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Toronto aus der Vogelperspektive

Toronto aus der Vogelperspektive

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Hans-Joachim Stolzenberg


Free Mitglied, Weddel bei Braunschweig

Toronto aus der Vogelperspektive

dieses Bildpaar ist eines der ersten Bilder per CHaCha mit meiner Nikon und schlummerte unbearbeitet im Stereoarchiv.
Es ist der Blick vom CN-Tower am Nachmittag und wie man sieht, hat mir der Schatten des Towers einen kleinen Streich gespielt.

Kommentare 14

  • Tobias Nackerlbatzl 14. Oktober 2004, 13:48

    Also, so wie die Scheiben da oben aussehen, passiert das ziemlich selten... Außerdem hab ich die Chance ja jetzt erst wieder in einem Jahr! ;-)
  • Hans-Joachim Stolzenberg 14. Oktober 2004, 9:44

    @Silke, damals lag mein Augenmerk mehr auf Stereo-Diafotografie. Da habe ich mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Basis. Dieses Aufnahmepaar ist mehr testweise mit der Digi entstanden und war wie gesagt bei den normalen digitalen Kanada-Ost Bildern abgelegt. Leider bin ich immer noch nicht zum Einscannen der Dias gekommen. Die Versuche mit dem Abfotografieren war ja nicht so pralle. siehe das Bild z.B.:
    La Palma, die Wanderinsel *2. Bild*
    La Palma, die Wanderinsel *2. Bild*
    Hans-Joachim Stolzenberg


    @Tobias, du hast doch die Chance, nach dem Fensterputzen gleich rauf zu fahren. Wenn sie am putzen sind kann man doch sehen. Oder passiert das zu selten?
  • Tobias Nackerlbatzl 14. Oktober 2004, 4:58

    LOL Ja, das mit dem Magendrücken stimmt... Und dazu sind die Scheiben noch getönt und dreckig!
  • Silke Haaf 14. Oktober 2004, 3:19

    Toller Ausblick!!!
    Der Glasfußboden hätte mich auch interessiert!
    Schließ mich Engelbert an.

    Für mich hätte es vielleicht etwas weniger Basis sein können.
    Der eher flache Hintergrund muß nicht mehr räumlich wirken, und die Unterschiede der Zwischenräume der Hochhäuser würden kleiner vielleicht ruhiger aber trotzdem noch ausreichend räumlich wirken.
    Hast Du nicht mehrere Aufnahmen mit verschiedenen Basen gemacht?
    Nicht, dass Du Dir nochmal soviel Arbeit machen sollst, aber vielleicht weißt Du was ich meine.
    Gruß von Silke
  • PAUL H. WEISSBACH 13. Oktober 2004, 22:12

    sehr beindruckend. Der Schatten stoert mich ueberhaupt nicht, das ist einfach ganz natuerlich und faellt nicht weiter auf. Eher, die ungleichmaessige Beleuchtung ,die schon angesprochen wurde, bringt etwas Unruhe. Finde es aber dennoch sehr gelungen.
    Gruss Paul
  • Hans-Joachim Stolzenberg 13. Oktober 2004, 21:38

    @ Bruno, wenn man Wolkenkratzer mit Weitwinkel schräg von oben fotografiert, sehen sie wie dicke Nadeln in einem Nadelkissen aus. Oben breit und nach unten immer schmaler und enger. Ich habe diese Restverzeichnung unten leider nicht weg bekommen. Die dürften vom Objektiv abhängig sein. Oben ist nicht viel abgeschnitten worden. Nur das, was nötig war für die Begradigung der Kanten.
    Du solltest mal das Originalbild sehen ;-))
    @Tobias, der Turm am Alex ist ätzend. Die Scheiben sind so weit weg. Man bekommt Magendrücken am Geländer ;-)
    @ Nico und Engelbert, Danke für die Anmerkungen.
    Grüße, Achim
  • Bruno Braun 13. Oktober 2004, 19:39

    Eine erstaunliche Erscheinung ist die tonnenförmige Verzeichnung im unteren Bildteil.
    Es ist keine perspektivische Verzeichnung, und lässt sich nicht entzerren.
    Da oben nichts verzeichnet ist, vermute ich, dass du den oberen Bildteil abgeschnitten hast.
    MG Bruno
  • Engelbert Mecke 13. Oktober 2004, 18:01

    Sehr gut..... Achim, das kleine Problem mit dem "Schatten" kann man verschmerzen.

    Gruss der Engelbert
  • Nico Winkler 13. Oktober 2004, 17:47

    sehr gut gewählte Basis...
    ich finds auch klasse.
    bis auf die schon erwähnten kleinigkeiten sehr gelungen.

    Gruß der Nico
  • Tobias Nackerlbatzl 13. Oktober 2004, 16:54

    Ja, das mit den Scheiben kenn ich vom Fernsehturm, ätzend is das...
  • Hans-Joachim Stolzenberg 13. Oktober 2004, 16:08

    @Antje, das lohnt sich wirklich. Vor allem der Glasfussboden hat es in sich.
    @Tobias, wenn ich mich richtig erinnere war es leichtbewölkt und eine Wolke hat diese Helligkeitsunterschiede hervorgerufen. sie waren noch schlimmer. Ich musste ganz schön die EBV einsetzen.
    Dann war da noch das Problem mit den Leuten, die im Wege waren. Ich mußte ganz dicht an die Glasscheiben ran um keine Reflexionen des Innenraumes zu bekommen.
    @Peter, du hast volkommen recht. Und leider sieht man diese Kinken erst zu Hause und kann nicht nochmal auf die Schnelle hin und neue Fotos machen.
    Grüße, Achim
  • Peter Schnehagen 13. Oktober 2004, 13:24

    Wieder ein sehr schönes Großbasis Stereo! Nicht nur den "unräumlichen" Schatten der Turmspitze, sondern auch die unterschiedlichen Lichtreflexe beim vorderen Hochhaus stören den ansonsten prächtigen 3D-Eindruck. Das lernt: Sukzessiv-Stereo gibt oft irgendwo Kinken.

    LG Peter
  • Tobias Nackerlbatzl 13. Oktober 2004, 10:21

    Wow, das gefällt mir sehr gut, nur die Farb- und Helligkeitsunterschiede lassen das Bild ein wenig flackern. Den Schatten des Turms find ich eigentlich ganz witzig!

    LG,
    der Nackerlbatzl.
  • Antje Görtler 13. Oktober 2004, 10:21

    Hätte sich wohl doch gelohnt, auf den Turm zu fahren. Ich hatte darauf verzichtet, da ich nicht schwindelfrei bin. Na ja, muß ich mal nachholen:-) Tolle Stadt!
    LG Antje