verständlich? Im Zweifelsfall liegts an mir. In Deutsch bin ich nicht gut.

VG Gerhard

Sebastian Terfloth, gestern um 11:28 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Ach Herr Susemichel, lassen sie es doch einfach. Sie haben sich schon genug geschadet. Der einzige, der hier diffamiert und beleidigt sind sie, wie man jetzt auch endlich öffentlich lesen kann.

Jan Liertzer, heute um 1:41 Uhr
Da !! Er hat schon wieder editiert !!

Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 23:31 Uhr
Werden Sie doch Archivar.





Mens sana in corpore sano!




Ihr durchtrainierter
Gottfried

PS: Bahnfotografen sind ein gefundenes Fressen für jeden Comedian. :))




Sebastian Terfloth, heute um 12:24 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Wir haben ja eigentlich nichts anderes von unserem feigen und unaufrichtigen Herrn Susemichel (der ja vielleicht einen corpore sano haben mag, aber gewiss keinen mens sana!) erwartet. Seine Anmerkung in meinem Profil hat er auch geändert, aber das habe ich bereits ins Datennirvana (für den christlich geprägten Herrn Susemichel: Das ist – ganz grob skizziert – soetwas wie das Jenseits) geschossen.
An dieser Stelle sei erwähnt, Herr Susemichel: Nicht Bahnfotografen finden beim besten Comedian Deutschlands – Günter Grünwald – Anklang, sondern Deppen: http://www.youtube.com/watch?v=fp2rp020B34



Sebastian Terfloth, heute um 22:36 Uhr Meinen Eintrag verändern oder löschen
Schon wieder ein Edit von Susemichel:

_________________________________________________

Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 23:31 Uhr
Werden Sie doch Archivar.


Für die Bahnfotofreunde hier ein virtuelles Gleis, wer den unregelmäßig verkehrenden Sonderzug als Erster ablichtet, hat gewonnen!

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[Anm: geht noch ewig so weiter, braucht aber zu viel Platz das hier einzufügen]

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Herr Susemichel, lassen sie mich ihnen folgende Sache nahe bringen: In Deutschland haben wir mit dem Eisenbahnbundesamt eine Aufsichtsbehörde, die die Einhaltung von gewissen Sicherheitsrichtlinien überwacht. So wie ihr Gleis verlegt ist (keine Bahnschwellen, riesige Schienenstöße) wird dort kein Sonderzug fahren, weil das Eisenbahnbundesamt die Strecke wegen Grund Nummer 30 bis zur Instandsetzung der Mängel gesperrt hat.

Ihr Sebastian

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lieberdoch , 30.04.2007 um 7:45 Uhr

GUT!


Gerhard Jacobs, 30.04.2007 um 13:17 Uhr

Sehr gut!! Mir gefällts.

VG Gerhard



Markus Peter, 1.05.2007 um 21:54 Uhr

Mir gefällts auch, vor allem der Schärfeverlauf.

VG Markus



Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 18:29 Uhr

Sehr geehrter Herr Wohlert,

das oben abgebildete Karftfahrzeug verfügt über einen Bordcomputer, der in der Lage ist, den momentanen Dieselverbrauch bei jeder beliebigen Geschwindigkeit anzuzeigen. Und nun kommt das für Sie Überraschende: Bei 30 km/h Stadtverkehr schluckt der Motor 7,1 Liter (!) Diesel, bei 50 km/h Stadtverkehr sind es 6,3 Liter. Bei Tempo 100 verbraucht das Fahrzeug nur 5,9 Liter auf Einhundert Kilometer! Ab etwa 130 km/h steigt der Dieselverbrauch dann wieder aufgrund quadratisch zunehmenden Luftwiderstandes überproportional an, weshalb mir Geschwindigkeiten von mehr als 130 km/h auch nicht sinnvoll erscheinen. Sie sehen also: Es muss nicht immer einen trivialmathematischen (also über den gesamten Funktionsverlauf linearen ober überproportionalen) Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Dieselverbrauch geben.
Bei der verbrauchs- und damit umweltgünstigen Geschwindigkeit von 100 km/h sind die physikalischen Bedingungen leider so, dass Insekt und Kraftfahrzeug einen unelastsichen Stoß ausführen, also das Insekt infolge seines Körperbaus mit dem Leben nicht zu vereinbare Körperzerstörungen erfährt. Diese Begebenheit besteht aber nicht erst seit gestern, sondern war schon immer so. Bereits vor 40 Jahren zerschellten Insekten auf Fahrzeugen, und wir sind bis jetzt noch nicht verhungert. Insofern muss ich leider feststellen, dass es den Fragmente ihrer Argumentationskette an Logik mangelt.

