Weißfuß Indianer

Weißfuß Indianer

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Neydhart von Gmunden


Premium (Basic), Hamburg

Weißfuß Indianer

Ich war schon viele Tage zu Fuß unterwegs, durch zum Teil nahezu
undruchdringliche Wälder, Gebüsch, tiefe Schluchten und zweifelte
an meinem Wesen, an meiner unbeugsamen Neugierde. Meine Füs-
se waren blutig gelaufen und mein Oberkörper von stachligem Ge-
strüpp wie zerrissen. Ich fühlte nur noch Schmerz, Schwäche und
eine wachsende Wut auf meine Blödheit, mich auf dieses Abenteuer
einzulassen. Der letzte indianische Stamm auf dem europäischen
Kontinent, die „Euronen“ oder auch Weiß-Fuß-Indianer genannt, nie
gesehen, nie fotografiert ... nur Gerüchte ! Aber es gab Spuren, ver-
lockende Spuren. Und wenn ich .... Wahnsinn ! ... Geschichtsbücher
mit meinem Namen ! Lexika mit meinem Namen ! .. ewiges Leben !

Mist, ich war in eine Astgabel getreten, stolperte auch noch und fiel,
wie sollte es denn auch anders sein, der Länge nach ins Gestrüpp.
Ich rappelte mich langsam auf, schmeckte Blut auf meinen Lippen
und sah ..... ich traute meinen Augen nicht, die erste, wenn schein-
bar auch verlassene Siedlung der .... Euronen.

Ich spürte meinen intensiven Herzschlag bis in meine Ohren und be-
griff diese sensationelle Entdeckung und meine Fantasie schien mit
mir durchzugehen, als ein heftiger Schlag auf meinen Hinterkopf al-
le meine Träume begrub ....... „Teu ... ronen“ entschlüpfte es meinen
Lippen, ehe der Große Geist sich mir gnädiglich zeigte .... und ........

Kommentare 35

  • Michael Jo. 10. Juli 2020, 0:52

    im Jahre des Herrn, irgendwann  kurz nach dem
    ersten Sommer-Vollmond Anno 3022 war es,
     so schrieben es die Hyroglyphen der digitalen
    Cloud-News von  Orion X-401, wurde bei einer Mission
    auf dem verbrannten Planeten Earth in der Nähe
    eines versteinerten Waldrestes zufällig die Reste einer
     Kreatur gefunden, möglicherweise des sagenhaften,
    verschollen geglaubten  Homus Erectus ?
    Die ausgedörrte Leiche - vielleicht dem Stamm der
    Euronen zuzuordnen ?? -  wies am linken Fuss und am
    Schädel deutliche Einwirkungen auf, die auf einen Sturz
    oder anderweitige Gewalteinwirkung deuten könnten.

    Die Besatzung des Raumschiffes entdeckte  die
    Überreste dieses Hominiden, an dessen Oberschenkeln
    noch Teile jener stofflichen Materie klebten, die
     die einstigen Bewohner dieses Planeten vermutlich
    als Kälteschutz getragen haben,
     zufällig bei einer geplanten Zwischenlandung für  eine
    äussere Inspektion der Raumfähre.
    Warum dieses Exemplar  trotz der Gluthitze der irdischen
    Periode von etwa 2100 bis 2300 überhaupt noch als solches
    auszumachen war, wird noch zu klären sein.
    Möglich sei eine  Flutung infolge eines Tsunamis  durch
    Meeresreste des atlantischen Oceans im  Becken der
    nördlichen Hemisphäre des Planeten .. und gefolgt von
    einem  kurzen  Kälteeinbruch die Ursache  dieser relativ 
    noch intakten Mumifizierung.
    Die Überreste wurden in einen Kobalt-Titan-Behälter
    unter Schutzatmosphäte umgelagert und  dieser
    dicht verschlossen an Bord der Orion-Spezialfähre verbracht.

    Bodenproben der näheren Umgebung des Fundortes
     wurden genommen und ebenfalls zwecks Verschiffung
    deklariert und mit an Bord genommen.
    Den Aufzeichnungen eines Besuchers der vierten Landungsmission
    der  von Erdlingen besiedelten, zeitweiligen Marsstation zufolge,
    siedelte damals in diesem Gebiet der Erde  ein letzter
     Stamm der sogenannten White-Feet Homo Sapiens,
    die versucht hatten, in  Felshöhlen zu überleben.

