Wann haben wir verlernt, wir selbst zu sein?

Wann haben wir verlernt, wir selbst zu sein?

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Hammermännchen


Premium (Basic), Leipzig

Wann haben wir verlernt, wir selbst zu sein?

Wann haben wir das letzte Mal aus dem Fenster gesehen, ohne das Handy zu zücken? Wann haben wir verlernt, uns selbst genug zu sein?

Kommentare 79

  • BeSus 11. März 2021, 20:11

    Ach ja - kein Stern! Ich finde, dass dieses Foto unbedingt einem Vergleich mit anderen Galerie-Fotos durchaus standhalten kann - Punkt, aus! Ich kann nur wünschen, dass beim nächstenmal das Votum zu deinen Gunsten ausfällt.
    Gruß, Bernd
  • erikaelke 19. August 2020, 10:12

    ausgezeichnetes Portrait und die Frage ebenso!

    LG Erika
  • P.B.Photo 3. Juli 2020, 9:37

    schade, dass es nicht gereicht hat für den Stern, dafür bekommst von mir ***
    LG Petra
  • Joachim Aniol 19. Juni 2020, 10:47

    Den Sprung in die populäre Galerie knapp verpasst. Jetzt hängt es hier:
    Alternative Galerie 134 [geschlossen]
    Alternative Galerie 134 [geschlossen]
    Lumiguel56

    FG Joachim
  • Siegi Auer 18. Juni 2020, 20:02

    ja man kann es nicht verstehen …. ich denke mit einem Reiher wäre es bestimmt weiter gekommen … ;-)
    LG
    • kirbreton 18. Juni 2020, 21:38

      Das ist leicht zu verstehen. Im anonymen Voting gehen zahlreiche Pro-Stimmen verloren. Ansonsten hätte es die 8 fehlenden Pro-Stimmen noch locker gegeben. 
      Gruß kirbreton
    • Siegi Auer 19. Juni 2020, 16:16

      mag sein … !
      LG
  • Sabine Rogner 18. Juni 2020, 18:56

    wirklich ein excellentes Foto! Die Leute die das im Voting abgelehnt haben sollen es erst mal besser machen.

    vg Sabine
  • Hörbie40 10. Juni 2020, 10:09

    Das Portrait ist beeindruckend, weil ihm von Dir die Fragestellung ins Gesicht geschrieben wurde. Das Bokeh ist schwarz, jedoch mit einem deutlich hellen - wenn auch schmalem- Lichtstreifen versehen. Das Schwarz ist der Blick nach hinten, der helle Streifen die Gegenwart, die noch deutlich kleine Chancen zeigt, etwas zu aendern. Doch uns fehlt die Zeit, uns auf uns selbst zu konzentrieren, wir haben Zugang zu allem, fast, und vergessen uns selbst dabei. Die Nachrichten, die Sensationen, wir werden ueberschuettet.
    Wann wir aufgehoert haben, uns selbst zu genuegen weiss niemand. Das ist ein schleichender Prozess mit Hoehepunkten der Ursachen, wie z. B. Digitalisierung, Globalisierung, Weltwirtschaft, Wirtschaftswachstum, ohne das wir nicht mehr existieren koennen. Wir koennen das Rad der Ursachen nicht mehr stoppen, bestenfalls verlangsamen. Denn "je mehr er hat, je mehr er will" liegt in der Natur des Menschen. Und der Mensch an sich wird sich nie grundsaetzlich aendern.
    Diese Gedanken koennen ein tolles Portrait mit sehr passender Fragestellung von Dir ausloesen!!! Super! Lieben Gruss Hoerbie
  • Joachim Aniol 21. April 2020, 13:54

    Pro!
  • pukaki 3. März 2020, 12:25

    Wie gewohnt 1a...!

    vg lothar
  • Manuelle Blende 2013 21. Februar 2020, 20:56

    Starkes Portrait und mir gefällt der Bildaufbau mit dem "Lichtstreifen" auf dem portraitierten Herrn richtig gut. BEA ist ebenfalls gelungen, Low Key, ohne dass die schwarzen Bereiche nicht "abgesoffen" sind. Klasse!
    VG MB
  • EnsoPics 19. November 2019, 15:13

    Sehr sehr gut!
  • rudi roozen 24. Oktober 2019, 11:56

    wow!
    Welches Licht!!
    Ausdruck großartig!!
    LG Rudi
  • SilviKS 21. Oktober 2019, 14:40

    Einfach toll.....beeindruckende Aufnahmen
    tolle Galerie ,Kompliment
    LG Silvi
  • Jörg Maschke 19. Oktober 2019, 13:56

    Tolles Portrait, schön das Licht eingesetzt!
    LG, Joerg
  • Frank Unger 11. Oktober 2019, 19:19

    Wow....eine geniale Bildaufteilung und ein klasse Portrait.
    LG Frank

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Exif

Kamera Canon EOS 6D
Objektiv EF50mm f/1.4 USM
Blende 2.5
Belichtungszeit 1/160
Brennweite 50.0 mm
ISO 100

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