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Sonnenaufgang am Baggersee

Sonnenaufgang am Baggersee

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Sonnenaufgang am Baggersee

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Kommentare 30

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 27. April 2018, 19:20

    Die Fotografin bedankt sich für die Diskussion ihres Bildes.
  • birdy55 25. April 2018, 10:11

    Das Bild bringt für mich die typische Morgenstimmung am Wasser sehr gut rüber. Mir gefallen die Farben, mir gefällt auch die schwarze Silhouette der Blätter, nur die 3 Wedel am unteren Bildrand hätte ich weg gestempelt.
  • Wolf Schroedax 23. April 2018, 16:44

    Es ist durchaus möglich, dass manche solch ein Motiv nur von Fotos kennen !?? - - Ich stell mir die Frage, ob 1/25 Sek. oder 1/10 das Schärfe-Unschärfe-Spektrum nicht vergößert und die fotografische Qualität nicht intressanter gemacht hätte. D.h. ob nicht auf dem Wasserspiegel die Unterscheidung zwischen motivischer (Dunst) und Bewegungsunschärfe besser gelänge.
    • Clara Hase 24. April 2018, 23:18

      mit einer so langen Zeit bei soviel Licht hätte ich wohl keine Idee dazu gehabt Wolf. Eher schnellere Zeiteinstellung
      Die Exifdaten stehen hier ja - sehr eigenartig für mich - Blende 18 täte ich eher für ein Makro nehmen - die Beli-Zeitangaben spekulativ -2.5?
    • Wolf Schroedax 25. April 2018, 21:39

      Meine ich ja - kürzer belichten.....
    • Clara Hase 26. April 2018, 10:55

      in das Bild kann man dreimal reinklicken, es ist grösser als mein Bildschirm. Ein Zippelast auf der gegenüberliegenden Seite ist doch noch scharf.
    • Wolf Schroedax 26. April 2018, 16:37

      also Windstille
  • Wolf Schroedax 22. April 2018, 22:02

    Hat es nicht eine Stelle am Ufer gegeben, an der man auch die Spiegelung der Äste, die von oben ins Bild hängen, mit hätte abbilden können ??? Oder wenigstens ein bisschen Ufer wäre m. E. nicht schlecht ...
  • Carsten D. - CD-Photo 22. April 2018, 9:23

    Wunderschöne Lichtstimmung.

    Grüße Carsten
  • HF25 22. April 2018, 0:53

    der name macht den unterschied in der bewertung.
    z. b. gursky :-) ich nehms mal als das kunstwerk eines profis. um der lockerheit in der agora und in der hobby- und kunst-fotografie willen :-)

    besondere lichtsituation der abend- oder morgensonne am gewaesser eindrucksvoll in farbe fotografisch abgebildet. besondere stimmung mit komplementaerfarbtoenen ins bild gesetzt. als fotografische besonderheiten unuebliche verdichtung der schwarztoene im linken oberen bildbereich und auffaelliger pflanzenanschnitt an der unteren bildkante.
    insgesamt feines foto und bahnbrechendes, moeglicherweise richtungsweisendes neues konzept fuer progressive fotograf-innen.

    lg
    • HF25 25. April 2018, 11:14

      was ich meinte: werke von rang und namen zeigten jeweils neue sichtweisen gegen geltende normen. zu ihrer entstehungszeit als falsch, unaesthetisch, fehlerhaft, anstoessig usw. verschrien :-)
      aktell hier z. b. pflanzenanschnitt / unschaerfe / abrisse. kann man leicht als fehler bezeichnen. muss man aber nicht. wuerde bei einem fotografen wie gursky ja auch nicht so leicht getan [@ felixfoto01: kenne uebrigens durchaus noch mindestens einen weiteren, bei dem ich lernen durfte :-)]. sinnvoller waere, zu versuchen, im foto sichtbar werdende entscheidungen der urheber-innen zu verstehen, bei fehlendem verstaendnis nach dem grund zu fragen oder das ins auge fallende auch als bereichernden neuen pfiff hinzunehmen und locker zu bleiben :-) lg
    • Ha Sch55 26. April 2018, 13:41

      aus der Bearbeitung der Fotos wird halt Kunst, wenn es denn dafür eine Nachfrage gibt und man den entsprechenden Namen hat. Es bleibt jedoch weiterhin eine Fotografie.
      Die Frage war ja, ob das vorgestellte Foto, so es denn von Gursky gemacht und veröffentlicht worden wäre, nicht auch eine künstlerische Bedeutung erlangt hätte.
      Immerhin strahlt es eine innere Ruhe aus....., was ich bei Rhine II nicht sehen kann.
    • HF25 26. April 2018, 20:36

      die frage, ob es sich bei einer foto-nachbearbeitung per software noch um ein foto i.e. sinne handelt, ist vor allem unter hobby-fotograf-innen heftig umstritten. voellig klar ist diese angelegenheit im journalismus. wers nicht glaubt, moege gern bei fotoagenturen nachfragen, ob die einem journalisten ein solches bild abkaufen :-)
      zu dem, was heute alles unter dem k-begriff - uebrigens schon in den deutschen grundschulen - laeuft, kein kommentar von mir ;-)
      lg
    • Ha Sch55 27. April 2018, 9:15

      das vorgestellte Foto scheint mir kein Dokumentarisches zu sein, sondern eher einen künstlerischen Anspruch zu erheben, geht es dem Fotografen/der Fotografin ja um Stimmungen und Gefühle. Insofern kann durch eine Bearbeitung dieses stärker herausgearbeitet werden.
      Die Farben sind extrem warm gehalten, was mir persönlich nicht so gefällt. Weniger wäre vielleicht mehr gewesen.
      mfg
  • Helge Jörn 22. April 2018, 0:02

