Taranto Sehnsucht

Taranto Sehnsucht

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Taranto Sehnsucht

Der/Die Fotografin schreibt:"Die Altstadt von Taranto erlebte ich als faszinierend morbide; die alte Pracht wird durch die Zeit und der nachlässigen Akzeptanz der Süditaliener mehr und mehr verschüttet. In den verfallenden Gemäuern richten sich die verbliebenen Einwohner ihr Leben ein und machen es erträglicher durch Abbilder ihrer Sehnsüchte...
Das SW- Format sowie die leichte Unterbelichtung unterstreichen, meiner Meinung nach, diese seltsam anrührende Atmosphäre dieser Altstadt."
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Kommentare 15

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 16. Januar 2022, 9:19

    Die Diskussion hier ist nun beendet, Agora wird unter dem folgenden Bild fortgesetzt:
    Stille
    Stille
    Agora Bilddiskussion intensiv
  • Agora Bilddiskussion intensiv 16. Januar 2022, 9:18

    Mario Fox schreibt: "Zunächst einmal: Ich bin sehr positiv überrascht über die Sorgfalt und Güte der Kommentare unter meinem Foto. Ich habe zum ersten mal ein Foto in der AGORA ausgestellt und habe nicht gedacht, dass ich so viele kompetente Beurteilungen erhalten könne- vielen Dank dafür. 
    Wenn ich mal zusammenfassen darf: Bildaufbau und Motiv waren für die meisten von euch gelungen, aber die Bearbeitung reichlich misslungen. Ja, wenn ich mein Foto nun "mit euren Augen" betrachte, sehe ich es auch anders als vorher; ich stimme zu, dass die Bea misslungen ist, vor allem wegen des Absaufens wichtiger Strukturen. Ich hatte zwar beabsichtigt, das Foto als "verblichen" und "aus der Zeit gefallen" zu gestalten, das Hauptaugenmerk lediglich auf das naive Frauenporträt an der maroden Wand zu richten, auch weil ich diese faszinierend authentische Altstadt in ihrem allmählichen Entschwinden zu visualisieren versuchte, also weniger eine Doku als vielmehr mein Erleben zu zeigen, aber das ist wohl nicht so überzeugend rübergekommen, daher dann eben auch "falsch", denn letztlich entscheidet immer das Publikum, was rüberkommt und was nicht. Ich lerne daraus, der BEA künftig mehr Beachtung zu schenken und nicht allzu schnell zufrieden zu sein. Das Foto ist ja ursprünglich als digitales Farbfoto entstanden und SW hielt ich im Nachhinein für angemessener, aber ich hätte mehr auf eine feinere Abstufung der Grauwerte und Kontraste achten sollen.
    Vielen Dank für euer Interesse und kompetenten Rückmeldungen, das war sehr viel aufschlussreicher als diese nervigen und nichtssagenden "Likes".  
    Herzliche Grüße, Mario Fox"
  • fotobücher 11. Januar 2022, 23:21

    Ohne zu wissen, wo das ist, war einer meiner ersten Gedanken, dass mich dieses Bild an Fotos von Atget erinnert. Dokumentarisch, einen Ort abbildend, wie man ihn wahrgenommen hat, nicht wie er zwangsläufig wirklich ist - so verstehe ich die Bearbeitung des Bilds. Manchmal geht das mit einem durch. Bearbeitung für den Effekt nutzt sich aber ab. Irgendwann mag man die Bearbeitung nicht mehr. Nunja.

    Hier sehe ich einen Innenhof mit Charakter. Die Wände haben ihre Spuren - Löcher, wo früher Schilder gewesen sein mögen, Schmutz, wo der Regen den Staub an der Wand hinunter gewaschen hat. Balkone, ein Blumentopf und ein Gemälde. Dem Titel nach ein Sehnsuchtsort. Ich frage mich, was macht es dazu? Geschehnisse, Menschen, welche Erinnerungen erscheinen wieder bei der Betrachtung dieses Bilds. Emotionen, die die Sehnsucht auslösen und mir verborgen bleiben. Ich sehe "nur" einen Innenhof und werde an andere Fotografen erinnert. Nicht das schlechteste.

    Danke fürs zeigen.
  • Matthias von Schramm 11. Januar 2022, 18:29

    Wie eingangs von dem/der BildautorIn geschrieben, war die Intention etwas in seiner Morbidität wirken zu lassen. Der Weg der monochromen Darstellung bietet sich da an. Die hübschen Farben, quasi das Alte fotografisch im schönen Licht zu malen ist und wäre eine andere Intention. Beide Entscheidungen können nebeneinander existieren, gleichwertig.

