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Hintereingang von Kronenberger

Hintereingang


Von 

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9.09.2008 um 0:12 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures  by the senders.
Ehemalige Klinik in Meiningen, Leipziger Strasse - März 2008

Anmerkungen:





Kath. KS , 9.09.2008 um 6:27 Uhr

Abgesteckt und zugemauert - eine geschichtsträchtige Ecke.


S. Dekind, 9.09.2008 um 8:46 Uhr

links drinnen wahrscheinlich gnadenlos die decke abgehängt und dafür gleich noch die fenster aufwändig aber schnudlig umgebaut.
wahrscheinlich hatte man nur noch kurze gardinen ...



Pila di Libri , 9.09.2008 um 9:02 Uhr

die dienstbotenzeiten sind vorbei.
hinter der ehemaligen tür ist jetzt das halbe zimmer aus der annonce...


.



marie-antoinettesgiraffenhals , 9.09.2008 um 10:57 Uhr

Hic sunt leones.


Frau W. , 9.09.2008 um 16:21 Uhr

das könnten aber auch die Gardinen aus der alten Wohnung sein die dann hier nicht passen wollten. :-)
Ich rieche das Haus förmlich.
Wofür sind hier die Markierungs-Pfosten gesetzt?



Kronenberger , 9.09.2008 um 16:56 Uhr

Mir ist diese Szenerie völlig rätselhaft. Beide Wände sehen gleich alt aus - im Zweifel sieht sogar die Rechte wegen des soliden Steinsockels älter aus, wie die Linke mit dem güllefarbigen DDR-Putz, der unter der Treppe noch deutlich zu sehen ist. Trotzdem ist aber das linke Fenster früher zugemauert worden, als das Rechte. Also müsste die rechte Wand doch vor der Linken dagewesen sein ?
Die Verkleinerung nur der linken Fensterhöhlen ist ebenso rätselhaft, wie die Treppe, die auch wohl erst nachträglich angebracht worden ist - vielleicht als Ersatz für eine frühere Holz- oder Eisentreppe ?
Und der letztliche Sinn der Pömpels vornedrann erschließt sich mir auch nicht. Es sind keine Befestigungselemente für Ketten zu erkennen, so daß eine Absperrung für Fußgänger unwahrscheinlich scheint. Eine Absperrung gegenüber Kfzs, die etwa aus meiner Richtung kommen könnten, ist ebenso sinnlos. Es geht da ja nicht weiter. Das Gelände um das Gebäude und seine Nachbargebäude herum ist zudem - was hier nicht zu sehen ist - sehr weitläufig. Parkplatznöte gab es da wohl nie ... Es ist eines der vielen Rätsel der jüngeren Deutschen Vergangenheit, die wohl niemals restlos geklärt werden können. Wenn man schließlich berücksichtigt, daß sich auf diesem Gelände, etwa 100 m schräg hinter meiner Position noch ein genutztes Gebäude des Ensembles gibt, das das Meininger Hospiz beherbergt, das Sterbehaus - dann wird das Ganze entgültig zu einem makaberen Rätsel für Bausachverständige.



Kath. KS , 10.09.2008 um 8:37 Uhr

@m.a.g.h.
über deine Anmerkung hab ich gerätselt, :>), dann mal nachgeschaut. Passt perfekt, gerade nach Kronenbergers Essay.



Kronenberger , 10.09.2008 um 10:37 Uhr

Dem Esel sei für das Licht gedankt, daß er in dieses Rätsel getragen hat. Lieferverkehr, das könnte sehr gut sein. Offenbar befand sich ein Dach über der Treppe - vielleicht war da mal eine Großküche oder sonst irgendeine zentrale Einrichtung.

Die Gebäude scheinen von ihrer Art her: hohe Backsteinbauten, wie ich sie v.a. in Brandenburg gesehen habe - aus der Zeit der Jahrhundertwende 19./20. Jhrdt zu stammen - möglicherweise gehörten sie zur Barbara-Kaserne, an deren Gelände sie sich nördlich anschließen. In dieser Kaserne lag ein kaiserliches Kavallerieregiment, dann die Reichswehr, dann die Russen, und jetzt der Rechtsstaat, an dessen Abbildung ich noch arbeite. Ich war zwar schon öfters mal dort knipsen, aber bisher mit den Ergebnissen nie wirklich zufrieden.



Frau Ke, 10.01.2009 um 20:22 Uhr

spannende Geschichte... wozu bloß diese Pflöcke!?
...
jaja. verstehe schon ...die Platten.





 
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