    (Mutmassungen beim Blick in die  Kristallkugel Anno 2020) ;
    Michael
    • Neydhart von Gmunden 10. Juli 2020, 8:55

      ... ganz mein Stil ! Klasse !
      Es grüßt ein Abgesandter der Borg, also derer, die sich
      immer etwas borgen müssen, und nicht zurückgeben.
      Neydhart
  • 13. Fee 1. Juli 2020, 19:16

    Männer!
    Sag mal,
    wer paßt eigentlich auf Sie auf, wenn Du unterwegs bist?

    Mein Herr,
    Eurethalben muss man sich immer sorgen.

    Eure Füße waren blutig?
    Haben Sie  wieder nur die ollen Euroletten getragen?

    Warum bist Du nicht mit dem "Euronaut" unterwegs gewesen...?

    Auf alle Fälle hat es mich gefreut, Deinen/Ihren Euroletter hier lesen zu können.
    Ich darf doch "Du" sagen?  :-)

    europhorische
    Grüsse
    Fee

    gell, ist doch echt cool die Senkung der Märchensteuer... :-))
    freue mich auf die Fortsetzung...
    • Neydhart von Gmunden 2. Juli 2020, 10:36

      ... schmunzeln .... am Morgen,
      behebt Kummer und Sorgen, alte Kaffeetanten-Weisheit.
      Geschätzte Fee,
      vieles, vielleicht auch nahezu alles, wird immer erst im Nach-
      hinein erkannt und verstanden.
      So funktioniert oft unser Gedächtnis.
      Die Hand auf die heiße Herdplatte, Aua !!! das tut aber weh !
      Und dann, dann beginnt das Gedächtnis sich zu erinnern, an
      die Worte der Mutter: Kind, fass bloß nicht auf die heiße Platte

      Manchmal muß mann halt Wege gehen, die keiner geht, um 
      in die Bücher mit den schönen Geschichten oder auch nur in
      die Bücher mit den kurzen Erläuterungen zu kommen.
      Hier nun, war mir dieser Weg verbaut worden; aber ich habe
      da noch andere Pfade im Rucksack des Lebens .....
      Mal sehen, wohin sie führen ?!

      Genieße Deinen Morgentee, oder auch Kaffee; meiner lockt
      mit anregenden Düften, Märchensteuer hin, Mächensteuer her,
      Neydhart
  • peju 1. Juli 2020, 9:19

    Die Geschichte verlangt nach Fortsetzung.
    Zur Inspiration empfehle ich das Werk von Annie Proulx: Aus hartem Holz.
    https://www.zeit.de/angebote/buchtipp/proulx/index
    Gruß
    Peter
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 10:59

      Lieber Peter, vielen Dank; ich werde es mir gleich bei einer
      frischen Tasse Kaffee anschauen; ich hoffe, es ist kein Kant-
      holz. Zuviel der Ecken und Kanten in letzter Zeit.
      Morgengrüße,
      Neydhart
  • Foto-Volker 30. Juni 2020, 22:29

    Heute muss alles paritätisch sein, es fehlt ein Schwazfußindianer, nur denen Rassismus.
    Aber vielleicht hast du deine blutige Strafe schon weg?
    VG Volker
  • Yuri ARTWORK 30. Juni 2020, 22:26

    So sah es ungefähr aus als ich zwischen den Welten geschwebt bin....

    ......  ich .... sende ein Lebenszeichen. Ich weiß nicht ob ich träume oder wach bin.
    Ich finde es noch heraus !!!

    LG Yuri
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 10:56

      Auch für Dich, lieber Yuri, eine kurze Zwischenwelterinnerung:

      Nun, in dieser Zwischenwelt,
      läuft ein Leben ohne Geld,
      alles ist wie auf einem Ozean,
      und es fühlt sich zunächst gut an.
      Alles treibt so vor sich hin,
      Essen, Trinken alles mit drin.
      Kein Hafen, kein Ziel das lockt,
      stehter Gleichklang alles rockt.
      Jeden Tag die gleiche Leier,
      egal wie frisch die Morgeneier.
      Bis es in meinen Kopf gedrungen,
      diese Welt: nur aus Erinnerungen.
      Starke Gischt mir ins Gesicht,
      „Augen auf“ ! du dummer Wicht.
      Bald ich stand auf meinen Füßen,
      lebend kann ich euch jetzt grüßen.
  • -ansichtssache- 30. Juni 2020, 21:38

