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Steuerstand eines Kraftwerkes

Steuerstand eines Kraftwerkes

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OlafT


Basic Mitglied

Steuerstand eines Kraftwerkes

welches mit Cyklonkessel (lt. Typenschild) ausgestattet ist.

Unter Cyklonkessel konnte ich mir nichts vorstellen und habe diese Erklärung gefunden:

"Ein großes Problem beim Betrieb von Feststoff gefeuerten Dampfkesseln ist die Verschmutzung der Heizflächen. Rückstände auf den Heizflächen (Schlacke) wirken isolierend und verschlechtern den Wärmedurchgang an das zu verdampfende Wasser. Je mehr der Kessel verschmutzt ist, umso kleiner wird seine Dampfleistung. Die Rauchgastemperaturen steigen an und somit verringert sich der Feuerungswirkungsgrad. Weiterhin können nachgeschaltete Heizflächen Schaden nehmen, da das Rauchgas an Überhitzern und Speisewasservorwärmer heißer ist als bei der wärmetechnischen Auslegung des Dampfkessels.
Um das Festbacken der Schlacke auf den Heizflächen zu verhindern, wird die Feuerraumtemperatur auf mindestens 1550 °C erhöht. Bei dieser Temperatur bleibt die Schlacke flüssig und kann aus dem Feuerraum abfließen. Technisch umgesetzt wurde das Konzept durch die Zyklonschmelzfeuerung, bei der Schlacketemperaturen bis ca. 1800 °C erreicht werden. Um solch hohe Temperaturen zu erreichen, wird der Feuerraum vom Rest des Kessels durch eine Verengung abgetrennt."

Quelle: Wikipedia, was sonst ... http://de.wikipedia.org/wiki/Schmelzkammerfeuerung
In den 50er Jahren erbaut, ist hier nichts mehr 1800° C heiß.

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