the Camphor forest

the Camphor forest

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Sonja Grünbauer


Premium (World), Somerset West, Kapstadt

the Camphor forest

auf Vergelegen Wein Farm. Diese Bäume sind sicherlich um die 200 Jahre alt schon. Welche sind jünger....wie auch 5 sie vor einem Hof stehen und die sind anfangs ANNO 1700 eingepflanzt. Wenn man bedenkt das Jan van Riebeeck erst 1652 an Wal ging in Kapstadt......SA ist ein junges Land.

SIGNIFICANT TREES
As well as extensive gardens, Vergelegen is home to many significant trees, the most important of which are:

Five historic camphor trees, "guarding" the historic Vergelegen Homestead, believed to have been planted in 1700 by Willem Adriaan van der Stel and declared National Monuments in 1942; the other camphor trees on the Estate are all seedlings from these five magnificent specimens;

Der Kampferbaum, auch Kampferlorbeer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lorbeergewächse. Er gehört zur selben Gattung wie verschiedene Baumarten, aus deren Rinde das Gewürz Zimt hergestellt wird.Wikipedia (DE)

Seine Heimat hat der Kampferbaum in Ostasien (China, Taiwan, Japan, Korea, Vietnam) etwa zwischen dem 10. und 30. nördlichen Breitengrad. In China kommt er in den Provinzen Fujian, Jiangxi, Guangdong, Guangxi, Hunan, Yunnan, Sichuan, Zhejiang und Jiangsu natürlich vor. Der Schwerpunkt seines Vorkommens ist die Insel Taiwan.[3] Der Baum blüht in warmen, gemäßigten bis subtropischen Klimazonen, aber auch unter tropischen Hochlandbedingungen. Er wächst üblicherweise in der Ebene oder dem Hügelland. Eine Ausnahme ist das nördliche Taiwan, wo der Baum bis zu einer Höhe von 1800 Metern angetroffen wird. Die ausgewachsenen Bäume können auch leichten Frost ertragen.

Er wird auch in Sri Lanka und Ostafrika sowie in Brasilien in größerem Maße angebaut. Er kommt heute auch in Australien, im Süden der Vereinigten Staaten, Südeuropa, Süd- und Westafrika, Madagaskar und einigen ozeanische Inseln vor. In diesen Gebieten ist er eine stark invasive Spezies.

Das schöne Holz des Kampherbaums hat eine Rohdichte (r15) zwischen 0,53 und 0,58 g/cm3 und eine Druckfestigkeit von 40–45 MPa. Es trocknet nur langsam, ist gut zu bearbeiten und sehr widerstandsfähig gegen holzzerstörende Pilze und Insekten. Es wird für den Bootsbau und zum Teil auch wegen seines aromatischen Geruchs für die Herstellung spezieller Möbel und Kunstgegenstände verwendet.[3] Es kann auch als Räucherwerk verwendet werden.

Aus allen Teilen des Baumes, insbesondere aus dem Holz werden verschiedene Öle extrahiert, hauptsächlich Campheröl, aber auch Linalool, Safrol und Terpineol, die als Grundsubstanzen für die Parfümherstellung dienen. Aus den Blättern des Kampferbaumes wird das ätherische Ravintsaraöl gewonnen. Seit Alters her wird Campher in der Medizin verwendet.[3] Campher war auch eine der Grundsubstanzen für die Herstellung von Zelluloid, aus dem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts frühe Kunststoffprodukte und Filme hergestellt wurden. Campher kann aber auch von zwei anderen Pflanzen stammen (Dryobalanops aromatica und Blumea balsamifera).

Das Öl kann als Ersatz für Rosenholzöl aus dem Holz von Aniba rosaeodora und Aniba parviflora, zur natürlichen Gewinnung von Linalool verwendet werden.[5]

Die getrockneten Blätter werden auch als Gewürz verwendet.

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Exif

Kamera Canon EOS 5D Mark III
Objektiv EF100mm f/2.8L Macro IS USM
Blende 11
Belichtungszeit 1/15
Brennweite 100.0 mm
ISO 800

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