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Tourismus in Franken

Tourismus in Franken

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W.H. Baumann


Premium (World), Fichtelgebirge

Tourismus in Franken



Fichtelgebirge: Blick vom Arnsteinfels
Fichtelgebirge: Blick vom Arnsteinfels
W.H. Baumann


Warum rangiert Franken noch immer hinter traditionellen deutschen Urlaubsgegenden wie etwa Oberbayern hinterher? An der herrlichen Natur, der urigen Gastronomie und vielen anderen Wohlfühl-Faktoren, die zur Genüge vorhanden sind, kann es nicht liegen. Ein schlauer Marktforscher begründete es kürzlich mit dem befremdlichen Argument, Franken sei z u p r e i s w e r t . Vieles ist hier vergleichsweise günstiger, als in anderen Landesteilen. „Wir sollten uns nicht unter Wert verkaufen", resümierte der „Fachwirt“. Ja, muß man denn erst alles verteuern, um in den Ruf einer gesellschaftsfähigen Tourismus-Region aufzusteigen? Verkehrte Welt.
Glücklicherweise hatten wir hier in Z E L L I M F I C H T E L G E B I R G E (Photo), meinem Heimatort, wieder unsere gewohnten Sommergäste aus dem gesamten Bundesgebiet, Österreich und der Schweiz. Und die älteren Holländer mit den behaarten Ohren sind auch wiedergekommen.

Kommentare 8

  • Lig Urion 16. September 2012, 10:57

    einmal schmerzlich freudige erinnerungen an die wandertage des gym münchberg auf den waldstein, andererseits finde ich deinen kommentar bestätigt, eben jene dame aus oberbayern, die für die fremdenverkehrswerbung in oberfranken zuständig ist, veröffentlichte auch, franken sei zu billig. da ging aber nicht nur ein raunen durch den blätterwald. so sieht also die förderung eines von münchen seit dem mauerfall sträflich vernachlässigten, geradezu abgeschrieben raumes aus. hof einst in bayern ganz oben ist heute in sachsen ganz unten.
    gruß lig
  • W.H. Baumann 15. September 2012, 18:45

    @Gerhard, Walter und Markus: Nun, mancher kleine aber feine Ort in Franken hätte freilich oft etwas mehr Aufmerksamkeit verdient, andererseits wird es einem etwa bei einem Besuch wie etwa in Nürnberg (nachfolgend) häufig bewußt, wie viel Hektik und Unruhe der Besucherstrom gerade in den Sommermonaten nach Franken trägt. Hier wiederum wäre weniger oft mehr.
    LG Werner
  • Markus 4 15. September 2012, 9:35

    Die Herrschaften wissen halt, daß Oberbayern allein nicht Bayern ist.
    Dein Bild beweist eindrucksvoll, daß wir nicht meinen müssen, wir seien der Nabel der (bayerischen) Welt
    Habedieehre
    Markus
  • WM-Photo 14. September 2012, 22:32

    Langsam wird´s gefährlich, denn letztlich kann jeder auch die kleinen Schönheiten des Frankenland`s entdecken! Wollen wir aber wirklich so leben wie etwa die Oberbayern?

    Gruß Walter
  • Gerhard Meyer1 14. September 2012, 9:43

    ...gut, dass es noch ruhige Flecken gibt bei uns...
    so wie du es hier zeigst...

    Es gibt genügend Gegenden in Franken wo dies nicht mehr zutrifft..!

    lg Gerhard
  • Pixelfranz 13. September 2012, 22:18

    bei manchen Menschen zählt nur Sonne,Strand und Meer,
    um so länger die Flugzeit um so besser.
    Deine Bilder zeigen Franken von der schönen Seite.
    LG Franz
  • Natur RB 13. September 2012, 20:47

    Da hast du sicher recht werner aber auch anderen gegenden geht es ähnlich. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier und liebt Hochgebirge oder Küste. Anderes kommt nicht in Frage. herrlich dein schönes Landschaftsfoto !!!!!! Gruß Reinhard
  • Matthias Endriß 13. September 2012, 20:41

    Gleich erkannt, und von oben grüßt der Sendeturm auf dem Waldstein.
    LG Matthias