Wie sie beim Betrachten meiner Bilder möglicherweise bereits relaisiert haben, bevorzuge ich ohnehin die Eisenbahn als Verkehrsmittel. Im Vergleich zum Auto und zum Flieger schneidet sie deutlich besser ab, nicht nur in Umweltbelangen. Wenn dieser Planet also irgendwann in seinem eigenen CO2 erstickt, dann liegt es weniger an mir, sondern beispielsweise an den Leuten, die sich trotz aller abzusehenden Straßenverkehrsstörungen mit ihrer Kraftdroschke (sic!) in den Stau stellen:


Ihr S.



Ritschie Keim , 5.05.2007 um 22:04 Uhr

Was issssss.....das denn????????...................Schönes Bild was man Mann macht so in der langeweile gefällt mir.
VG
Ritschie



Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 22:04 Uhr

Werter Herr Wohlert, der Herr Terfloth schreibt immer recht viel, sicher wird er ihnen gleich erklären, wie sparsam sein Fahrzeug ist.
Der Aufklärung dienlich
Ihr Gottfried



Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 22:08 Uhr

Mein leiber Herr Wohlert,

ein Dieselfahrzeug mit einem Verbrauch von 5,9 Litern Diesel auf 100 Kilometern bei 100 km/h kann man durchaus als sparsam bezeichnen, zumal es sich um einen 2,0-Liter-Diesel handelt (und damit meine ich den Hubraum, nicht den Verbrauch – nur um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen). Im Übrigen interessiert es auch nicht primär, wieviel Diesel generell verbrannt wird, sondern wie hoch der Verbrauch bei welcher Geschwindigkeit ist. Ihre Forderung, ich möchte doch "künftig bitte langsam und umweltschonend fahren, dann verenden auch nicht so viele Insekten an meiner Kraftdroschke", impliziert ja, dass eine geringe Geschwindigkeit gleichbedeutend mit einem geringen Verbrauch ist. Dass dies nicht so ist, war die Hauptaussage meiner Ausführungen, die Sie leider offenbar nicht im vollen Umfang erfasst haben. Ich bitte an dieser Stelle um größere Sorgfalt beim Lesen und Verstehen meiner Beiträge.

Ich stelle Ihnen gerne das Kraftfahrzeug, an dem die Anschmutzungen immer noch im oben abgebildeten Umfang vorhanden sind, für mehrere Stunden – etwa über Nacht – zur Verfügung, damit Sie durch Augenschein überprüfen können, wieviele Insekten daran verendet sind (insbesondere die Bienen dürften hier von besonderem Interesse sein.). Gerne rechne ich Ihr Ergebnis dann auf alle Autos in Deutschland hoch und vergleiche die Zahl der insgesamt getöteten Insekten mit der Zahl der insgesamt existierenden Insekten. Anhand der entsprechenden Kennziffern sollte sich ja somit abschätzen lassen, ob uns die durch das Autofahren bewirkte Insektenletalität wirklich die Nahrungsgrundlage entzieht.


Herr Susemichel,

sein Sie versichert, dass auch 100 km/h reichen, um Insekten derart zuzurichten, wie sie es oben sehen. Die Spuren am Fahrzeug stammen einer Fahrt über die Landstraßen entlang Bayerns multifunktionler Schnellbachachse Ingolstadt–Nürnberg, wobei ich selbstbverständlich das Tempolimit von 100 km/h auf Landstraßen mit etwa 10 % Genauigkeit eingehalten habe. Insofern würde es mich interessieren, wie Sie, Herr Susemichel auf den Trichter kommen, das passiere "erst jenseits der 140 km/h". Sind das Erfahrungswerte ihrerseits oder haben sie das mit physikalischen Beziehungen errechnet. Wenn letzteres zutrifft, wäre ich ihnen dankbar, wenn sie mir kurz erläutern könnten, welche Beziehungen sie benutzten und welche insektenspezifischen Werte sie als Berechnungsgrundlage verwendet haben.

