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Unsichtbare Zufriedenheit

Unsichtbare Zufriedenheit

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Micael Santos


Free Mitglied, Cuxhaven

Unsichtbare Zufriedenheit

Diese "kranken" Menschen habe so viel lebenskraft, das wir "normale" Menschen das nicht mitkriegen und nur unser Ego sehen und in unseren problemen baden, diese Menschen, die eigentlich "krank" sind, beschweren sich nie und leben in totaler zufriedenheit und haben sehr viel kraft.


Von daher schätzt euer Leben, so wie diese Kinder!



man sieht es ihm nicht an aber er ist sehr stark, und hat sehr viel Lebensfreude.

mich hat dieses Bild zum Weinen gebracht

Kommentare 105

  • wheels 007 25. November 2013, 0:58

    Dieses Foto berührt mich sehr.
    Sehr gut gemacht von dir ((((,
    Der kleiner hat auch soo schöne und glänz-de Augen,
    hast es gaaz gut gut im Fokus gestellt.
    Nassera
  • Micael Santos 8. September 2011, 22:33

    warum empfindet ihr das alle als böße :D das ist halt pc sprache da kann man den gesicht ausdruck des menschen nicht sehen
    mit "krank" meien ich das ironisch ich betone das durch die "
    für mcih sind das keine "kranken" menschen, sondern normale menschen wie du und ich

    was ich mit dem bild zeigen/sagen will ist, dass viele solche menschen bemitleiden und die das garnet mögen und wir "normalen" menschen wieder betont
    baden in unseren problemen und weinen wegen jedes wehwechen

    und diese "kranken" menschen

    denen stört das nicht sie haben eine starke seele und viel kraaft und packen das heutige harte leben besser als menschen ohne behinderungen
    da sie nciht wie wir wegen jeder kleinigkeit mäckern oder unzufrieden sind

    so :D


    ihc habe selber ein bruder (15) der körperlich behindert ist ich liebe ihn sehr er ist ein verdammt netter jungermann und wir gehen gegenseitig gut mit uns um, ich weiß was sowas bedeutet und respektiere "kranke" menschen


    hoffe einige verstehen das jetzt :D
  • Josef Pfefferle 7. September 2011, 22:36

    Matthias von Schramm:
    Als ich vor 30 Jahren angefangen habe mich mit behinderten Menschen zu beschäftigen, wollte ich den Ausdruck "behindert" vermeiden (weil es da ja keine Aussicht auf Heilung gibt) und benutzte den Ausdruck "krank" - da wurde ich mehrfach darauf hingewiesen, dass Krankheit üblicherweise bedeutet, dass man bald wieder gesund wird und Krankheit etwas "abnormales" ist. Eine Behinderung ist vielleicht mit einer Krankheit verbunden oder hat ihre Ursache in einer Krankheit, aber sie ist eine dauerhaft vorhandene Einschränkung. Behinderte sind nicht "abnormal", sie haben i.d.R. auch keine Aussicht auf Heilung.
    Also: behinderte Menschen sind nicht krank sondern behindert. Das manchmal eine Krankheit und eine Behinderung gleich aussehen (z.B. Sportunfall und Gehbehinderung) ändert nichts daran, nur kann der Kranke auf Genesung hoffen, während der Behinderte gerade das nicht kann.
    Und einen geistig behinderten Menschen als krank zu bezeichnen kann spätestens seit dem III. Reich nur noch als bösartig gewertet werden.

    Gruß
    Josef
  • Verena 7. September 2011, 8:36

    @too funky, hab drüber nachgedacht, ja, da ist wohl was dran...
    @Matthias, ist ja auch wurscht wie man das nennt.
    @michael, danke, batsch ;-)
  • Mykophile Waldwutz 7. September 2011, 0:08

    Das mit dem Dilemma ist voll fies, glatter Punktsieg, blöder Heinie :O)
  • Matthias von Schramm 6. September 2011, 23:19

    verletzung, behinderung, sonstwas, jeder der ernsthaft damit umgeht sieht das als teil einer einschränkung ... als nicht gesund sein ... wie man sich damit fühlt, ist eine andere andere geschichte, aber so definiert sich krankheit nun mal.
  • Verena 6. September 2011, 23:04

    ne Matthias, ich bin deswegen nicht krank, ist aufgrund eines kleinen Sportunfalls, also eine Verletzung, kein Mensch würde sagen das wäre ne Krankheit, okay, du vielleicht ;-)
  • Matthias von Schramm 6. September 2011, 22:58

    sonder was? na sicher ist jede noch so harmlose oder schlimme einschränkung eine folge von erkrankung, einschränkung, behinderung, was denn sonst?
  • Verena 6. September 2011, 22:54

    na als Behinderung, ich kann z. B. meinen großen Zeh nicht mehr knicken, bin deswegen doch nicht krank.
  • Matthias von Schramm 6. September 2011, 22:52

    verena, eine gehbehinderung ist eine krankheit, ja. wie würdest du das denn definieren ... als gesundheit?
  • elvisfirewolf 6. September 2011, 22:41

    ich weiß, es klingt auf den ersten blick sehr harmoniesüchtig, aber ich stelle mal die frage in den raum, ob behinderung nich auch lediglich eine (andere) form von normalität ist...

    edit: wie krankheit eigentlich auch.
  • Verena 6. September 2011, 22:38

    Matthias, ist bei dir z. B. eine Gehbehinderung eine Krankheit?
  • Matthias von Schramm 6. September 2011, 19:33

    wutz, dass ist ja das dilemma deiner behinderung ;)
  • Mykophile Waldwutz 6. September 2011, 18:07

    Schramm, es kommt ja selten vor, aber ich stimme Dir zu.
  • Matthias von Schramm 6. September 2011, 17:45

    wutz, du solltest aber dazu sagen, dass eben wir die erlebniswelten vieler geistig und körperlich behinderter und erkrankter gar nicht kennen. vieles geht einher mit psychischen veränderungen. bei menschen mit diesen erkranken ist die gefahr für psychosen erhöht, auch bei geistig behinderten, weil wir bei ihnen oft ihre voll ausgeprägte emotionale fähigkeit unterschätzen.

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