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Was ist neu?
was Realität bedeutet

was Realität bedeutet

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was Realität bedeutet

- weil die Frage, was Realität ist, sinnlos bleibt -

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"Das Fürwahrhalten ist eine Begebenheit in unserem Verstande, die auf objektiven Gründen beruhen mag, aber auch subjektive Ursachen im Gemüte dessen, der da urteilt, erfordert. Wenn es für jedermann gültig ist, sofern er nur Vernunft hat, so ist der Grund desselben objektiv hinreichend, und das Fürwahrhalten heißt alsdann Überzeugung. Hat es nur in der besonderen Beschaffenheit des Subjekts seinen Grund, so wird es Überredung genannt."

Kant, Kritik der reinen Vernunft, 2.Auflage, 3. Abschnitt - Vom Meinen, Wissen und Glauben

zusätzlich:
http://www.youtube.com/watch?v=SGB3KyyTxP0

Kommentare 21

  • Udo Ludo 19. Februar 2010, 22:34

    Buschpfeife und Stopfer
  • marie-antoinettesgiraffenhals 1. November 2008, 11:58

    was/man/der/kasten/wohl/mitteilen/lässt?
  • Frau Ke 31. Oktober 2008, 8:50

    der gegenWart
  • Kronenberger 29. Oktober 2008, 22:20

    Ach ja ... manchmal schwillt mir auch die Bildung, und dann kommt sowas raus:



    Auch so ein Vorschlach in diesem Sinne !
  • Die siebente Werbepause des Weltuntergangs 28. Oktober 2008, 12:13

    Im Dunstkreys dieser Thematiken sollen Erphahrungsberichte phon Loyten, die phiel mit der Einnahme phon Phliegenpilzen experimentieren, recht anregend seyn.
    Sowas soll angeblich den Objektivitäzbegriff nachhaltig relativieren.
  • Sam Lowry 28. Oktober 2008, 10:25

    Die Gegenwart ist im Ursprung!

    http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Origin-of-the-World.jpg

    (Da fällt mir ein, das wäre doch eine schöne Mitteilung für ein Video-Chat-Programm: statt 'abwesend' heißt es dann: 'ich bin im ursprung')

    Und was diesen ganzen Philosophen-Quatsch angeht über Urteil, Wahrheit und diese ollen Kamellen, so klingt das aktuell so:
    http://www.youtube.com/watch?v=62aqseOaV_o

    Kein Mensch interessiert sich für die Möglichkeitsbedingungen der Aussage: Das ist wahr!
  • Kronenberger 27. Oktober 2008, 21:42

    Donnerwetter ! Potzblitz ! (Eivrbibbsch!)
  • gegenwart 27. Oktober 2008, 17:48

    Ja ja, Anaximander, aber meine Namen möchte ich lieber selbst aussuchen. ;-)

    Update: http://stattnotizen.de
  • Alexander Ziegler 27. Oktober 2008, 7:30

    och,
    master musen
    wäre doch zum beispiel ein schöner bandname;
    um wieder auf den zeitgemäßen nutzen und nachteil der historie zu kommen.
  • gegenwart 26. Oktober 2008, 22:11

    Er macht ihn zu seinem Untertan. Jahre später gelangt Robin(son Crusoe ins England des 18. Jahrhunderts zurück, mit ihm sein Diener Freitag).
  • Alexander Ziegler 26. Oktober 2008, 20:26

    so tapst man denn alsdann im kreise und die erklärungen werden immer abenteuerlicher und die gefühle ängstlicher.
    doch der große philosoph christopher robin spendet dem bären trost:


    "Ich war ein verblendeter Narr", sagte er, "und ich bin ein Bär ohne jeden Verstand". "Du bist der beste Bär der ganzen Welt", sagte Christopher Robin beruhigend.
  • gegenwart 26. Oktober 2008, 19:15

    "Die grammatische Form des Urteils, so Kant, formiere das Gemüt bereits ohne empirische Erfahrungsgehalte und lege sie als "Syntax-Gerüst" dann aber an die Wahrnehmungsaufnahme, die Produktion von Erkenntnissen an. Kants urteilslogische Erkenntnistheorie setzt darin das Muster der indoeuropäischen Grammatik unbefragt voraus - eine Vorgehensweise, die Nietzsche zufolge als solche der Deutung bedarf. Nietzsches Kritik setzt wesentlich an diesem Punkt an, wenn er schreibt: "Das Urtheilen ist unser ältester Glaube, unser gewohntestes Für-Wahr- oder Für-Unwahr-Halten, ein Behaupten oder Leugnen, eine Gewissheit, dass etwas so oder so und nicht anders ist, ein Glaube, hier wirklich 'erkannt' zu haben - was wird in allen Urtheilen als wahr geglaubt?"

    Nietzsche zufolge spricht nichts dafür, das "Urtheil" (NF XII 264) als eine verbindliche Form der Erkenntnis zu akzeptieren. Es existiert zunächst nur als eine Art "Glaube" (ebd.). Eine "Analytik des Verstandes" wie sie Kant betreibt, kann deshalb nicht hinreichend philosophisch relevant sein, weil sie ein Vermögen des Erkennens als unbedingte Urteilskompetenz voraussetzt. Nietzsches Gegenkonzeption zu Kants Analytik stellt die Konzeption einer Genealogie (die in ihrer methologischen und thematischen Ausrichtung noch expliziert wird) dar, die jedes vermeintlich Unbedingte als historisch Bedingtes entlarvt."

    Quelle: http://www.cultd.net/texte/nietzsche/kan/urteil/urteil.htm
    Stand 26-10-2008

    außerhalb von Zeit und Raum - 9
    außerhalb von Zeit und Raum - 9
    gegenwart
  • Frau Ke 26. Oktober 2008, 9:38

    'zonenrandgebiet' finde ich ganz assoziativ in dem Zusammenhang.
    (...im Sinn 'Assoz. anregend')
  • Frederick Mann 26. Oktober 2008, 9:01


    over there ---> is the path to the deep thought
  • Lotte Kröger 26. Oktober 2008, 8:15

    der buddhismus sieht das wohl recht ähnlich. und beim bild hatte ich zuerst die assoziation zonenrandgebiet