Mit der Bitte um gelegentliche Kenntnisnahme meiner Ausführungen verbleibe ich hochachtungsvoll.

Sebastian Terfloth



Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 22:27 Uhr

Herr Terfloth, erklären Sie doch bitte noch einmal, was Sie sonst noch feststellen konnten.
Ihr Gottfried



Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 22:29 Uhr

Herr Susemichel,
Sie haben sicher schon festgestellt, dass es einen Unterschied macht, zu welcher Jahreszeit man unterwegs ist oder nicht. Dieses Bild ist brandaktuell, und momentan ist vieles in der Luft unterwegs. Was sie da sehen, sind etwa 250 Klimeter Landstraße.
Im Prinzip kann es mir aber auch egal sein, ob Sie mir die 100 km/h abnehmen oder nicht, sie sind nun mal Fakt.

Mfg
Sebastian



Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 22:35 Uhr

Herr Terfloth, was würden Sie antworten, wenn einer, der Sie und ihre tadellose Haltung nicht kennt, behauptet, Sie wären ein Raser. Wie ist ihre Meinung zu Insekten auf Island?
In freudiger Erwartung
Ihr Gottfried



Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 22:50 Uhr

Herr Susemichel, dann haben Sie wohl andere Insekten als ich. Oder die Viecher trauen sich garnicht erst bei Ihnen ans Auto hin, weil die wissen, dass der Fahrzeugführer stinksauer wird, wenn sie an seinem frisch gewaxten (sic!) Auto zerschellen. Wie dem auch sei, so steht eine Sache fest: Ihre Beobachtungen hinsichtlich der Insektenschlag-Problematik weichen von meinen ab. Warum das so ist, werden wir wohl nie klären können.
Mich der Raserei zu bezichtigen ist darüber hinaus infam. Ich fahre so schnell
-wie es erlaubt ist
-wie es die Verkehrssituation erfordert
-wie es unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten sinnvoll ist.
Genau so gut könnte ich Sie als Sonntagsfahrer bezeichnen, weil sie nicht mehr schneller als 100 km/h fahren.

Herr Susemichel, noch zu ihrem obigen Statement, "Das passiert erst jenseits von 140km/h." Betrachten sie bitte folgendes Bild und sehen sie sich die zahlreichen zermatschen Tiere an:

Bei dem abgebildeten Fahrzeug handelt es sich um eine Lokomotive der Baureihe 152, erkennbar an den ersten drei Ziffern der siebenstelligen Nummer. Die 152 hat eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/DB_Baureihe_152

Noch dazu ist es eine Güterzuglokomotive, die in den meisten Fällen mit 100 km/h, der normalen Güterzuggeschwindigkeit, unterwegs ist. Gelegentlich werden 120 km/h erreicht. Die 140 km/h kommen sehr selten vor.
Erklären Sie mir bitte, wie es dann sein kann, dass derart viele Insekten vollständig zermatscht (vgl. etwa Scheibe) auf dem Fahrzeug hängen, wo doch ihren Worten nach "das erst JENSEITS der 140 km/h passiert".

Ihre Rechtfertigung gespannt erwartend ziehe ich mich nun zurück und wünsche Ihnen und Ihrem frisch gewaxten Kraftfahrzeug einen gemütlichen Sonntag ohne Insekteneinschlag.