    Das Bild hat auch so eine gewisse Tiefe, obwohl die Werte in den Bearbeitungskanälen den letzten Schliff vertrügen und es fast in Richtung SW Fotokopie geht. Dennoch bleibt bildwichtiges mit sogar einigen Details bestehen, anderes säuft ab. Deswegen hat auf mich das Bild durchaus Atmosphäre, die mich einnimmt, eine Wirkung die ich grundsätzlich für gelungen halte. Ich denke allerdings nicht an Taranto und Süditalien, ich denke an das Berliner Milljöh eines Heinrich Zille, obwohl kein Mensch auf dem Bild zu sehen ist. Der schöne klassische, sinnliche Teilakt bringt Atmosphäre, auch das Bild am Vorsprung rechts trägt dazu bei (eine Menschengruppe ist dort zu sehen), dass ich ins Bild hineingezogen werde und neugierig bin auf Details. Das Ganze wirkt auf mich beinahe wie eine Druckgrafik mit viel Dunkelheit und nicht allzu harter Zeichnung. Sehr  groß abgezogen kann ich mir das in einem hellem, großen Raum grundsätzlich gut vorstellen. Gehe ich auf die Laterne und die Wäsche und andere Kleinigkeiten an den Balkonen, so fehlen mir allerdings Bildinformationen. Wer abstrakt beobachten kann und will, findet immerhin alles. Nur hat das Ganze für mich mit dieser Bearbeitung eine entscheidende Schwäche. Und das macht das Bild poetisch betrachtet nicht zu einer lyrischen Freude, sondern zu einer Tragödie im mehrfachen Sinne.

    In der Darstellung von Tristesse entscheide ich mich entweder für die Abstraktion, die immer noch das Wesentliche zeigt oder zeige viele Details. Ich gehe in die Reduktion oder nicht. Dieses Bild zeigt aber ganz viel (wie schon erwähnt) zuviel Details. Hier geht der Kippschalter beim betrachten hin und her. Will es andeuten, oder alles zeigen? Genau genommen will dieses Bild beides und das funktioniert nicht, macht es überladen. Deswegen würde ich an die Bea noch mal rangehen und mehr zeigen wollen, anstatt weniger. Zumindest bei diesem Motiv. Der Bildschnitt ist grundsätzlich gelungen. Unten rechts hätte ich gerne etwas mehr vom Boden des Hofes gesehen. Die Linie der Mauer unten schließt zu eng über dem unteren Bildrand ab.

    Trotz allem eine sehr attraktive Arbeit, welche gar nicht so viel Korrekturen benötigt.
  • Wolf Schroedax 10. Januar 2022, 22:11

    Da fehlt die Wäsche bis auf Handtuch...... vielleicht wohnt hier ja doch fast niemand mehr  ...Also, das Motiv hat was, aber das Foto hat davon nichts abbekommen...     lgw
  • Gerhard Körsgen 10. Januar 2022, 15:58

    Tristesse und Morbidität sind neben Glanz und Glorie seit jeher Fixpunkte fotografischen Ausdrucks.
    Viele Touristen suchen eher die schönen Seiten ihrer Urlaubsorte als Erinnerung gezielt daran und natürlich heutzutage mehr denn je um zu zeigen "ich war hier, seht wie schön es war (und wie gut ich s habe)".
    Davon versucht sich dieser Blick abzuheben und wählt den Weg der schwarzweissen Stilisierung, wohl um die "dunklen Seiten" von Taranto zu zeigen, legitim, ein durchaus logischer Ansatz.
    Nun handelt es sich aber nicht um ein "naturalistisches" sw sondern die dunklen Grauwerte werden betont, jedoch viele Détails welche sich in durchaus dunklen, aber nuancierter abgestuften Grautönen hätten zeigen lassen können versinken in undifferenzierter Grauschwärze was einfach nur schade ist.
    Das bis hierhin geschriebene/gesagte bezieht sich auf einen eher herkömmlichen Standpunkt Fotografien zu betrachten.
    ...
    Nun könnte ich mir aber vorstellen dass die Intention hier eine andere war.
    Nämlich die die IDEÈ EINES BLICKS zu zeigen.
    In einem solchen können dann Pflanzkübel samt Topfpflanze pechschwarz sein.
    Das was unklar ist und man ausdifferenziert haben möchte muss man sich denken.
    Anhaltspunkte dazu sind durch die "Lichtinseln" auf die Balkone, das Graffitto/Poster und den Kübel genügend gegeben.
    Eine Art "Feelingpic Dark Taranto" oder so.
    In diese Überlegung passt meine Vermutung dass es sich um eine analoge Aufnahme handelt die lediglich staubfrei gescannt und ansonsten wenig bis nicht nachbearbeitet wurde.
    Dies schliesse ich aus der eher "weichen" Schärfe.
    So könnte es gewesen sein...oder auch eher so wie die meisten vor mir Schreibenden meinen dass die Aufnahme hauptsächlich schlecht bearbeitet worden sei.
    Auch das kann sein, klar.
    Ich wollte einfach mal einen anderen gedanklichen Ansatz einbringen.
  • Ecki E 10. Januar 2022, 14:35

