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Uwe Sauerland


Basic Mitglied, Moabit

Warnhinweis

Den Deckel bitte vorsichtig abnehmen und dabei eine Schutzbrille tragen, um nicht zu erblinden. :D

Elektrisches Licht gab es schon vor hundert Jahren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_P_8

Kommentare 2

  • Roststab 25. Mai 2018, 13:27

    Eine sehr lustige Sichtweise!
    Man könnte meinen, die Aufschrift sei überflüssig. Was außer Drähten könnte sonst hier verborgen sein? In der Tat ist es so. Doch es gibt einige Lokomotiven, die haben noch etwas Besonderes. Es gibt noch einen Stromkreis für das Fernthermometer. Dieser Stromkreis arbeitet mit niedriger Spannung und geringer Stromstärke und hat ein hochempfindliches Meßinstrument, das bei falscher Handhabe sofort zerstört wird. Zur eindeutigen Kennzeichnung ist auf den Abzweigdosen des Lichtstromkreises "Licht", manchmal auch ein Firmenname als erhabene Aufschrift lesbar. Der Thermometerstromkreis ist mit dem Firmensymbol von Siemens und Halske gekennzeichnet.
    Apropos Licht.In alten Zeiten gab es auf den Loks nur das Petroleumlicht, was recht schwach war. Zur Streckenausleuchtung war es nur schlecht geeignet. Durch die Einführung der Karbidlampen wurde die Situation deutlich besser. Oft sieht man auf alten Fotos noch diese großen Laternen, wie sie in der Länderbahnzeit üblich waren. Auf alten Gemälden erkennt man die Karbidlampe an ihrem strahlend weißen Schein. Aber die Karbidlampen waren für den rauhen Lokbetrieb nicht besonders geeignet. Daher wurde die allgemeine Gasbeleuchtung eingeführt. Die preußischen Loks hatten hinten am Tender oder unter der hinteren Pufferbohle einen großen Gasbehälter aus dem die Laternen gespeist wurden. Diese Methode war sehr zuverlässig und hat sich über Jahrzehnte bewährt. Erst Ende der zwanziger / Anfang der dreißiger Jahre wurde das elektrische Licht flächendeckend eingeführt.
  • Klaus Kieslich 24. Mai 2018, 23:06

    prima Detailaufnahme
    Gruß Klaus

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