Ihr
Sebastian Terfloth



Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 23:19 Uhr

Herr Terfloth, danke für ihre interessanten Ausführungen. Sie haben mich fast überzeugt.
Ihr Gottfried



Gottfried Susemichel, 5.05.2007 um 23:24 Uhr

Herr Terfloth, wie bewerten Sie folgende These:
Sie sind nachts unterwegs und die Insekten werden von ihrem Licht angezogen?
Ihr Gottfried



Sebastian Terfloth, 5.05.2007 um 23:30 Uhr

Herr Susemichel,
Sie schreiben zunächst, dass die Tiere erst ab 140 km/h zerplatzen. Nun sagen sie sinngemäß, dass es bereits ab 100 km/h passiert. Welche Aussage ist denn nun zutreffend, Sie müssen sich da schon festlegen, sonst ist eine sinnvolle Diskussion obsolet.
Ich war auch nicht Nachts unterwegs. Das würde ja auch nichts daran ändern, dass die Insekten ihrer Meinung nach bei 100 km/h noch nicht zerplatzen.
Wie ich merke, kommen sie bei der Diskussion langsam ins Schleudern. Wo mag denn der Grund dafür liegen?

Ihr,
Sebastian Terfloth



Gottfried Susemichel, 6.05.2007 um 22:44 Uhr

Herr Terfloth, könnten Sie ihr umfangreiches Wissen durch statistische Fakten dem einfachen Mitleser näherbringen? Dankend
Ihr Gottfried



Sebastian Terfloth, 6.05.2007 um 23:37 Uhr

Herr Susemichel,
ich glaube, es fehlt ihnen an der nötigen Akribie und Sorgfalt, einen solchen Versuch durchzuführen. Außerdem sind sie nicht in der Lage, Messergebnisse richtig zu interpretieren. Wenn sie nämlich eine kurze Distanz mit 100 km/h zurücklegen und kein Insekt erwischen, aber bei 160 km/h dann eines zerplatzt, muss das im Umkehrschluss nicht heißen, dass die Tiere erst bei 160 km/h getötet werden. Das Treffen eines Insekts dürfte mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit passieren, die mit steigender Geschwindigkeit zunimmt. Nun möchte ich ihnen anhand frei erfundnener und nur zu Demonstrationszwecken benutzer Zahlen etwas klar machen: Nehmen wir an, wenn sie Tempo 100 fahren, ist die Wahrscheinlichkeit eines Insekteneinschlags pro Minute 5%. Wenn sie jetzt aber drei Stunden mit Tempo 100 gefahren sind, und immer noch kein Tier erwischt haben, heißt das nicht, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Insekteneinschalg in der nächsten Minute steigt. Sie liegt immer noch bei fiktiven 5%. Ebenso kann es sein, dass die nach 2 Minuten Fahrt 100 Tiere auf der Scheibe haben. Auch hier bleibt die Wahrscheinlichkeit für einen Insekteneinschlag in der nächsten Minute bei 5%. Dem Auto und den Insekt ist es nämlich egal, wie viele Tiere da schon drauf hängen. Deshalb muss es garnichts heißen, dass die bei 100 km/h keine Spuren auf der Scheibe hatten, sondern erst bei 160 km/h. Für Sonntagsfahrer übrigens eine halsbrecherische Geschwindigkeit, die 30 km/h über der in Deutschland angemahnten Richtgeschwindigkeit liegt! Damit haben sie ihren Versicherungsschutz im Falle eines Unfalls auf's Spiel gesetzt und andere, gesittet fahrende Verkehrsteilnehmer wie mich in Gefahr gebracht! Immerhin steigen Energie des Fahrzeugs und Bremsweg mit dem Quadrat der Geschwindigkeit an!

Außerdem frage ich mich, wie die oben bereits einmal als Beispiel herangezogene Lokomotive mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h dann derart voller Insekten sein kann, wenn sie meinen, dass das erst ab 160 km/h passieren kann. Haben sie dafür eine sinnvolle Erklärung?

Außerdem muss ich sie nochmals bitten, meine Anmerkungen sorgfältig zu lesen. Mir ist durchaus klar, dass Stop-and-Go-Verkehr den Verbrauch steigen lässt. Ich sprach aber vom "momentanen Dieselverbrauch bei jeder beliebigen Geschwindigkeit", der angezeigt wird. Das ist KEIN Durchschnittswert, sondern ein Wert, der nur und einzig und allein von der momentan konstant gefahrenen Geschwindigkeit abhängt. Vorstöße in Richtung Stop an Go sind sind damit sowohl unangebracht als auch überflüssig. Gerne lade ich sie zu einer Probefahrt ein, bei der sie sich von den Begebenheiten überzeugen können. Warum ausgerechnet ein früherer Mitarbeiter der Ordnungsamtes über den Dieselverbrauch meines Fahrzeuges Bescheid wissen will, erschließt sich mir auch nicht wirklich.

