Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
Über 30.000 Menschen

Über 30.000 Menschen

605 13

Folke Olesen


Pro Mitglied, Stutensee (bei Karlsruhe)

Über 30.000 Menschen

gingen allein auf deutschen U-Booten unter.
In Möltenort an der Kieler Förde steht das U-Boot-Ehrenmal an dessen Wänden die Namen aufgeschrieben sind.

Ich fange vorne an zu lesen, beim ersten U-Boot, wo und wann es unterging und zig Namen mit Geburtsdatum und Dienstgrad. Weiter zum 2 Boot. Ich überschlage einige 20, 30, und gehe weiter - Boot 100, Boot 200. Es scheint kein Ende zu nehmen. Hier bin ich bei U-Boot 326 und blicke zurück - nicht alle Tafeln bis Boot 1 sind zu sehen. Am Bildrand die Geburtsdaten - untergegangen zwischen 1939 und 1945. Und hinter mir geht es fast bis 1000 weiter!

Auch so kann man nur versuchen die Zahl von 30.000 Toten zu erfassen.

Wir leben seit 67 Jahren (fast) ohne Krieg in Europa.

Weiter geht es in Laboe

Das Boot
Das Boot
Folke Olesen
3 Widmungen des Laboer Ehrenmals
3 Widmungen des Laboer Ehrenmals
Folke Olesen

Kommentare 13

  • Sigrid Warnke 18. November 2012, 16:57

    Ein Wahnsinn dieser Krieg, der sich hoffentlich niemals wiederholt. Klasse, wie Du den Fokus gesetzt hast.
    LG Sigrid
  • Jürgen Teute 16. November 2012, 17:37

    Beeindruckendes u. mahnendes Zeitdokument zugleich.
    Ich habe diese Gedenkstätte in Möltenoert mehrmals besucht!
    VG aus Bremerhaven ... Juergen
  • Manfred Blochwitz 14. November 2012, 20:51

    Sehr bedrückend wenn dort vor Ort ist.
    Lg. manfred
  • Michael T. Kleine 13. November 2012, 18:48

    Muss man genau so fotografieren!!! Wer wüsste es nicht besser als du. Klasse, Folke.
  • Peter Kollmeier 13. November 2012, 17:00

    Scheisssss Krieg.
    Aber wie sollen sich Völker gut verstehen wenn manchmal gute Freundschaften von Heute auf Morgen zerbrechen.
    LG Peter
  • Lotharius Molitor 13. November 2012, 16:26

    Bild und Text sind sehr eindrucksvoll.
    Gruß, Lothar
  • Kyra Kostena 13. November 2012, 13:39

    Dramatisch ist der Grund dieses imposanten Denkmals sehr wohl. Dein Bild in hervorragender Perspektive ist eindrücklich. Liebe Grüsse Prisca
  • xyz 13. November 2012, 13:02

    Nachdenkliche Worte zu einem gut umgesetzten Foto!
    Gruß Ulf
  • Antja 13. November 2012, 11:50

    Wahnsinn - dieser Bogen berührt und wie Du es beschreibst, geht es ja nach links und rechts noch weiter! Jeder Buchstabe ist zu viel! Aber Deine Anspielung mit den 67 Jahren fast kriegsfrei ist andererseits auch wieder ein Zeichen der Hoffnung - hoffentlich! Eigentlich hat unsere Generation bis jetzt Glück gehabt, Folke und dafür kann, muss man dankbar sein!
    LG Antja
  • Himmelsstürmer 13. November 2012, 9:33

    Eine sehr beeindruckende Aufnahme, die das Vergessen verhindert und das ist gut so!
    Fototechnisch finde ich die Aufnahme spitze!

    HG Ulli
  • barbara hetterich 13. November 2012, 8:55

    Ein sehr nachdenkliches Bild, und doch wid nicht daraus gelernt. Warum? Keiner weiß es.
    Fotografisch ist es sehr gut gemacht, Folke.
    nochlas Grüße
    barbara
  • Bea Herzberg 12. November 2012, 23:59

    die Gedenkstätte hast Du aus einer sehr guten Perspektive aufgenommen,
    ich finde es immer wieder schrecklich, wenn man sich vorstellt, wie die Menschen ums Leben gekommen sind
    LG Bea
  • Sanne - HH 12. November 2012, 23:18

    unfassbar...und doch wahr...gut ins Bild gesetzt...Sanne

Informationen

Sektion
Ordner Kiel
Views 605
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz

Exif

Kamera NIKON D5000
Objektiv ---
Blende 22
Belichtungszeit 1/15
Brennweite 16.0 mm
ISO 200