Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?

raibo45


Basic Mitglied
[fc-user:2198905]

Über mich

Fotografieren setzt voraus, dass man die Fähigkeit erwirbt, nicht nur zu sehen, sondern zu erkennen. Mit dieser Fähigkeit ausgestattet kann es gelingen, Bilder dieser Welt zu gestalten, die der Realität entlehnt, aber nicht mit ihr identisch sind.

Die Fotografie liefert die Möglichkeit, die eigene Sicht der Dinge und auf die Dinge zum Ausdruck zu bringen. Außerdem liefert sie die Möglichkeit, die Erinnerung zu triggern, und somit sinnliche Eindrücke zu rekonstruieren.

Die Fotografie, speziell die analoge Schwarz-Weiß-Fotografie im Mittel- und Großformat beschäftigt mich geistig und körperhaft seit mehr als 30 Jahren. Dazu gehören nicht nur das Fotografieren, sondern vor allem auch die Laborarbeit, über die erst die persönliche Bildgestaltung möglich ist. Die Verschmelzung von Kreativität und Handwerk stellte für mich über diesem Zeitraum eine Basis dar für das Leben außerhalb beruflicher Tätigkeit, um auch über mich Essentielles zu erfahren.

Da der Weg der Digitalfotografie unumkehrbar ist, wäre es unangemessen, die Möglichkeiten dieser Technologie nicht auch zumindest ernsthaft zu nüzen. Auf diesem Weg stellt die Hybridfotografie ein glänzendes Medium dar - man behält sich die Optionen der Fotografie weitgehend offen.

Kommentare 3

  • Thomas W. Dreher 20. September 2017, 9:49

    Wenn ich mir Deine "statischen Motive" ansehe, bin ich begeistert. Man sieht, dass Du ein geübtes Auge für Landschaft und Architektur hast. Du beweist Sicherheit bezüglich Blickwinkel und Schnitt etc.! Aber beim Akt, verhält sich die Welt eben ganz anders. Die klaren Linien verschwimmen, Licht und Schatten verändern sich ständig oder fehlen manchmal völlig. Ich finde, dass die Ausschnitte – wie bei Deinen anderen Bildern – auch beim Akt gut gewählt sind, aber womit ich echt Probleme habe, ist der fehlende Schärfenverlauf. Du versucht, die Haut zu glätten, was leider fast immer völlig daneben geht. Arbeite lieber mit der natürlichen Unschärfe durch offene Blende, statt hinterher einen ganzen Bereich auszuschneiden und gleichmäßig Unschärfe zu verpassen. Du wirst sehen, dann wird es plötzlich ganz spannend! Ich will Dich damit nicht bremsen, auch mal Experimente zu machen, ganz im Gegenteil. Will nur nen Tipp geben. LG Thomas
  • Hentschel Günter 10. Januar 2017, 18:07

    Hier habe ich super Arbeit gesehen, ich komme wieder!
    Gruß
    Günter
  • Oliver Stüttgen 11. Oktober 2016, 22:04

    Hallo, sehr schöne Arbeiten in s/w hab ich hier auf deiner Seite gefunden, ich werde sie weiterverfolgen ;-)
    Gruß aus Unterfranken
    Oliver
  • 95 1
  • 142 0
Erhalten / Vergeben

Kenntnisse

  • Fotograf (Fortgeschritten)

Ausrüstung

Sinar 4x5 bis 8x10"
Rollei SL 66
Nikon D750
Durst Laborator 10 x10 "
Photoshop CS5
Epson-Scanner (Din A4)
Epson Inkjet-Drucker DIN A2