Bevor sie also mich hier der Halbwissenheit bezichtigen, möchte ich sie zum wiederholten Male eindringlich bitten, meine Texte sorgfältiger zu lesen und ebenfalls ihre widersprüchlichen Aussagen zu korrigieren. Zuerst wollen sie mir weiß machen, dass Insekten erst ab 140 km/h zerplatzen. Dann sagen sie, das ganze passiere bei über 100 km/h und nun kommen sie daher und wollen mir was von 160 km/h aufdrehen. Wenn ich mir die massiven Unterscheide zwischen diesen Zahlen so anschaue, muss ich mich schon fragen, wer von uns beiden hier Halbwissen verkauft.

Gehaben sie sich wohl.
Sebastian



Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 1:42 Uhr

Herr Terfloth, ich bin schwer beeindruckt. Das haben Sie sehr gut beschrieben!

Ihr Gottfried



Sebastian Terfloth, 7.05.2007 um 7:28 Uhr

Danke, ich werte das als Niederlage ihrerseits. Sie haben es wohl endlich umrissen, wie der Hase wirklich läuft.


Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 14:19 Uhr

Aber ich habe die Vermutung, dass immer noch nicht alle Mitleser ihnen folgen können, was möchten Sie diesen sagen?



Sebastian Terfloth, 7.05.2007 um 14:34 Uhr

Herr Susemichel, ich hätte nicht gedacht, dass sie so schnell die Flinte ins Korn werfen. Aber ohne gescheite Argumente bleibt ihnen ja eigentlich auch nichts anderes übrig.
Speziell für sie habe ich folgendes Bild heute hochgeladen, ich wünsche einen Hochgenuss beim Betrachten:
Pause in Farchant von Sebastian Terfloth
Pause in Farchant
Von
7.5.07, 0:06
11 Anmerkungen

Ihr Sebastian



Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 15:44 Uhr

Wieder ein vorzügliches Foto von ihnen, wie schaffen Sie das nur immer.

Ihr Gottfried



Sebastian Terfloth, 7.05.2007 um 20:15 Uhr

Herr Susemichel, es tut mir sehr Leid. Aber Sie sind einfach nicht in der Lage, Ihre Behauptungen durch stichhaltig Argumente zu stützen.

1.)
In Ihrer Definition von Besserwisser heißt es, das sei jemand, der "andere Menschen unaufgefordert und aufdringlich zu belehren" versucht.
Von unaufgefordert kann hier nicht die Rede sein. Herr Wohlert, der übrigens sehr große Ähnlichkeiten mit Ihrer Wenigkeit hat, fing mit dem Thema Insekten und Dieselverbrauch an. Die Initiative kam nicht von mir. Meinerseits erfolgte lediglich eine Rechtfertigung. Sie hingegen mischten sich in eine Diskussion ein, mit der sie
a) überhaupt nichts zu tun hatten (es sein denn, der Benutzer "Frohmut Wohlert" = Benutzer "Gottfried Susemichel" – ich muss sagen, dieser Verdacht beschleicht mich langsam)
b) in der eine unqualifizierte Betrachtungsweise wie die Ihre eigentlich nicht gefragt war.
Also fehlt ein wesentliches Tatbestandsmerkmal des Besserwissers schoneinmal.

2.)
"sich aber gegenüber Meinungen und Wissen anderer zu verschließen" trifft auch nicht zu. Ich verschließe mich nicht Ihrer und Herrn Wohlerts Meinung, sondern entkräftige nur ihre Behauptungen, die leider durchweg nur von all zu widersprüchlichen unf falschen Argumenten gestützt werden. Würde ich mich Ihrer und Herrn Wohlerts Meinung verschließen, würde ich sie als Humbug abtun, ohne mich kritisch und reflektiert damit auseinander zu setzen. Das kann man hier nicht behaupten. Hätten sie meine Anmerkungen aufmerksam gelesen, wäre Ihnen das aufgefallen. Das hatte ich Ihnen auch schon mehrfach nahe gelegt, aber sie tun es nicht. Ob das aus Unvermögen oder aus Ignoranz geschieht vermag ich nicht zu urteilen.
Damit wäre auch ein zweites, wesentliches Tatbestandsmerkmal ausgeschieden. Der Artikel auf Wikipedia kann also nicht bezugnehmend auf mich verfasst worden sein, es sei denn, dem Autor mngelte es so wie Ihnen an der Nötigen Sorgfalt und Recherche.

