Viel Stahl für eine Schwebebahn“

Viel Stahl für eine Schwebebahn“

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HJ.B.


Premium (World), Dresden

Viel Stahl für eine Schwebebahn“

Die Schwebebahn wurde 1901 nach nur zwei Jahren Bauzeit in Betrieb genommen. Seit dieser Zeit schwebt die Bahn hängend zwischen den Dresdner Stadtteilen Loschwitz und Oberloschwitz.
Nach heutigen Verhältnissen hätten diese zwei Jahre gerade dafür gereicht, eine Planungskommission zu bilden und die Honorare der Aufsichtsräte festzulegen.

Man darf erst kurz vor Abfahrt der Schwebeahn den Bahnsteig betreten und nach Ankunft wird man rüde von der Anlage verscheucht. Fotografieren ist hier nicht vorgesehen.
Da gibt es noch viel zu tun für unseren dicken Oberbürgermeister.

Kommentare 3

  • Klaus Knackstedt 7. November 2017, 20:19

    Welch ein Aufwand. Aber interessant ist die Technik schon. Da hoch und dann oben weiter zu diesem Milchgeschäft mit den tollen Fliesen. Bei schönem Wetter ist das toll.
    Gruß
    Klaus
  • HJ.B. 5. November 2017, 19:01

    Ganz genau. Da unten thront das Blaue Wunder. Ich werde demnächst davon ein paar Fotos hochladen.
    Vielen Dank, lieber Olaf.
    HG. HJ.B.
  • Ollibär 5. November 2017, 17:54

    Mit Blick auf das "blaue Wunder" ?

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Exif

Kamera Canon EOS 6D Mark II
Objektiv EF24-70mm f/4L IS USM
Blende 4
Belichtungszeit 1/125
Brennweite 26.0 mm
ISO 100

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