    - Was sehe ich? Zuviel von allem: Kontrast. Struktur. Tiefen sind nur Schwarz ohne Zeichnung.
    - Was löst das Bild in mir aus? Den Wunsch die (RAW)-Aufnahme anders zu bearbeiten.
    - Wie verstehe ich das Bild? Versuch einer Film Noire Aufnahme. Wäre es Musik, dann würden mir die tiefen Bässe in den Ohren dröhnen.
    - Welche Aspekte im Bild sprechen mich besonders an? Das Bild hat einen wohlproportionierten Aufbau und wurde als Motiv gut in Szene gesetzt. Gerne würde ich die Originalaufnahme sehen. Bei der Bearbeitung ist oft weniger mehr.
  • framebyframe 10. Januar 2022, 10:33

    Tief schwarz und triste. Film noir oder existenzialistisch? Zur grafischen überzeugten Darstellung in etwa bei 'Sin City' fehlt die ausgeprägte harte Kontrastiertheit. Sie könnte mit dem Poster der jungen Dame durchaus zitiert sein, es fehlt ein wenig der letzte Biss. Der Ausschnit könnte etwas enger sein und der so etwas von schwarze Blumentopf hätte entfernt werden müssen. Das Bild stürzt da in ein Loch. Wenn man da wohnt kann man überleben, wenn man ein Signal einer besseren sinnlichen Welt in dem Poster sieht. Jedenfalls männliche Vorbeikommende dürften gedanklich der Tristesse entfliehen können. Es ist zu vermuten, dass der Blumentopf folglich garnicht wahrgenommen wird.
  • wdick 9. Januar 2022, 18:10

    HAbe mir das Bild nun im sRGB und im Adobe Modus angesehen. Im Adobe-Modus ist es etwas schwärzer, besser. Im sRGB wirkt es etwas "flauer".
    Ich finde die Szenerie gar nicht so schlecht eingefangen. Das Bild mit der Frau haucht der "trostlosen" Straßenszene etwas leben ein.
    Ich denke das dies dem Fotografen auch so aufgefallen ist. Bei der Umsetzung hätte ich noch eine Hochkantaufnahme ohne die Wand auf der rechten Seite (und perspektivisch auch einfacher) versucht.
    Und ja, das Bild verliert sich etwas im "Schwarz". Hier sollte der Fotograf sich ruhig mal mit der Einstellung der Grün, Blau, Rot Kanäle beschäftigen. Da ist sicher mehr drin. Wobei mir im Adobe-.Modus die schwarzen Kanten sehr zusagen.Mein Fazit: Die Szenerie wurde vor Ort gut erfaßt, aber da mußt man nochmal ran.
  • HF25 9. Januar 2022, 18:03

    ein sehr dunkel gehaltenes sw-bild eines hinterhofes, das den betrachtern nur die groebsten anhaltspunkte zum zurechtfinden preisgibt. dadurch bekommen die restlichen dunkel- und unscharf-flaechen etwas geheimnisvolles und werden zur flaeche fuer die eigendeutungen der betrachter. der bildaufbau fuehrt ueber die fluchtlinien der gebaeude in die bildtiefe zum dunklen mittelpunkt des ganzen mit blumentopf, eingangstuer und gerahmter frau. die rechte gebaeudeecke im vordergrund springt mit ihrer auffaelligen schraege besonders ins auge.
    sowohl fotografiisch als auch inhaltlich scheint es in diesem hinterhof weniger um ordentlichkeit, sauberkeit und genauigkeit zu gehen als ums ueberleben unter den gegebenen verhaeltnissen. alles ist zwar noch lebenspraktisch eingerichtet (waesche auf dem balkon, elektroleitungen auf der aussenfassade); die verzierungen an den gelaendern, an der hoflampe und an den tuer- und fensterstuerzen erzaehlen darueber hinaus auch noch von besseren zeiten, vermitteln aber einen verfallenen eindruck. insgesamt ein trauriges stimmungsbild dieses hinterhofes, mit den passend wirksamen fotografischen mitteln ins bild gebracht.   lg horst
  • wittebuxe 9. Januar 2022, 17:45