Wie eigentlich schon in dieser ganzen Diskussion muss ich auch hier wieder feststellen, dass Sie haltlose Behauptungen in den Raum stellen, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass Sie nicht in der Lage sind, diese mit Argumenten zu stützen. Bevor sie das nächste mal in das offene Messer laufen, empfehle ich gebetsmühlenhaft, sich vorher zu überlegen, ob Ihre Thesen einer kritischen Betrachtung meinerseits standhalten können.

Ihre nächsten Ergüsse spannend erwartend,
Sebastian



Gottfried Susemichel, 7.05.2007 um 23:26 Uhr

Angenommen bei ihnen würde der alte Opa Müller mitlesen mit 89 Jahren, wie würden Sie dem Opa Müller antworten, wenn er ihre bisherigen Argumentationsschritte nicht verstanden hat?


Sebastian Terfloth, 8.05.2007 um 9:45 Uhr

Es ist traurig, aber ich dachte, Sie hätten mittlerweile verstanden, welche Begebenheiten für das Zerplatzen von Insekten ausreichen. Ihre Bitte, Ihnen ellenlange Abhandlungen zu ersparen, bestätigt meinen Verdacht, dass sie nicht in der Lage sind, deren Inhalt voll zu umreißen und zu verstehen. Und woher wollen sie wissen, dass das keiner außer mir liest? Sein sie versichtert, dass diese Diskussion durchaus zahlreiche stille Mitleser hatte.
Um nocheinmal auf das Thema Raserei einzugehen: Für diese Anschmutzung fuhr ich maximal 110 km/h auf der Landstraße, meistens jedoch Tempo 100. Wer aber mit 160 km/h über die Autobahn jagt, sollte beim Thema Raserei ganz still sein. Wie es sich mit den pysikalischen Begebenheiten im Zusammenhang mit einer Geschwindigkeitszunahme verhält, habe ich Ihnen ja bereits erörtert, nur haben Sie die Textstelle wohl nicht gelesen oder nicht verstanden.

Ihr Sebastian



Jan Liertzer, 8.05.2007 um 22:48 Uhr

Das Bild ansich is schon klasse, der Schärfeverlauf sagt mir zu. Aber absoluten Kultstatus hat eher die Diskussion da drunter...
:-D

vG Jan



Manfred Gorus, 24.05.2007 um 1:51 Uhr

Oooooh, was muß ich hier feststellen...
ein gewisser Herr Susemichel hat seine
Anmerkungen geändert.....
Was soll man davon halten?
Aber was soll's, diese Diskussion über die Fliegen
hat südlich der Donau die herllichsten Heiterkeitsausbrüche ausgelöst.
Man hat sogar erfahren, daß gewisse fc-user
vor lachen mindestens dreimal unter den Tisch gefallen sind.... ;-)))
Leider kann ich erst jetzt ein Beweisfoto liefern,
daß sich ein Insekt bei einer Geschwindigkeit
von Vmax < 100 km/h in seine Bestandteile auflöst,
da ich Urlaub hatte und erst seit Montag
wieder mit den ICE's durch's Land brause.
Jenes Insekt, welches ich mit dem Pfeil kennzeichnete
hauchte bei einer Geschwindigkeit von ca 78,5 km/h
sein Leben aus.

In freudiger Erwartungen auf weitere Heiterkeitsausbrüche
und viele Grüße aus München

Manfred




Jan Liertzer, 26.05.2007 um 0:50 Uhr

Es ist traurig mitanzusehen, daß so manche User, weil sie im Unrecht sind, nicht zu ihrem Wort stehen und bisher geschriebene Anmerkungen bis zur unkenntlichkeit editieren...


Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 22:43 Uhr

Im Unrecht war ich im Übrigen nie.
Gottfried



Jan Liertzer, 26.05.2007 um 23:18 Uhr

Herr Susemichel,
das hier geschriebene hat bis zu dem Zeitpunkt, als Sie die Anmerkungen ihrerseits bis zur unkenntlichkeit editiert haben noch einen Sinn ergeben. Zugunsten vom Herrn Terfloth, wie ich feststellen konnte.
Ich habe diese Diskussion ja nach dem Hinweis eines mir bekannten fc-Users quasi in Echtzeit verfolgen können. Und wie gern hätte ich die Gelegenheit genutzt, mir diesen Text als Word-Datei abzuspeichern. Der Oskar wäre mir sicher gewesen.

Nur leider war hier ein gewisser Herr aus der Nähe des Domes zu Altenburg nicht Mann genug, seine Statements auch zu vertreten.
Die Zeile ihrerseits „Im Unrecht war ich im übrgen nie, auch wenn hier noch so viel Quatsch verzapft wird. “ würde ich daher nochmal gründlichst überdenken.



Ihre nächsten Ergüsse spannend erwartend,
Jan



Für die Akten: Ich habe die derzeitigen Anmerkungen unter dem Foto abgespeichert. Weiteres verfälschen daher zwecklos.



Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 23:31 Uhr

Werden Sie doch Archivar.


Für die Bahnfotofreunde hier ein virtuelles Gleis, wer den unregelmäßig verkehrenden Sonderzug als Erster ablichtet, hat gewonnen!

Herr Terfloth ist der Sieger, liebe Bahnfreunde, er hat den Zug entdeckt!

Herr Terfloth, ich freue mich, dass Sie meine Anmerkungen derart hoch schätzen, dass Sie sie noch einmal kopieren und mir einen extra Ordner einrichten.
Vielen Dank!





Sebastian Terfloth, 26.05.2007 um 23:45 Uhr

Herr Susemichel, sie zwingen einen ja förmlich dazu. Aber Gott – nicht Gottfried, obacht! – sei Dank, haben wir im 21. Jahrhundert dank modernster Mikroprozessortechnik die Möglichkeit, Sachen wie diese ohne großen Aufwand zu archivieren.


Jan Liertzer, 27.05.2007 um 2:03 Uhr

Geil. DAS muß archiviert werden !!

Gottfried Susemichel, gestern um 23:31 Uhr
Werden Sie doch Archivar.







Ergänzung, nach Herr Terfloths obiger neuer Diffamierung gegen mich.

Ich habe allerdings Anstand und zitiere nicht die vielen Beleidigungen, die Herr Terfloth mir zukommen lies, sondern nur die Antwort auf obige lustige Frage:

Gute Nacht, ich hole jetzt mein Betthupferl – wenn sie wüssten, was ihnen da entgeht! – und bringe mich selbst ins Bett

:)))


(falls es wieder editiert wird)



Gerhard Jacobs, 27.05.2007 um 10:56 Uhr

Bitter. Das ist schon wieder so schlimm, dass man eigentlich nur darüber lachen kann. Es ernst zu nehmen würde einen zu sehr mitnehmen.

@Sebastian: Mein Beileid! Aber deine Argumentationen sind hieb und stichfest. Alle Achtung! Und immer auf die niedrigste praktische Ebene heruntergeführt ohne sich in irgendwechlen Abstrakta zu verlieren. Das sollte man schon verstehen. Aber ich weiß ja nicht, wie es sich ohne graue Zellen anfühlt. Und noch in Jungem Alter (17) erschließ sich mir jeder Absatz bestens.

@All: Hat jetzt eigentlich jemand den Text wirklich archiviert? Die meisten Äußerungen von Herrn Susemichel erschließen sich ja aus Sebastians Ausführungen ziemlich gut. Da hilft alles editieren nichts.
Aber interessieren würde es mich dennoch.

@Herr Susemichel: Sie sollten mit dem Editieren aufpassen. Am Ende hängt nicht der in der Luft, der Argumentationen auseinander nimmt, die nicht mehr da sind sondern derjenige, der seine Ausführungen ständig editiert und nur auf das mindeste redzuiert. Verständlich? Im Zweifelsfall liegts an mir. In Deutsch bin ich nicht gut.