    So geht das nicht, Neydhart, du kannst doch nicht mitten in der Geschichte aufhören..... Dann erbarme ich mich mal, obwohl ich nicht besonders gut als Märchentante bin, aber da musst du jetzt durch:
    .....und.......mich für ein paar Stunden in die vermeintlich ewigen Jagdgründe schickte. Dort gab es alles im Überfluss, nicht nur Milch und Honig, nein, auch Bier und Wein flossen in Strömen, dazu exotische Früchte, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Aber immer, wenn ich danach greifen wollte, lösten sie sich in Luft auf.
    Als ich beschloss, von dem Wein zu kosten und mich dazu in die Bauchlage begab, um aus dem tiefroten Strom zu trinken, verschluckte ich mich gar fürchterlich und erwachte in einer Wasserlache, die sich unter einem aus Ästen gebauten Unterschlupf angesammelt hatte! Ich schaute mich um, von Euronen und Teuronen keine Spur!
    Daraufhin beschloss ich, dass die Geschichtsbücher ohne mich auskommen müssen und machte mich auf den Heimweg! Aus Punkt!
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 10:49

      Liebe Danny,
      diese Entdeckung der wahren Ereignisse in der Zeit ... danach,
      traumhaft entschlüsselt und .... jedes Wort stimmt ! Bin zutiefst
      beeindruckt und .... auch wieder nicht. Wer sollte mich besser
      kennen und mit mir empfinden und mich empfinden, gar neu er-
      finden .... als ... Du ?!
      So klar und bildlich Deinemeine Erinnerungen in und an diesen
      Moment, niemand hätte es in Worte besser fassen können !
      Hut ab !
      Da hast Du Dich mal wieder als meine Königin gezeigt und es
      ist gut so, dass es Dich gibt. Freue mich schon auf unseren Aus-
      flug !
      Lieber Morgengruß,
      Neydhart
  • Yvis Welt 30. Juni 2020, 20:43

    Das klingt einwenig wie meine erste Begegnung mit dem Euro...der ganz schnell zum Teuro wurde...
    Da fühlte ich mich ähnlich wie Du es hier beschreibst;-)))

    Mehrwertlich gesteuerte Grüße
    Yvonne
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 10:50

      .. ich hoffe aber, das Deine Wohnsituation etwas weniger
      luftig war, auch wenn Du wie keine Zweite die Natur liebst :))

      Lieber Morgengruß,
      Neydhart
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 12:57

      Wenn man bedenkt, das man 1.000 Euro ausgeben muß,
      um 20 Euro durch die Mehrwertsteuersenkung beim Kauf
      von Lebensmitteln zu sparen, dann ist so ein Schlag auf
      dem Hinterkopf doch eigentlich harmlos, fast ein Witz.
      Hab einen schönen Tag,
      Neydhart
  • Jens Snuggle Beier 30. Juni 2020, 18:35

    Die Frage lieber Neydhart ist, was geschah, als du wieder erwachet bist?
    Kamst du zu Sinnen in einer weich gepolsterten Räumlichkeit oder an einem Feuer mit vielen Euroninnen, welche dich gehegt und gepflegt, dir die Füße verbunden und dich mit köstlichen Beeren versorgt haben?
    Fragen über Fragen...
    Sicher ist nur, du hast den Weg zurück  in die Zivilisation gefunden :)

    LG
    Snuggle
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 10:53

      Lieber Snuggle, Danny hat es schon richtig beschrieben.
      Für Dich aber noch mal die Kurzversion:
      Nun, in dieser Zwischenwelt,
      läuft ein Leben ohne Geld,
      alles ist wie auf einem Ozean,
      und es fühlt sich zunächst gut an.
      Alles treibt so vor sich hin,
      Essen, Trinken alles mit drin.
      Kein Hafen, kein Ziel das lockt,
      stehter Gleichklang alles rockt.
      Jeden Tag die gleiche Leier,
      egal wie frisch die Morgeneier.
      Bis es in meinen Kopf gedrungen,
      diese Welt: nur aus Erinnerungen.
      Starke Gischt mir ins Gesicht,
      „Augen auf“ ! du dummer Wicht.
      Bald ich stand auf meinen Füßen,
      lebend kann ich euch jetzt grüßen.

