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Brusini


World Mitglied
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Über mich

Liebe Fotofreunde,

schön, dass Ihr bei mir vorbeischaut. ich bin ein Mensch, der gerne reist und sich in der Natur bewegt, die Augen offen hält für die Schönheiten dessen, was Natur und von Menschen Geschaffenes sich darbietet. Wo immer ich Motive finde, die mir geeignet scheinen, versuche ich, sie fotografisch einzufangen und festzuhalten, genieße jedoch immer länger als einen Snapshot lang den tatsächlichen Eindruck, verweile eine geraume Zeit bei ihm und genieße den Augenblick. Wenn aus meinem Empfinden heraus eine fotogene Szenerie sich mir dergestalt darbietet, sie fotografisch festhalten zu wollen, mache ich ein Foto davon, in der Hoffnung, sie fotografisch so wiedergeben zu können, wie sie sich mir darstellt und meine Empfindungen fotografisch zu transportieren.

Beileibe sind meine Fotos weder fotografisch perfekt, noch erheben sie oder gar ich einen Anspruch darauf.

Ich spiele gern mit den verschiedenen Optiken, die anders sehen als ich. Es ist spannend, mit dem Auge des Objektivs zu sehen, das wie ein Fernglas ganz andere Details fokussiert als ich einem Motiv mit meinen Augen vorerst abzugewinnen vermag. Anderseits benutze ich spezielle Objektive gezielt, um genau das abzubilden, was ich mit meinem Auge sehe und vermitteln möchte.

Wenn die Schönheit dessen, was ich erlebt, gesehen und empfunden habe, auf meinen Fotos sichtbar wird, ist meinem Tun der fotografischen Abbildung schon Genüge getan.

Viel Spaß und Freude an meinen Fotos!

PS
Diesem "Immer eine Kamera Dabeihaben" im Sinne von "Besser als gar keine Fotos machen zu können" ist manche mangelhafte Aufnahmequalität geschuldet zugunsten eines bildhaften Festhaltens einer mich hat beeindruckenden Situation, sie auch mit mangelhaftem Equipment fotografisch festhalten zu können.

Gleichwohl zeige ich auch, dass es nicht unbedingt auf das Equipment ankommt, um Situationen bildgerecht als Foto zu bannen.

Als Fotograf schmähe ich die mangelhafte Bildqualität!
Als Mensch erkenne ich die Aussage oder auch nur die bildgerechte Darstellung der Situation.

Als Künstler drücke ich auf den Auslöser, wenn einer da ist , hihi, gegebenenfalls bearbeite ich dann den Schnappschuss hinterher, sofern es sich lohnt. Ungenügende Bilder verwerfe und lösche ich. Früher war das teuer, heuer nicht ganz so .Es kostet ja nur eine Kleinigkeit, eine neue Speicherkarte zu erwerben, falls man sie mit Bildern überfrachtet, zu oft gelöscht oder überschrieben hat.

Nun gut, vielleicht bin ich etwas plemplem? Wenn ihr mir zurechnet, Künstler zu serin, bin ich gerne plemplem :-D

Kommentare 2

  • Brusini 6. März 2017, 12:02

    Mich dünkt, dass gut fotografierte und hernach gut bearbeitete Bilder als Fotomontagen erachtet werden, dem ist beileibe nicht so. Es gilt nur, eine gute Kamera zu haben und im richtigen Moment mit der richtigen Einstellung auf den Auslöser zu drücken. Die Schärfe, die anmutet wie hineinkopiert zu sein, ist abhängig von der richtigen Fokussier und evtl. einer marginalen Nachbearbeitung, wie das schon Fotografen gleich meiner früher analog in der Dunkelkammer gemacht haben, allerdings bieten heute Programme wie Lightroom dezidiert feinere Abstimmungen, um ein Foto, das man aufgenommen hat, so zu präsentieren, dass das Auge des Betrachters dahin gelenkt wird, was man im Bild als Wesentliches erachtet, durch Schärfe, Farbe oder Geografik.

    Ich wehre mich vehement gegen die Meinung, ich würde hier Fotocollagen präsentieren, was andere hier offensichtlich tun. Ich bin ein ehrlicher Fotograf, wenn auch ein Stümper gegenüber anderen. Dennoch lerne ich immer und meine neusten Bilder sind nicht nur Abbildungen meiner Reiseerlebnisse sondern kreative Bildgestaltung kreativer Motivauswahl, sie bestmöglich zu fotografieren und hernach so zu bearbeiten, dass die Aussage und der Inhalt meiner Bilder durch die Bilder selbst, auch ohne Bilderklärung "rüberkommt".
  • juergi-p 22. Februar 2016, 10:36

    Hallo Brusini! Vielen Dank für Deine Anmerkung!
    VG von juergi
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Erhalten / Vergeben

Kenntnisse

Ausrüstung

Kameragehäuse:

PENTAX K5 II Semiprofessionelle Digitale Spiegelreflexkamera - es muss ja nicht immer eine NIKON sein, oder? hihi

Objektive:

TAMRON SP AF 17-50 F/2.8 (permanent) Di II LD ASL (A16)
SIGMA AF 10-20, F/3.5 (permanent) EX DC HSM
SIGMA AF 70-300, F/4-5.6 APO DG Macro
SIGMA 18-250 F/3.5-6.3 DC Makro

Demnächst, (Hoffentlich bald, da ich gerne MAKRO fotografiere):

PENTAX smc DFA 100 mm / 2,8 Makro

Einige alte Analogobjektive wie:

PENTAX smc-A 50, 1:1.4
PENTAX K 3.5/28 Shift
PENTAX smc A 70-210 F/4

Panasonic LUMIX DMC-FX10 Kompaktkamera 6 MP als Snapshotkamera für "DABEIHABEN", wenn nichts Anderes mehr geht.

Diesem eine Kamera immer dabeizuhaben, im Sinne von "Besser als gar keine Fotos" machen zu können" ist manch mangelhafte Aufnahmequalität geschuldet, zugunsten eines bildhaften Festhaltens einer mich hat beeindruckenden Situation, und sie auch mit mangelhaftem Equipment fotografisch festhalten zu können.

Gleichwohl zeige ich auch, dass es nicht unbedingt auf das Equipment ankommt, um Situationen bildgerecht festhalten und präsentieren zu können. Da habe ich schon fotografisch viel schlechtere Bilder gesehen, die mich trotzdem fasziniert haben.

Als Fotograf schmähe ich die mangelhafte Bildqualität!
Als Mensch erkenne ich die Aussage oder auch nur die Darstellung der Situation.

Als Künstler wähle ich die mir am wertvollsten erscheinenden Motive aus, sie sowohl mit meinem besten als auch mit einfachstem Equipment, am besten in Szene zu setzen und sie hernach digital zu bearbeiten, wie ich es zuvor in der Dunkelkammer gemacht habe., sofern das notwendig ist.

Am liebsten sind mir natürlich die Bilder, die hernach keiner weiteren Bearbeitung bedürfen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß mit meinen Bildern, seien sie nun bearbeitet oder nicht.