VG Gerhard



Sebastian Terfloth, 27.05.2007 um 11:28 Uhr

Ach Herr Susemichel, lassen sie es doch einfach. Sie haben sich schon genug geschadet. Der einzige, der hier diffamiert und beleidigt sind sie, wie man jetzt auch endlich öffentlich lesen kann.


Jan Liertzer, 28.05.2007 um 1:41 Uhr

Da !! Er hat schon wieder editiert !!

Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 23:31 Uhr
Werden Sie doch Archivar.





Mens sana in corpore sano!




Ihr durchtrainierter
Gottfried

PS: Bahnfotografen sind ein gefundenes Fressen für jeden Comedian. :))





Sebastian Terfloth, 28.05.2007 um 12:24 Uhr

Wir haben ja eigentlich nichts anderes von unserem feigen und unaufrichtigen Herrn Susemichel (der ja vielleicht einen corpore sano haben mag, aber gewiss keinen mens sana!) erwartet. Seine Anmerkung in meinem Profil hat er auch geändert, aber das habe ich bereits ins Datennirvana (für den christlich geprägten Herrn Susemichel: Das ist – ganz grob skizziert – soetwas wie das Jenseits) geschossen.
An dieser Stelle sei erwähnt, Herr Susemichel: Nicht Bahnfotografen finden beim besten Comedian Deutschlands – Günter Grünwald – Anklang, sondern Deppen: http://www.youtube.com/watch?v=fp2rp020B34




Sebastian Terfloth, 28.05.2007 um 22:36 Uhr

Schon wieder ein Edit von Susemichel:

_________________________________________________

Gottfried Susemichel, 26.05.2007 um 23:31 Uhr
Werden Sie doch Archivar.


Für die Bahnfotofreunde hier ein virtuelles Gleis, wer den unregelmäßig verkehrenden Sonderzug als Erster ablichtet, hat gewonnen!

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[Anm: geht noch ewig so weiter, braucht aber zu viel Platz das hier einzufügen]

______________________________________________

Herr Susemichel, lassen sie mich ihnen folgende Sache nahe bringen: In Deutschland haben wir mit dem Eisenbahnbundesamt eine Aufsichtsbehörde, die die Einhaltung von gewissen Sicherheitsrichtlinien überwacht. So wie ihr Gleis verlegt ist (keine Bahnschwellen, riesige Schienenstöße) wird dort kein Sonderzug fahren, weil das Eisenbahnbundesamt die Strecke wegen Grund Nummer 30 bis zur Instandsetzung der Mängel gesperrt hat.

Ihr Sebastian



zimmernr10 , 21.07.2007 um 17:31 Uhr

also ICH sag mal was zum bild, nich zur diskussion..
=> wenn du die fliegenreste vorher weggemacht hättest, wäre es ein bild, was mir als autofreak hundertpro zusagt und ich würde es gleich für eine werbekampagne vorschlagen (naya, für nicht mehr ganz so neue autos..*g*).
nr10.



Monsieur Gassmann , 21.07.2007 um 19:13 Uhr

Einfach nur köstlich, der Dialog. Gibts dafür ne Galerie?


Sebastian Terfloth, 21.07.2007 um 19:51 Uhr

@Monsieur Gassmann: Danke, ich habe mein bestes gegeben ;-) Als die Anmerkungen des Herrn Susemichel noch original waren, war die Diskussion aber noch viel besser.
Leider gibt's keine Humbug-Galerie, sonst hätt ich schon längst einen SV gemacht :-D



Susanne Neumann, 22.07.2007 um 7:37 Uhr

Was ist denn hier abgegangen .... ?!


Ritschie Keim , 25.07.2007 um 16:10 Uhr

Immer wieder köstlich.
VG
Ritschie



Korbinian Gauß , 30.09.2007 um 12:04 Uhr

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/997862/display/10384134


Mensch Sese, endlich wissen wir,wer am Bienensterben schuld ist:) Hier mal ein Bild von mir, auch ein Autodetail, da ich Züge leider nicht im Sortiment hab! Gruß vom Nachbarn:)



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