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Virtuelles Reenactment - Cousin aktuell

Virtuelles Reenactment - Cousin aktuell

804 2

Mattern Art


kostenloses Benutzerkonto, Berlin

Virtuelles Reenactment - Cousin aktuell

Diese Reihe habe ich aufgrund meiner Vorliebe für Historie aufgebaut, um zu sehen, wie gut man heutzutage noch in die Epoche passen würde:-) Virtuelles Reenactment ist eine Art Abwandlung bzw. Weiterentwicklung/Digitalisierung des üblichen Reenactments.
Meine Methode baut darauf auf, ein Portrait-Foto mit einem Gemälde so zu verschmelzen, dass dabei ein neues Werk entsteht. Dabei versuche ich natürlich das entstehende Bild soweit zu optimieren, dass das Original-Gemälde überboten wird, was nicht immer leicht ist. Viele Fotos sind alt, schwarzweiß, mit Handy oder billigen Digicams aufgenommen - da geht es in erster Linie darum, alles aus dem Bild rauszuholen. Es muss vorher ein geeignetes Gemälde recherchiert werden, auch das Foto selbst muss schon einigermaßen in die Epoche passen. Desweiteren müssen Körperhaltung, Umgebung und Lichtverhältnisse stimmen. Vieles wird aber nachträglich angepasst (anatomisch, Farbe, Licht und Schatten, Kontrast etc.). Da gibt es allerlei bekannte und natürlich von mir selbst entwickelte Techniken der Bildbearbeitung.
Software: Photoshop CS5/6 Extended
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Das Original: http://bit.ly/1mdDzWb

Kommentare 2

  • Mattern Art 17. September 2014, 13:45

    Der Mann auf der Original-Vorlage (im Link weiter unten) war knapp um die 40, als das Portrait angefertigt wurde, und er macht nicht gerade den Eindruck, ein alter Stiefel zu sein :-) Im XIX Jahrundert stieg man sehr viel schneller auf der Karriereleiter, weil die Lebenserwartung im Schnitt um vieles als z.B. heute niedriger war. Daher waren hohe Ränge und lauter Auszeichnungen bereits im jungen Alter keine Seltenheit. Ich beschäftige mich mit der Epoche lange genug :-)
  • Mattern Art 17. September 2014, 13:10

    Hallo Sigrid,

    ich habe die Anatomie (Schulterpartien, Halslänge, Brust) eigentlich 1:1 angepasst, da mein Cousin es mir auf ziemlich leicht gemacht hat - er ist nämlich oberkörperfrei auf der Vorlage :-)
    Er ist mittlerweile 38 J. und im XIX Jahrhundert hat man bis dahin bereits Einiges vorzuweisen, was durch "Blech" oder Ordensbänder zu erkennen ist. Das setzt natürlich voraus, dass man adeliger Abstammung war oder eben durch hartes Arbeiten :-)