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Zweidimensional contra Dreidimensional

Zweidimensional contra Dreidimensional

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Ute Er.


Free Mitglied, Neuwied

Zweidimensional contra Dreidimensional

Oder wie fotografiere ich steile Wege oder Abhänge?

Beim Wandern in den Bergen gelingt es mir nur selten zu zeigen wie steil und ausgesetzt mache Wege sind. In dieser Collage habe ich mehrere Beispiele zusammengefügt.

Bei den oberen drei Aufnahmen,die von Unten nach Oben fotografiert sind, kommt es einigermassen heraus. Jedoch die viel steileren Wege die unten zu sehen sind, wirken völlig belanglos. Diese Aufnahmen werden auch im Hochformat nicht eindrucksvoller.

Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben, was ich verändern kann.

Unten ist noch ein gelungenes Beispiel. Aber nicht immer kann ich den Standpunkt so wählen wie ich möchte.

Hoch über dem Timmeltal
Hoch über dem Timmeltal
Ute Er.


Schon einmal vielen Dank für Eure Tipps.

Kommentare 6

  • Peter Bemsel 13. August 2011, 21:15

    Zunächst, die Zusammenstellung ist Dir sehr gut gelungen, gefällt mir.
    Beim unteren Bild im Walde, sieht man, daß Du mit einem Weitwinkel hinunter fotogrfiert hast besonders an der Verzerrung der Bäume.
    Wenn Du mit "Perspektivisch verzerren" unten auseinander ziehst werden die Bäume gerade. Im gleichen Verghältnis mußt Du auch noch oben ziehen und die Verhältnisse werden natürlicher.
    LG Peter
  • Judy 11. August 2011, 15:10

    Das Problem kenn ich auch, aber ich finde, du machst das sehr gut.... wenn der richtige Standort fehlt, kannst du noch so Profi sein, der bringts nicht besser hin, smile....
    lg judy
  • Karl Ludwig Eriksson 7. August 2011, 16:45

    Ich finde das sieht gut aus, denn schließlich muß man auch an seine eigene Sicherheit denken.

    MfG Kalle
  • Rosenzweig Toni 7. August 2011, 9:42

    Du hast in den oberen Bildern alles gekonnt in Szene gesetzt. Es gibt halt viele Motive, wo man die Steilheit nicht erkennen kann.
    Da müssen wir uns abfinden.
    Aber Bilder dicht über dem Boden und nach oben wirken meist steiler als umgekehrt.
    liebe Grüße aus Garmisch
    Anton
  • Reinhold Müller 6. August 2011, 23:55

    Ich finde, der Versuch, steile Wege im Foto zu zeigen, ist Dir schon gut gelungen.
    Die frontale Ansicht (Weg von rechts nach links im Bild - oder umgekehrt - und dann in Gegenrichtung immer weiter hoch = z. B. serpentinenmäßig)) bringt dem Betrachter allerdings noch mehr. Leider ist der Weg aber nicht immer so angelegt oder man kann solche Aufnahmen von ihm nicht machen, weil es dafür keinen geeigneten Standort gibt.
    LG Reinhold
  • ChristianNenno 6. August 2011, 21:40

    meiner Meinung nach hast du schon sehr viel oder eigentlich alles richtig gemacht. Um ein Steigung oder ein Gefälle im Bild sichtbar zu machen benötigt das Auge einen oder besser mehrere Anhaltspunkte. Das können z.B. Personen, Bäume oder Wegkreuze sein, aber auch der Horizont dient als Bezugspunkt. Leider reicht all das aber nie wirklich aus um die Gefühle wiederzugeben die man selber hatte als man an der fotografierten Stelle stand. Deshalb empfindet man das beim betrachten der Bilder als Mangel. Für den Betrachter der nicht vor Ort war sind deine Bilder aber plastisch genug.

    lg
    Chris