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Ulrike Wienecke


Basic Mitglied, Lüneburger Heide

Zum Glück....

sind sie schlechte Flieger und setzen sich oft hin.
Bei uns im Garten konnte ich so meine erste blaue Federlibelle fotografieren.
Musste erst einmal nachlesen und weiß nun auch, dass unser Garten diese Bedingungen erfüllt.

Häufig ist die blaue Federlibelle auch einige hundert Meter vom Gewässer entfernt in sonnigen Gebüschen anzutreffen.

Aufgrund ihrer Vorliebe für Waldgebiete, wurde sie früher auch als „Waldlibelle“ bezeichnet. Gewässer mit Bäumen an Uferrand, welche ein bestimmtes Mikroklima erzeugen, werden bevorzugt angeflogen.

Zudem bevorzugen ihre Larven einen mit Laub versetzen Bodenschlamm.
Obwohl sie eine typische Massenart ist, gehen die Bestände zurück. In einigen Bundesländern steht die blaue Federlibelle bereits auf der Vorwarnliste.

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