    Diese Grauwert-Reduktion macht das Bild unansehlich, es sieht für mich wie eine alte Kopie auf zu hartem Positivpapier aus; kein Genuss, auch nicht die möglichen Gebäude- und Detailstrukturen. Eher eine verunglückte "Interessantmachung".
  • Gardin 9. Januar 2022, 16:06

    Mein erster Gedanke beim Betrachten des S/W Fotos, zu monoton zu oberflächlich.
    Entweder wirkt ein Foto als Gesamtes oder viele kleine Details machen es interessant. 
    Das Foto als Gesamtes kann für mich nicht wirken, da es bei mir keinerlei Gefühle, Stimmungen auslöst. Selbst als trostlos würde ich das Foto nicht bezeichnen. 
    Ich schaue an einem Hauseingang (neben dem schwach ein Blumentopf zu sehen ist), entlang auf ein dunkles zweiflügliges Tor, über dem ich versetzt drei Balkone erkenne. Auf einem kleinerer Balkon direkt über dem Tor ist ein rechteckiger heller Fleck sichtbar. Darüber auf dem helleren, größeren Balkon hängt vermutlich links Wäsche, rechts sehe ich eine offene Tür mit hellem Rahmen . 
    Neben dem Tor unten befindet sich auf der rechten Seite ein riesiges Plakat, auf dem eine Frau, gekleidet in ein Sommerkleid mit schmalen Trägern, (die rechts und links die Brüste freigeben), lässig den rechten Arm über den Kopf gehoben hat. 
    Diese mehr oder weniger zu sehenden  Details fügen sich für mich nicht zu einer Einheit zusammen, es entsteht kein Bild mit einer greifbaren Stimmung. 
    Schade, ich mag Fotos mit Hinterhofstimmung, die teilweise so unterschiedlich sind.  Von fröhlich bis trostlos, eine riesige Palette von Stimmungen ist möglich.
  • milchschäfer2 9. Januar 2022, 12:18

    Auf meinem Bildschirm :
    - "Was sehe ich?" : erstmal viele ins Schwarze absaufende Flächen
    - "Was löst dasBild in mir aus?" : Arbeit , es zu erkennen
    - "Wie verstehe ich das Bild?" : nach Lesen des Erläuterungstextes ist von °morbide° die Rede : gerade eine morbide Struktur solch alter Gemäuer lebt von den unheimlichen Detailreichtümern wie zB kleinster Risse im Mauerwerk , Flechten auf diesem etc ... Die Bearbeitung des Fotos unterstützt m.E. nicht das , was den Fotografen am Motiv faziniert hat .
    - "Welche Aspekte im Bild sprechen mich besonders an?" : der wunderbare Bildaufbau :
    das rechte Drittel als große helle Fläche
    das linke Drittel durch Linien strukturierte Fläche
    im mittleren Drittel diese schöne Verteilung der vier Rechtecke (das dunkle Tor? mal weggelassen) , diese vier Rechtecke , die wie von Alters her dort aufgehängte Bilder wirken.
    Mit einer anderen Bearbeitung (oder anderem Bildschirm? ) würde ich das Foto - glaub ich - als sehr gelungen empfinden
  • N. Nescio 9. Januar 2022, 10:44

    ich finde, taranto ist anders als schmuddeliges, detailsverschluckendes s/w. ist natürlich eine frage des eigenen geschmackes und der eigenen empfindungs-und gedankenwelt

    beispiele:
    https://www.fotocommunity.de/photos/taranto?

    lg gusti
  • Agora Bilddiskussion intensiv 9. Januar 2022, 10:09

    Der/Die Fotografin schreibt:"Die Altstadt von Taranto erlebte ich als faszinierend morbide; die alte Pracht wird durch die Zeit und der nachlässigen Akzeptanz der Süditaliener mehr und mehr verschüttet. In den verfallenden Gemäuern richten sich die verbliebenen Einwohner ihr Leben ein und machen es erträglicher durch Abbilder ihrer Sehnsüchte...
    Das SW- Format sowie die leichte Unterbelichtung unterstreichen, meiner Meinung nach, diese seltsam anrührende Atmosphäre dieser Altstadt."