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Was ist neu?

Christine Ge.


Pro Mitglied, NRW

Von oben

Nach der Fahrt mit der Seilbahn befindet man sich hier ca. 150 m unterhalb des Teide-Gipfels, also etwa in 3550 m Höhe. Die Luft ist dünn und das Gehen anstrengend, aber man hat einen atemberaubenden Blick auf die Canadas, wie die Caldera kurz genannt wird.

Die Caldera entstand, nachdem die Magmakammer des ursprünglichen Vulkans bei einem Ausbruch vollständig entleert wurde und anschließend die äußere Hülle unter ihrem Eigengewicht zusammenbrach. Das Ergebnis war ein Krater mit einem Durchmesser von 17 km, welcher noch heute das riesige Ausmaß des Teide-Vorgängers erahnen läßt.

Heute bildet die Caldera eine ausgedehnte Hochebene, etwa 2000 bis 2300 Meter über dem Meeresspiegel. Sie ist Bestandteil des Teide-Nationalparks. An ihren Rändern ragen die Reste des Kraters als steile Felsen bis zu 500 Meter in die Höhe. Diese "Mauer" kann man im Bild in der Ferne erkennen.

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Exif

Kamera PENTAX K-5
Objektiv ---
Blende 8
Belichtungszeit 1/350
Brennweite 28.0 mm
ISO 200