VdAmV #6
VdAmV #7
Von den Ansichten meines Vaters
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Zur Serie "Von den Ansichten meines Vaters"
Von den Ansichten meines Vaters #0
Von den Ansichten meines Vaters
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[Erstveröffentlichung 06.05.2013]
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marie-antoinettesgiraffenhals
, 6.05.2013 um 15:18 Uhr
Der glückliche Löwe.
0x FF
, 6.05.2013 um 20:01 Uhr
Fogi wider Wellen.
Rolf Brüggemann
, 7.05.2013 um 10:20 Uhr
wunderbar diese weichen Strukturen die mich an Sand erinnern wo das Wasser abgeflossen ist.
Das kantige des Bildes erlebt so einen besonderen Reiz.
Ob es ein Löwe ist kann sein, für mich ist es ein umarmendes Paar im Wasser.
Schön das du die Serie des dahingeben weiter verfolgst.
lg.
Von den Ansichten meines Vaters
, 7.05.2013 um 10:49 Uhr
Es ist, wie Rolf es beschreibt, Lilelu. Es sind Wellenlinien auf grauem Sand (eines schmalen Elbstrands). Das Foto zeigt einen schwarzen Schwan. Ich dachte, ihm würden Flusswellen wohl gefallen. :)
Photomann Der
, 13.05.2013 um 0:38 Uhr
das is toll !!
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**** EDITORS' CHOICE ****
Wir finden, dass dieses Foto durch sein bewusstes Spiel mit Gegensätzen und Korrespondenzen fasziniert. Ein altes Foto eines Schwans wird in eine völlig neue Umgebung gesetzt – scheinbar fremd und doch nicht ohne Verbindung. Der Sand mit seinen feinen Strukturen wirkt wie ein ausgetrocknetes Flussbett, fast so, als hätte das Wasser diesen Moment längst verlassen. Diese Gegenüberstellung von Wasser und Erde, von Bewegung und Stillstand, lässt das Bild tiefgründig und poetisch wirken.
Besonders beeindruckt uns die Bildgestaltung, die mit Minimalismus eine große Wirkung erzielt. Das kleine Foto liegt fast verloren in einer weiten, strukturierten Fläche. Der großzügige negative Raum lenkt den Blick direkt auf das Hauptmotiv und verstärkt seine Isolation. Gleichzeitig entsteht eine spannende Verbindung zwischen den sanften Linien im Sand und den Wasserspuren auf dem Foto. Für uns erzählt dieses Bild von Erinnerung, Zeit und Vergänglichkeit – aber auch davon, wie sich alte Geschichten in neue Kontexte einfügen können. Eine stille, aber kraftvolle Komposition.
Wir freuen uns, dieses Foto in der Galerie Editors' Choice präsentieren zu dürfen.


Von den Ansichten meines Vaters 11. April 2025, 20:46
Last but not least: Ich danke herzlich für die freundlichen Rückmeldungen und Kommentare.Claudia Britt 11. April 2025, 17:05
Die ganze Serie ist toll. Herzlichen Glückwunsch!Von den Ansichten meines Vaters 30. März 2025, 13:50
oh! Große Freude, in der Tat, als ich meine E-Mails aufrief. Vielen Dank für diese Ehrung der Ansichten meines Vaters, die mir viel bedeutet ...wenn das mein Vater wüsste! .-)Sag mal Micha 30. März 2025, 11:45
Ob Bilder Freude auslösen ?Ja, tun sie...selbstverständlich.
Gerhard Hucke 30. März 2025, 11:20
Gratuliere zum Krönchen, das der Idee und der ganzen Serie gelten sollte!Lucius Sombre 30. März 2025, 11:14
Eine gute Wahl! Allein schon, weil die meditative Versenkung, die das Bild auslöst, und die Erinnerungsräume, die es eröffnet, gegen den atemlosen Strom des Zeitgeistes, der jegliches Innehalten verbietet, einen tiefen und unendlich wohltuenden Kontrast bildet. Was erst richtig ankommt, wenn man die ganze Serie ansieht. Empfehlenswert ist auch der Profiltext, der das Grundkonzept verdeutlicht:https://www.fotocommunity.de/fotografin/von-den-ansichten-meines-vaters/2225838
Editors' Choice 30. März 2025, 10:26
Wir finden, dass dieses Foto durch sein bewusstes Spiel mit Gegensätzen und Korrespondenzen fasziniert. Ein altes Foto eines Schwans wird in eine völlig neue Umgebung gesetzt – scheinbar fremd und doch nicht ohne Verbindung. Der Sand mit seinen feinen Strukturen wirkt wie ein ausgetrocknetes Flussbett, fast so, als hätte das Wasser diesen Moment längst verlassen. Diese Gegenüberstellung von Wasser und Erde, von Bewegung und Stillstand, lässt das Bild tiefgründig und poetisch wirken.Besonders beeindruckt uns die Bildgestaltung, die mit Minimalismus eine große Wirkung erzielt. Das kleine Foto liegt fast verloren in einer weiten, strukturierten Fläche. Der großzügige negative Raum lenkt den Blick direkt auf das Hauptmotiv und verstärkt seine Isolation. Gleichzeitig entsteht eine spannende Verbindung zwischen den sanften Linien im Sand und den Wasserspuren auf dem Foto. Für uns erzählt dieses Bild von Erinnerung, Zeit und Vergänglichkeit – aber auch davon, wie sich alte Geschichten in neue Kontexte einfügen können. Eine stille, aber kraftvolle Komposition.
Wir freuen uns, dieses Foto in der Galerie Editors' Choice präsentieren zu dürfen.
Frau Ke 28. Februar 2017, 19:06
:-)Heidi Schneider 28. Februar 2017, 18:35
Ich singe:Vom Wasser haben wir's gelerntVom Wasser haben wir's gelernt
Vom Wa-asser
Das hat nicht Ruh' bei Tag und Nacht
Ist stets auf Wanderschaft bedacht
Ist stets auf Wanderschaft bedacht
Das Wasser, …
Das Wa-asser
Und noch etwas weniger scherzhaft:
Die Natur
ist aller Meister Meister,
sie zeigt uns erst
den Geist
der Geister.
Goethe
Frau Ke 28. Februar 2017, 18:11
Danke, Heidi, das freut mich sehr.Ich finde es faszinierend, wie das Wasser, das selbst keine feste Gestalt hat, vieles, auch ganz feste Dinge, wasserartig ausformt.
Heidi Schneider 28. Februar 2017, 15:31
Mich begeistert diese Serie immer wieder neu.Nur beinahe findet der Schwan zu seinem Element.
Ein Sehnsuchtsbild.