Fuchsbau?

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-Lena. -Lena. Beitrag 1 von 29
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Hallo ihr,

Hab gerade was braunes am Straßenrand huschen sehen (2 kleine etwas) und die beiden sind dann in den Graben. Bin dann ausgestiegen und fand 2 große Löcher. (Nebenstraße, eher Feldweg)

Neben den Löchern lagen Knochen und ein Baby-Rehfuss. Sind das Füchse? Fuchsbabys?

Wenn ja, denkt ihr das es eine Chance gibt die vor die Linse zu bekommen? Natürlich wenn man sich weit, weit weg legt und wartet. Eher in den ganz frühen Morgenstunden oder Abend?
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 2 von 29
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wir haben keinen Kontakt zu den Füchsen, wenn es denn welche waren. Da musst du sie schon "fragen".

Gruß phoenix66, der sich über solche Fragen sehr wundert
-Lena. -Lena. Beitrag 3 von 29
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Und ich wundere mich, was solche Leute wie du in einem Forum suchen, wenn sie sowieso keine anständigen Antworten schreiben können!

Es ging mir lediglich um Erfahrungen von Leute, die des Öfteren Wildlife fotografieren und mit Füchsen Erfahrungen haben. Ob es überhaupt etwas bringt, wenn man sich vor einem Bau aufhält.. etc!
RS-Foto RS-Foto   Beitrag 4 von 29
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Zitat: -Lena. 28.05.18, 21:24Zum zitierten BeitragUnd ich wundere mich, was solche Leute wie du in einem Forum suchen, wenn sie sowieso keine anständigen Antworten schreiben können!

Es ging mir lediglich um Erfahrungen von Leute, die des Öfteren Wildlife fotografieren und mit Füchsen Erfahrungen haben. Ob es überhaupt etwas bringt, wenn man sich vor einem Bau aufhält.. etc!


Naja.... mag sein das die Antwort nicht ganz korrekt war.
Wenn man aber gleich so reagiert, wird man wohl keine Tipps bekommen.
Da wirst Du Dich wohl erst einmal mit den Tierarten befassen müssen, die Du fotografieren möchtest.
VG Roland
-Lena. -Lena. Beitrag 5 von 29
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Hat sich sowieso erledigt! Hab ihn einem anderen Forum weitaus bessere Tipps bekommen. Das hier kannste in der Pfeife rauchen.
El Ge El Ge   Beitrag 6 von 29
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Zitat: -Lena. 29.05.18, 04:53Zum zitierten BeitragHat sich sowieso erledigt! Hab ihn einem anderen Forum weitaus bessere Tipps bekommen. Das hier kannste in der Pfeife rauchen.

Du wirst wissen das Rauchen, auch mit Pfeife, tödlich sein kann.

Leo
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 7 von 29
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Große Löcher deuten eher auf Dachse hin.
Dass dort sich Füchse eingenistet haben, ist möglich aber eher unwahrscheinlich.
Die bevorzugen eher Rückziehung und keine Straßennähe.

Morgens hat man da die größte Chance, die zu erwischen, da treibt sie der Hunger raus.
Dachse abends.
Weit weg ist auch nicht die Lösung, die haben gute Augen.
Und Füchse sind nicht blöd.

Schau erstmal, was da wirklich abgeht.
Evtl. mit Gualschfleich anfüttern?

Kannst Du Eichhörnchen ausschließen?

Auf dem Gebiet war ich, mangels Gelegenheit noch nicht unterwegs.
Mache nur 6 und 8-beiniges.
RS-Foto RS-Foto   Beitrag 8 von 29
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Zitat: effendiklaus 29.05.18, 23:24Zum zitierten BeitragSchau erstmal, was da wirklich abgeht.
Evtl. mit Gualschfleich anfüttern?

Joo,.... ganz toller Tipp.
Herzlichen Glückwunsch !
Verstößt nur eindeutig gegen geltende nationale und EU-Gesetze.
Spontan fallen mir:
Infektionsschutz-, Bundesseuchen-, Tierseuchen- und Bundesjagdgesetz ein.
EU-mäßig, zusätzlich noch einige Hygienevorschriften.

Das Ausbringen von Schlachtvieh, auch in Teilen in die Natur, ist grundsätzlich verboten !!!

In ganz strengem Rahmen kann das Ludern von Wildtieren mit Fleisch erlaubt sein.
Wenn überhaupt aber nur mit frisch erlegtem Wild !

Als Naturschützer, stellen sich mir bei solchen Tipps direkt die Nackenhaare hoch.
Du forderst hier zur Umweltkriminalität auf !!!
Ist Dir das bewußt ?

VG Roland
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 9 von 29
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Zitat: RS-Foto 30.05.18, 16:30Zum zitierten BeitragZitat: effendiklaus 29.05.18, 23:24Zum zitierten BeitragSchau erstmal, was da wirklich abgeht.
Evtl. mit Gualschfleich anfüttern?

Joo,.... ganz toller Tipp.
Herzlichen Glückwunsch !
Verstößt nur eindeutig gegen geltende nationale und EU-Gesetze.
Spontan fallen mir:
Infektionsschutz-, Bundesseuchen-, Tierseuchen- und Bundesjagdgesetz ein.
EU-mäßig, zusätzlich noch einige Hygienevorschriften.

Das Ausbringen von Schlachtvieh, auch in Teilen in die Natur, ist grundsätzlich verboten !!!