      Schwankende Morgengrüße,
      Neydhart
  • Eckhard Meineke 30. Juni 2020, 17:44

    Von dem Weiterleben in Lexika und Geschichtsbüchern hast Du selbst nichts, aber auch gar nichts. Das soll Dich aber nicht daran hindern, nach Höherem zu streben.
  • Dieter Geßler 30. Juni 2020, 17:04

    Naja, die Siedlungen der Euronen sterben aus, selber Schuld, sie haben ja jahrelang ihren  Kunden  Home Euronen schmackhaft gemacht und so langsam haben es sogar alle  Senioren im Pflegeheim angenommen. Dafür haben sich die  Teuronen  vermehrt, Carona war ihre große Chance und die haben sie teilweise auch wahrgenommen. Preiserhöhungen mit bis zu sieben bis achthundert Prozent gab es teilweise. Wobei die Spekulanten mit Clopapier, Seifen, Nudel usw sich verkalkuliert haben, das Zeugs gibt es jetzt im Sonderangebot und selbst da bleibt es in den Regalen liegen.
    Grüße und gute Besserung
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 11:06

      Lieber Dieter,
      danke für Deinen Blick in diese Zukunft des Volkes der Euronen.
      Das erklärt nun, warum ich nicht fündig wurde, pfündig schon,
      aber halt nicht fündig. Ich frage mich nur, wer und warum mir ei-
      nen verbraten hat ? Schläge auf den Hinterkopf sollen ja das Denk-
      vermögen erhöhen und gar erweitern ... aber da ist irgendwie nix !
      Den Wächter der D-Mark-Sippe schließe ich mal aus .....
      Irritierte Morgengrüße,
      Neydhart
  • Runzelkorn 30. Juni 2020, 16:52

    Nur wer vorher trefflich leidet, der kommt dann irgendwann später zur Belohnung für sein Ausharren und seinen Wissensdrang auch unter größten Schmerzen in all die Geschichtsbücher und wohlfeilen Lexika. Vielleicht hast Du ja schon selbst einige drucken lassen und sie warten in irgendeiner noch hermetisch verschlossenen Garage auf ihre Freilassung. Einige - nicht Bücher, sondern Menschen - zahlen sogar heimlich viele Teuronen an einen geübten Schlägermeister, der ihnen mehr oder weniger sanft auf den Hinterkopf kloppt, was der späteren Popularität ungemein zuträglich ist. Aber durch diese tiefen Schluchten wirst Du selbstverständlich nicht wandern wollen.
    Ich vertraue Dir schließlich immer, das weißt Du ja!
    Südliche Grüße, ganz ohne Kaffee,
    Christian
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 11:30

      Lieber Christian,
      da sprichst Du wahres an. Tatsächlich beginnen ja mittlerweile
      viele Menschen schon ab 11 Jahren ihre Biographie zu schrei-
      ben; gut, die Eltern übernehmen den größten Teil dabei. Motto:
      wir gehen mal auf Nummer sicher, in jedem Kind könnte ein No-
      belpreisträger, eine Spitzensportler, ein Spitzendichter oder Ro-
      maneschreiber stecken, gut, auch ein Spitzengauner oder Ban-
      kier. Wer weiß das schon ? Daher der unstillbare Drang, recht-
      zeitig Vorsorge treffen. Schon ein Herr Tucholsky soll vor langer
      Zeit beim Anblick der Kur-Bibliothek gesagt haben, da schreibe
      ich mir doch meinen Lesestoff lieber selber.
      Diese Schluchten des eigenen Lebens gibt es tatsächlich en
      mass. Brauche ich nicht ! Stimmt ! Die fc-Schluchten können ja
      auch schon genügen, vielleicht, mit Deiner und anderer Leute
      Hilfe, wechselseitig, natürlich ... :))

      Aber noch einmal zurück auf das Ereignis, dieser Knüppel
      aus dem Sack und so. Als ich so am Boden lag und in diese 
      Zwischenwelt abtauchte, da hörte ich eine sanfte Stimme und
      erblickte eine wirklich schön anzusehende Frau vom Lande. 
      Sie sang dieses Lied, ein so schönes, irgendwie melancholisch
      und sehr eingängig ... warte, wie war doch der Text ... nah, ach,
      jetzt hab ichs:

