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Walter Christ


Pro Mitglied, Brigachtal

Zwillinge

Berechnetes Stereo-Sternbild
mit 2 verschiedenen Stundenwinkeln

Kommentare 15

  • Alexander Kriegisch 8. August 2005, 22:16

    Klasse Projekt - visuell interessant und sogar noch lehrreich, wenn gewünscht. Super umgesetzt!

    Zu den vor dem SF befindlichen Sternen: Ich bin im Grund ein Fan (wann man das so sagen kann) von "vorne schwebenden" Objekten dieser Art. Aber hier stechen sie mir ein bißchen zu sehr ins Auge.

    (Ach, ich sehe gerade, ich habe gerade im Grunde nur Silke paraphrasiert. Jetzt lasse ich es halt trotzdem stehen.)
  • Walter Christ 30. Juli 2005, 9:23

    danke, Silke. Du hast recht, die Basis kann ich natürlich kleiner machen.
  • Silke Haaf 29. Juli 2005, 18:21

    Gefallen mir, die Sternkonstellationen!

    Im oberen Stereo kommt ja einer sehr weit heraus, da muß ich etwas Abstand nehmen.
    Vielleicht könnte man auch mit einer etwas kleineren Basis arbeiten?

    Gruß von Silke
  • Ralf Fackiner 28. Juli 2005, 20:24

    Da hast Du wirklich recht, Hubert!
    Einen zweiten Beamer zu organisieren dürfte wirklich das geringere Problem sein!
    Das werde ich mal im Auge behalten und ausprobieren.
    Danke, Hubert und viele Grüße
  • Hubert Becker 28. Juli 2005, 8:41

    @ Ralf
    Ich denke, dass die Probleme bei der Übertagung des Infrarotsignals für die Brillen liegen. Für sinnvoller halte ich die Methode mit 2 Beamern und Polarisationsfiltern. (20-30 Shutterbrillen kosten ja auch fast soviel wie ein zweiter Beamer)

    Gruß
    Hubert
  • Walter Christ 27. Juli 2005, 13:01

    @Hubert,
    vielen Dank für den interessanten Tip. Ich werde mir die Seite sobald wie möglich näher ansehen
  • Walter Christ 27. Juli 2005, 13:00

    @Hubert,
    vielen Dank für den interessanten Tip. Ich werde mir die Seite sobald wie möglich näher ansehen
  • Ralf Fackiner 26. Juli 2005, 20:46

    @Hubert: Danke für Deine Info! Kann ich dann für Vorträge z.B. 20 oder 30 Brillen synchron anschließen, z. B. per Funk u.ä. ?
  • Hubert Becker 25. Juli 2005, 19:24

    @ Ralf
    Auf dem 7. Kongress der DGS (Deutsche Gesellschaft für Stereoskopie) in Aurich wurde ein Beamer vorgestellt, der die notwendige Bildwechselfrequenz für eine Shutterbrille erbringt. Es kann also losgehen :-) (Wobei ich die Methode mit zwei Beamern und Polarisationsfiltern besser finde)
    @Walter
    Gute Idee die errechneten Sternbilder! Die beste, zur Zeit verfügbare, Software für Stereobilder insgesamt ist der StereoPhotoMaker von Masuji Suto. Er lässt kaum noch Wünsche übrig und ist zudem noch Freeware!!! http://stereo.jpn.org/eng/

    Gruß
    Hubert
  • Ralf Fackiner 23. Juli 2005, 20:16

    Ich dachte da mehr an das räumliche Sehen im allgemeinen, insbesondere im Hinblick auf die beobachtende und fotografierende Astronomie ist das eine schöne Ergänzung und Hinführung zu vielen Grundlagen.
    Derzeit beschäftige ich mich nicht tiefer mit Anaglypen.Wenn ich mal eine anfertige (n muss), verwende ich Freeware-Programme.
    Da gibt es ja ganz ordentliche Sachen. Die Ergebnisse bleiben aber meist hinter den tollen Leistungen unserer hiesigen FC-Anaglyphenkönner zurück.

    Irgendwann muss ich mich wohl mal mit Shutterbrillen anfreunden, wenn die für Beamer-Vorträge tauglich werden.
    Derzeit fasziniert mich noch das "pure" Sehvergnügen ohne jegliche Hilfsmittel.
    Viele Grüße von Ralf
  • Walter Christ 23. Juli 2005, 9:52

    Mit Biologie meinst Du sicher Naturaufnahmen. Übrigens: welche Farbcodierung empfiehlst Du für Anaglyphen, Ralf ?
  • Ralf Fackiner 22. Juli 2005, 21:18

    Deine Raum-Sternbilder sind ausgezeichnet, Walter!
    Insbesondere, da Du sie direkt aus den Daten berechnen lässt.
    Das wäre z. B. eine schöne Sache für einen Astronomie-Kurs, wenn die Grundlagen einer Programmiersprache erlernt sind.
    So kann man alles miteinander verbinden: Astronomie, Informatik UND Stereofotografie. Die Biologie wollen wir nicht vergessen. Für einen Informationsaustausch wäre ich Dir dankbar.
    Viele Grüße von Ralf
  • Walter Christ 21. Juli 2005, 21:05

    Der Stundenwinkel ist genau genommen der zurückgelegte Winkel eines Sterns zwischen seiner Kulmination und der Zeit t. Gleichzeitig ist es aber auch der Drehwinkel eines Sternbildes zwischen diesen beiden Zeitpunkten. Hier habe ich 90 Grad gewählt. Bei Orion wäre es etwa der Drehwinkel der Formation zwischen Aufgang und seinem höchsten Stand im Süden.
    Das Bild wurde quasi so fotografiert, dass eine Kamera 0,5 Parsec links und eine Kamera 0,5 Parsec rechts von unserer Erde aufgestellt wäre und beide in die gleiche Richtung blicken würden. Also beide Kameras sind parallel "montiert".
    Natürlich läßt das Programm beliebige Basisabstände zu.
  • Albrecht Klöckner 21. Juli 2005, 20:16

    Sehr eindrucksvoll! Für mich als autodidaktischen Amatör ergibt sich aus dem mir nicht geläufigen Begriff "Stundenwinkel" die Frage, mit welchem durchschnittlichen "Blickwinkel" = arc tan (Basis: mittlere Objekt-Entfernung) die beiden Bildpaare errechnet sind.
    Nach meiner Meinung ist dieser "Blickwinkel" ein gutes Maß für die "Genießbarkeit" sämtlicher Stereo-Bilder, oder genauer muss es wohl der "Blickwinkel-Bereich" sein zwischen 0° für das am weitesten entfernte Objekt (Augenachsen parallel) bis ca. arc tan (0,5) = ca. 25° = gerade noch komfortabler Einwärts-Schielwinkel (Objekt sozusagen direkt vor der Nasenspitze). Aber das sind - hoffentlich verständliche - "selbstgestrickte" Überlegungen und ich kann mir vorstellen, dass es dafür allgemeingültig gebräuchliche Benennungen gibt.

    Schön, dass Du weitere Stern-Stereos hochgeladen hast und ich wünsche Dir entsprechend zustimmende Kommentare auch von anderen Betrachtern!
    Gruß und Dank!
    Albrecht
  • Peter Gobber 21. Juli 2005, 20:14

    Was immer Stundenwinkel sind. Schaut gut aus, aber der obere Teil gefällt mir besser und ist für mich besser zu fixieren. Warum?
    Peter