In ganz strengem Rahmen kann das Ludern von Wildtieren mit Fleisch erlaubt sein.
Wenn überhaupt aber nur mit frisch erlegtem Wild !

Als Naturschützer, stellen sich mir bei solchen Tipps direkt die Nackenhaare hoch.
Du forderst hier zur Umweltkriminalität auf !!!
Ist Dir das bewußt ?

VG Roland

Nö, ich denke eher praktisch. :-(
RS-Foto RS-Foto   Beitrag 10 von 29
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Zitat: effendiklaus 30.05.18, 19:08Zum zitierten BeitragZitat: RS-Foto 30.05.18, 16:30Zum zitierten BeitragZitat: effendiklaus 29.05.18, 23:24Zum zitierten BeitragSchau erstmal, was da wirklich abgeht.
Evtl. mit Gualschfleich anfüttern?

Joo,.... ganz toller Tipp.
Herzlichen Glückwunsch !
Verstößt nur eindeutig gegen geltende nationale und EU-Gesetze.
Spontan fallen mir:
Infektionsschutz-, Bundesseuchen-, Tierseuchen- und Bundesjagdgesetz ein.
EU-mäßig, zusätzlich noch einige Hygienevorschriften.

Das Ausbringen von Schlachtvieh, auch in Teilen in die Natur, ist grundsätzlich verboten !!!

In ganz strengem Rahmen kann das Ludern von Wildtieren mit Fleisch erlaubt sein.
Wenn überhaupt aber nur mit frisch erlegtem Wild !

Als Naturschützer, stellen sich mir bei solchen Tipps direkt die Nackenhaare hoch.
Du forderst hier zur Umweltkriminalität auf !!!
Ist Dir das bewußt ?

VG Roland

Nö, ich denke eher praktisch. :-(

Man-man-man....also Motiv vor Naturschutz ?
Das disquallifiziert Dich eindeutig als Naturfotograf !
VG Roland
-Lena. -Lena. Beitrag 11 von 29
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Danke an die doch noch freundlichen Menschen unter euch!

Dachs und Eichhörnchen kann ich ausschließen. Gestern lag ein halbes Reh vor dem bau und vorgestern 2 Hasenbeine. Heute sind nur noch die Knochen da und einer davon zur hälfte im Bau drinnen. Auch rundherum liegen immer mal wieder ein paar Knochen.

Habs noch nicht geschafft mich länger dort aufzuhalten. Werde heute Abend und morgen früh mal ein bisschen Zeit dort verbringen (natürlich aus einiger Entfernung).
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 12 von 29
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Evtl. mal den zuständigen Jäger konsultieren?
Frag mal beim nächsten Bauernhof nach, die kennen ihn bestimmt.
Ansonsten mal beim Forstamt anklopfen.
Ein halbes Reh ist schon ein Brocken, für so nen kleinen Fuchs. Von Mäusen hab ich bei denen gehört.
Wer weiß, was da für ein Untier dahintersteckt.....

Jössas, womöglich ein Wolf?
Wiki:
Die Tragzeit beträgt neun Wochen. Vor der Geburt der Jungen wird zumeist eine Erdhöhle gegraben oder von anderen Säugern wie Füchsen übernommen und vergrößert; sowohl das Elternpaar als auch die vorjährigen Jungwölfe beteiligen sich an den Grabarbeiten. Die Höhlen haben einen oder mehrere Eingänge. Als Wurfbaue dienen auch hohle Baumstämme, Felshöhlen und in den Boden gescharrte Gruben. In der Regel befinden sich die Baue in Wassernähe und in deutlichem Abstand von den Reviergrenzen
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 13 von 29
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Zitat: effendiklaus 31.05.18, 20:07Zum zitierten Beitrag und in deutlichem Abstand von den Reviergrenzen

Nunja, innerhalb oder außerhalb des Revieres?
-Lena. -Lena. Beitrag 14 von 29
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Danke euch!

Heute Abend wage ich mal einen versuch und lege mich auf die lauer. Das Problem ist nur, das es ja im Straßengraben liegt und ich mich vermutlich auf der anderen Straßenseite auf einer wiese platzieren muss. Sonst ist es nicht einsichtig. Denke zwar nicht das ich was sehen werde, weil ich einfach kein Profi bin, aber einen versuch ist es wert.

Wolf kann ich eher ausschließen. Das Loch ist zu klein!

Den Jäger werde ich morgen auch mal anrufen :-)
RS-Foto RS-Foto   Beitrag 15 von 29
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So, bevor hier jetzt auch noch Luchs und problematische Braunbären genannt werden.... ;)
eine kurze Frage zu Deinen Äußerungen :
In Deinem ersten Post, hast Du einen "Baby-Rehfuß" beschrieben..... also Kitz.
Im vorletzten Beitrag ein halbes Reh ( ausgewachsen? )
Beim bisherigen Verlauf würde ich auf den Bau eines Rotfuchs tippen, da Rehkitz bei ihm schon auf dem Speiseplan steht.
Ein ausgewachsenes, gesundes Reh, ist eine deutlich zu große Beute für den Fuchs.
Der Fuchs ist auch kein ausgewiesener Aasfresser, der fremderlegtes Wild nutzt.
Vielmehr lauert er am Aas auf kleinere Aaasfresser, die er dann frisch erlegt.
VG Roland
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