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Unsere Selbstwahrnehmung......

Unsere Selbstwahrnehmung......

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Sherlock H


Basic Mitglied, zurzeit in Frankfurt

Unsere Selbstwahrnehmung......

kann zuweilen etwas getrübt sein.

Dann wäre es oft wünschenswert, wenn uns jemand einen Spiegel vorhalten würde.

Doch nicht immer gefällt uns was wir dann zu sehen bekommen, aber es kann u. U. etwas bewegen, wenn nicht sogar etwas Positiv verändern.

Oder.....

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt für ein besseres Miteinander!!!

Kommentare 5

  • Mel Di 2. April 2010, 18:35

    Nachtrag:
    Das Bild ist unglaublich saumegagut !!!
  • Mel Di 2. April 2010, 18:33

    Diese Bild samt Text hängt mir ganz schön nach........
    Es stimmt, aber jemanden den Spiegel vorhalten, kann auch nach hinten losgehen:
    Vertrauensbruch, Abschied, Trennung.
    Tut weh, dennoch besser als Heucheln! Dachte ich immer....
    Was du über die Wahrnehmung schreibst, ist interessant und sehr WAHR. Wie geht man damit um, frage ich mich oft.
    So tief kann man in die Psyche des Gegenüber nicht steigen um zu verstehen. Sicher ist, dass der Mensch in seiner Wahrnehmung (z.B. Rechtsempfinden) völlig daneben liegt...aus meiner Wahrnehmung.
    Dulden, respektieren, ok! Allerdings sind irgendwo Grenzen.....dann hilft nur noch Funkstille (Selbstschutz).

    Im übrigen kann auch meine Wahrnehmung "daneben" sein für andere. Who is who....

    Wer Kritik einstecken kann und sogar annimmt, der kommt aus "seiner" Wahrnehmung heraus bzw. lässt andere Sichtweisen zu. Eigentlich simpel.....

    LG Mel





  • paintpictures 25. März 2010, 16:08

    "
    Doch am meisten täuschen sich Menschen in ihrer Selbstwahrnehmung. Denn bei sich selber wird eher mal ein Auge zugedrückt oder Dinge nicht so genau analysiert. Doch genau darin liegt der Fehler. Wer sich über- oder unterschätzt, ist auch nicht in der Lage seine Mitmenschen adäquat zu beurteilen. "

    !
  • Sherlock H 25. März 2010, 15:58

    Rita,
    ich finde es sehr bemerkenswert wenn du deine Taten und Handlungen oder deine Stärken und Schwächen hinterfragen kannst und Erkenntnisse daraus gewinnst.

    Diese Kunst der Reflexion eigener Verhaltensweisen ist vielen Menschen leider nicht gegeben oder aber sie kumulieren ihr Verhalten mit eventuellen Erwartungshaltungen und Wünschen.

    Dabei ist die Selbsterkenntnis essenzielle Voraussetzung für eine funktionierende soziale Gemeinschaft genau so wie für eine Liebesbeziehung.

    Zu diesem Thema hatte schon Erich Fromm folgendes verfasst:

    Auf sich selbst hören zu können, ist eine Vorbedingung dafür, dass man auf andere hören kann; bei sich selbst zu Hause zu sein, ist die notwendige Voraussetzung, damit man sich zu anderen in Beziehung setzen kann.

    Die meisten Menschen glauben, dass sie ihre Umwelt und auch sich selber recht klar und objektiv sehen. Viele zeigen sich sogar amüsiert, wenn sie mit anderen möglichen Sichtweisen und Einschätzungen konfrontiert werden.

    Doch Wahrnehmungen sind keine fotografisch objektiven Protokolle dessen, was wir in oder durch unsere Umwelt erleben. Sie sind Fehlern, Störungen und Interpretationen unterworfen.

    Wahrnehmungen können nie völlig objektiv sein und unterliegen immer folgenden Wahrnehmungsfallen:

    Wahrnehmungen sind immer subjektiv, selektiv und situativ.

    Deutlich lässt sich dies bei Zeugenaussagen feststellen. Es gibt selten zwei identische Aussagen von mehreren Zeugen, auch wenn die Fakten eindeutig sind gleich liegen.

    Unsere Wahrnehmungen werden weiterhin durch Aspekte beeeinflusst, wie z.B.

    der eigenen Sozialisituation,
    der eigenen Lebenserfahrungen,
    den eigenen Werte, Normen u. Maßstäbe,
    der eigenen Einstellung,
    den typischen Wahrnehmungsfallen,
    den Vorinformationen,
    dem Geschlecht und Lebensalte
    und der Offenheit gegenüber anderen Sichtweisen.

    Doch am meisten täuschen sich Menschen in ihrer Selbstwahrnehmung. Denn bei sich selber wird eher mal ein Auge zugedrückt oder Dinge nicht so genau analysiert. Doch genau darin liegt der Fehler. Wer sich über- oder unterschätzt, ist auch nicht in der Lage seine Mitmenschen adäquat zu beurteilen.

    Oftmals werden Urteile unbewusst aufgrund von Vorurteilen oder Unwahrheiten gefällt, doch Viele sind sich dabei ihrer Unzulänglichkeiten gar nicht bewusst. Nein, sie glauben sogar aus gutem Willen und objektiv gehandelt zu haben.

    Nichts ist so spannend wie die menschliche Natur, aber nichts ist auch so widersprüchlich und so extrem.

    Gruß
    Sherlock
  • Jan Candid 24. März 2010, 16:59

    Gute Idee und tolle Umsetzung!
    Und passender Spruch!
    Gefällt mir!
    LG Jan

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