      Wo mag denn nur mein Christian sein,
      In Hamburg oder Bremen?
      Schau ich nur seine Stube an,
      So denk ich an mein Christian.
      In seiner Stube da hängt ein Holz,
      Damit hat er gedroschen.
      Schau ich mir diesen Flegel an,
      So denk ich an mein Christian.
      Auf unserm Hof, da steht ein Klotz,
      Darauf hat er gesessen.
      Schau ich mir diesen Holzklotz an,
      So denk ich an mein Christian.
      In unserm Stalle, da steht 'ne Kuh,
      Die hat er oft gemolken.
      Schau ich mir dieses Rindvieh an,
      So denk ich an mein Christian.
      Der Esel, der den Milchkarren zog,
      Den hat er selbst geführet.
      Höre ich diesen Esel schrei'n,
      So fällt mir gleich mein Christian ein.

      Vielleicht erinnerst Du Dich und schreibst ihr mal.

      Liebe kaffeegeschwängerte Morgengrüße,
      Neydhart
  • Elke Wisniowski-Virano 30. Juni 2020, 16:38

    Oh, lieber Neydhart,
    dann hatte ich doch recht!!!!  Das war 100 prozentig  der Kapuzenmann aus  Snuggles  Faß !!!!
    Seit gestern nacht warne  ich euch vor IHM !!!  
    Aber ihr wolltet ja nicht hören!!! 
    Auch Yuri ist spurlos verschwunden und so auch Snuggle!!! 
    Von Yvi gibt es ein Lebenszeichen   ... auch wenn nur sehr schwach!!!
    Ich bin verzweifelt!!
    Werde aber nicht aufgeben!!!
    Ich rette Euch!!!!    ....... Morgen vielleicht    :-)) 
    Eine fast verzweifelte Freundin von EUCH!!!
    • Jens Snuggle Beier 30. Juni 2020, 23:16

      hehe
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 11:13

      Moin, so, jetzt noch mal in die Kleeblattrunde, ich wurde
      niedergeschlagen und war dann lange niedergeschlagen
      und lebte in einer Zwischenwelt, wie von Yuri festgestellt.
      Scheinbar kennt er das schon, vielleicht war er ja der Ü-
      beltäter und benutzte meinen Verbräter ?! 
      Daher war er nicht von Euch zu finden; jetzt dämmerts mir !

      Elke, kurz zu meinen Erlebnissen in der Zwischenwelt:

      Nun, in dieser Zwischenwelt,
      läuft ein Leben ohne Geld,
      alles ist wie auf einem Ozean,
      und es fühlt sich zunächst gut an.
      Alles treibt so vor sich hin,
      Essen, Trinken alles mit drin.
      Kein Hafen, kein Ziel das lockt,
      stehter Gleichklang alles rockt.
      Jeden Tag die gleiche Leier,
      egal wie frisch die Morgeneier.
      Bis es in meinen Kopf gedrungen,
      diese Welt: nur aus Erinnerungen.
      Starke Gischt mir ins Gesicht,
      „Augen auf“ ! du dummer Wicht.
      Bald ich stand auf meinen Füßen,
      lebend kann ich euch jetzt grüßen.

      Ach, so ein Morgenkaffe, der bringts !
      Neydhart
    • Elke Wisniowski-Virano 1. Juli 2020, 16:24

      eben
      Lieber Neydhart,
      war es wirklich Yuri mit dem Verbräter,
      oh nein, dann wär er ja ein Verräter!!
      Die Finger müsst ich von ihm lassen,
      denn niemals wöllt ich Yuri hassen!!
      Oder, Neydhart, mein Halt und meine Stütze, 
      vielleicht war es Snuggle, 
      getarnt mit einer Mütze??? 
      Es wär für mich ein tiefer Schlag, 
      an den ich garnicht denken mag
      Oder vielleicht durch Yvonnes betörende Stimme, 
      verließen dich deine sieben Sinne?
      Lieber Neydhart, du kannst mir blindlings vertrauen und deine Zukunft auf mich bauen!!
      Wir müssen voller Vertrauen in die Zukunft schauen,
      und auf die Unschuld unserer Freunde vertrauen  ,!!!!

      So jetzt muß ich wieder ran!!!  Heute ist derTeufel los!!!   :-))
    • Neydhart von Gmunden 1. Juli 2020, 18:44

      ... Teufel auch .... :))

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ISO 125

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