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Yang Fang


Free Mitglied, Schöneck

sunx0033

Standardportrait der Darstellerin aus der vorherigen Inszenierung Sunx0174, Miss Sun

ohne USM nach dem Resizing

Kommentare 21

  • Jörg Flathmann 19. April 2004, 0:29

    Hallo Yang,

    sehr gutes Portrait. Technisch für meinen Begriff auch sehr gut.
    Auch hier siehst Du an den Anmerkungen wieder (wie schon bei dem Portrait des Indianers) dass die Gehirne das Klischeedenken nur schwer abstellen können.
    Ich könnte mir dieses Portrait mit vielen verschiedenen Gesichtszügen vorstellen, damit unterschiedlichste Emotionen gezeigt werden. Vielleicht wird ja eines Tages eine Serie daraus. Dies wäre der perfekte Beginn :-)

    Tolles Foto. Kompliment.

    Jörg
  • Klaus Fürstenau 14. Mai 2003, 3:50

    Yang Fang, die Augen sehen n i c h t leer aus. Jedenfalls nicht für mich. Ich wundere mich jedoch, wie unterschiedlich Menschen einen Blick beurteilen können. Mir erscheint es so, als warte die junge Frau mit einem Gefühl zwischen Gleichmut und Gespanntheit auf den Augenblick des Auslösens, vielleicht auch - aber wissen kann ich das ja nicht - mit einer winzigen Spur von Ugehaltenheit, daß es etwas länger dauert, als sie erwartet. Im übrigen ist es ein ausgewogenes und angenehmes Porträt, das mich vor allem deswegen anspricht, weil mich überhaupt die Andersartigkeit von Fremden anzieht. Ich möchte dann immer am liebsten viel von ihrer Heimat erfahren.

    Viele Grüße! Klaus
  • Daniela Brüggen 13. Mai 2003, 17:16

    Sie ist wunderschön.
  • Herbert Rulf 5. Mai 2003, 20:55

    Klassisches Porträt einer schönen jungen Frau.
    Gruß, Herbert
  • Eberhard Steuer 5. Mai 2003, 8:30

    Schlichtes jedoch gerade dadurch ein sehr schönes Portrait.
    Gefällt mir ausgesprochen gut.

    Gruß Eberhard
  • Burkhard C. Schipper 3. Mai 2003, 15:08

    Sorry, ich habe einfach nur geschrieben, was mir beim Betrachten des Fotos in den Sinn kam.

    Ein leeres "Honeycakehorse"-Grinsen unterscheidet sich sehr wohl von einem aus dem inneren kommenden Lächeln.
  • Yang Fang 3. Mai 2003, 12:49

    Vielen Dank fürs Interesse, allerseits!

    Natürlich kann das gleiche Bild aufs Individuum sehr unterschiedlich wirken, der Blick des Models ebenfalls. Ich bin für Burkhards ausführliche analytische Anmerkung sehr dankbar. Die heutigen jungen Leute in China, die als Einzelkind aufgewachsen sind, sind wirklich anders als z.B. meine Generation. Sie wurden einerseits von Eltern bzw. Großeltern verwöhnt, anderseits standen sie schon in der Grundschule, später auch in der Universität unter enormem Leistungsdruck, was in Deutschland heute nicht (mehr) übrig ist. Es gab Fälle, wo ein Kind sich selbst (anstatt die Lehrer) umbrach, als er in der Schule versagt hat. Im gleichen Alter sind sie nicht so selbständig wie die deutschen Jungendlichen.

    Axel, Dein "P.S." war echt gut. Hoffentlich hast Du schon in meiner Beschreibung gelesen, daß ich dieses "Standardportrait", das praktisch das größte Teil meines Fotoarchivs (Portraitfotos meiner Verwandte, Freunde, Kollegen und Bekannten) ausmacht, nur als Anlage zum vorherigen Bild hochgeladen habe, nicht als "überragendes Portrait" verkaufen wollte.
  • El hombre brujo 3. Mai 2003, 10:41

    Ich muß auch unseren selbsternannten Chinaexperten B.C. Schipper widersprechen: die Augen machen auf mich keineswegs einen leeren Eindruck. Zum anderen : ist es eine typisch deutsche Tugend, auf Portraits wie ein "Honeycakehorse" zu grinsen ?
    Andere Länder , .....


    Gruss
    Axel

    PS: Nicht überragendes Portrait, aber eine solide handwerkliche Arbeit.
  • monochrome 2. Mai 2003, 22:23

    Augen leer? Ich weiß nicht, auf mich machen sie einen ernsten und konzentrierten Eindruck, aber ein Lachen? Ja das wäre schön, es wird zu wenig herzlich gelacht
    LG Lothar
  • Burkhard C. Schipper 2. Mai 2003, 22:19

    Das Licht sieht etwas inszeniert aus.

    Warum vergessen Chinesen das Lächeln in Deutschland? Sie sollten sich nicht von den Deutschen anstecken lassen.

    Die Augen sehen etwas leer aus. Ähnliche Augen kann man bei jungen Chinesischen Studenten beoachten, die ohne vorher etwas zu studieren von Ihren Eltern für viel Geld nach Deutschland geschickt werden, zum ersten Mal von zu Hause fort. Oftmals sind sich die Kinder (wie auch die Eltern) nicht richtig klar, was sie in Deutschland eigentlich wollen. Ja der "Mond scheint grösser" im Ausland. Bei den etwas älteren jungen Chinesen, die Ende der Kulturrevolution geboren wurden, und vor ein paar Jahren nach Deutschland nur zum Zweitstudium kommen durften, sahen die Augen nicht so leer aus.
  • Dori Doro 2. Mai 2003, 22:07

    wunderschön !
    mehr bleibt mir nicht zu sagen...:o)
    ich bin hingerissen !

    lg
    dori
  • Peter Sünder 2. Mai 2003, 20:57

    Hallo Yang,
    kann mich den positiven Kritiken nur anschließen.
    Gratuliere in meinen Augen perfekt!
    vg Peter
  • Martin Fandler 2. Mai 2003, 20:48

    Perfekt!
    Gruß, Martin
  • Digital Art Of Colours 2. Mai 2003, 20:46

    Beeindruckend gutes Portrait.

    LG, Jörg
  • Jörg-M. Seifert 2. Mai 2003, 20:07

    Ich würde ja gerne mit konstruktiver Kritik weiterhelfen - aber was könnte man hier verbessern ???

    Grüße Jörg

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