St. Aegidienkirche - Regnitzlosau " Gott zu Gefallen... "

St. Aegidienkirche - Regnitzlosau " Gott zu Gefallen... "

KHMFotografie


Premium (World), Kaiserstadt / GosLar in NDS

St. Aegidienkirche - Regnitzlosau " Gott zu Gefallen... "

Nikon D 850 / Sigma 12 - 24@ 13 mm / F 10/ ISO 250 / Aufnahmemodus M / 2,5 Sek, -0,0 EV / Stativ / Einzelaufnahme / Entwickelt mit silkypix developer studio 10 pro und BEa Photochop / .14.05.2021.

Auf Kirchentour in Oberfranken/Bayern mit Andreas Liwinskas

 Ordenskirche St. Georgen (Bayreuth)
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Andreas Liwinskas


 St. Bartholomäus Bindlach
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Andreas Liwinskas


 Basilika Marienweiher
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Andreas Liwinskas


Die St.-Aegidien-Kirche ist die evangelische Pfarrkirche in Regnitzlosau. Sie ist dem heiligen Ägidius, einem der Vierzehn Nothelfer, gewidmet.

Nachdem die erste Pfarrei in Regnitzlosau 1294 erwähnt worden war, entstand wahrscheinlich zur gleichen Zeit eine erste Kapelle an der Stelle der heutigen Kirche. Die Ortssage berichtet vom Bau der Kirche:

„Michel, der Waldbauer von Prex, war krank geworden. Obwohl Heilkundige ihn verloren glaubten, gab er die Hoffnung nicht auf. Nachdem er eines Abends inbrünstig gebetet hatte, erschien ihm in der Nacht ein Engel und sprach, er solle Wasser vom Wiesenbrünnlein holen, dreimal am Tage trinken und sich darin baden. Der Mann befolgte diesen Rat und wurde gesund. Als darauf ein Pater aus Regnitzlosau vorschlug, über dem Brünnlein eine kleine Kirche zu bauen, wurden in kurzer Zeit Balken und Steine herbeigeschafft. Doch am anderen Morgen war alles verschwunden und lag an jenem Ort, wo heute die Kirche zu Regnitzlosau steht. Da sich dieser geheimnisvolle Vorgang tagelang wiederholte, kam man zu der Überzeugung, dass Engel, die Werkzeuge Gottes sind, jede Nacht das Baumaterial an seinen wirklichen Bestimmungsort geschafft hätten zum Zeichen dafür, dass dies der richtige Ort für ein Kirchlein sei. So entschloss man sich, die Kirche an diesem von Gott selbst ausersehenen Ort zu errichten. Nach ihrer Fertigstellung hieß sie St.-Gilgen-Kapelle

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