    Der Autor des Bildes hat sich früh auf den Weg gemacht, um zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Wahrscheinlich kennt er die Locaction (Ich hasse diesen Ausdruck!) und heute haben ihm Wolken und Wetter den Gefallen getan, ein Bild zu erzeugen, das vorher schon in seinem Kopf entstanden war.
    Ja. Dies ist ein beeindruckender Sonnenaufgang mit all den Farben und der Ruhe und Stille, mit dem Dunst über dem Wasser und der Spiegelung des frühmorgendlichen Himmels, die nur dem zuteil wird, der sich nicht scheut, früh aus den Federn zu kommen.
    Beim Betrachten kann ich mir Freude und Genuss des Autors gut vorstellen.
    Es ist immer leicht den Standort zu bemängeln, wenn man die Situation vor Ort (um nicht wieder dieses schreckliche Wort benutzen zu müssen) nicht kennt. Die Zweige und Blätter links im Bild sind auch mir zu dominant und entweder läßt man die Blätter am unteren Rand weg oder man nimmt noch mehr vom VG mit ins Bild. Aber die Stimmung dieses frühen Morgens ist einwandfrei eingefangen.
    Meinen Glückwunsch.
  • twelve_pictures 21. April 2018, 20:15

    Dass eine Spiegelung auf einer (relativ bewegten) Wasserfläche nicht unbedingt scharf sein muss, sollte klar sein.
    Tonwertabrisse könnte ich nur im Original beurteilen. Die Abbildungsqualität der FC und hier besondsers der Agora und des Votings ist legendär schlecht und erlaubt solche Beurteilungen überhaupt nicht. Farbsättigung, Belichtung auf Bildinhalt oder auf das Blattwerk sind Geschmacksache.
    Was aber nicht sein müsste, sind die 3 Blattfusseln links unten am Bildrand. Vordergrund macht zwar Bild gesund aber hier stören diese.
    Ich persönlich hätte auch etwas weniger Blattwerk genommen, etwas weiter in das Bild gezoomt um mehr vom Dunst zu erwischen aber die Grundstimmung so gelassen, wie sie hier gezeigt wird.
    • Clara Hase 21. April 2018, 23:40

      die von dir benannten "Fusseln" hab ich glatt übersehen - hast Recht
      Enten sind da auch auf dem Teich - ziehende Wolken bei langsamer Beli werden in der Tat dann auch verschwommen.
  • Clara Hase 21. April 2018, 18:56

    ich vermute die Messung erfolgte auf den Zweigen, weshalb der Hauptbildinhalt so ist wie Jochen tour beschreibt. Gegenlicht erzeugt zudem Dunkelheit - Blätter schwarz.
    Der Dunst der da über dem Wasser hochsteigt wäre der Hit gewesen und auch die Spiegelung der dort ansässigen Bäume. Aber da die Schärfemessung auf den Blättern liegt ist alles unscharf was dahinter liegt. Die Farbe spricht mich persönlich auch nicht so an. Wirkt lila kalt- kann aber original so gewesen sein.
    Mal mit Messpunkten befassen...
  • Landschaftsfotografie-Pfalz.de - JochenTour 20. April 2018, 20:51

    Technisch ist die Aufnahme nicht gut gelungen.
    Die dunklen Bereich empfinde ich als zu dunkel. Das Bild rauscht und ich finde, dass die Grundschärfe nicht sehr hoch ist.
    Besonders im Bereich der Spiegelung sind sehr deutliche und ausgeprägte Farbtonabrisse zu finden. Ich vermute, der Blau/Violettbereich wurde zu stark gesättigt.

    Bei der Bildeinteilung stört mich, dass der Ast im Vordergrund zuviel Bildanteil einimmt. Dies ist aber immer eine Frage des persönlichen Geschmacks.
    Lg Jochen
  • Agora Bilddiskussion intensiv 20. April 2018, 19:58

    Der Fotograf / Die Fotografin schreibt:

    "Dieser Sonnenaufgang war beeindruckend und als Betrachter war ich eins mit der Natur. Erkennt man die Ruhe, die herrschte?

    Ich bin im Zweifel, ob die Farben hell genug sind, obwohl es vor Ort so dunkel war . Sind die dunklen Blätter oben links zu sehr vereinnahmend? Was könnte ich besser machen? Ich bin für jede Kritik offen!"

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Exif

Kamera Canon EOS 70D
Objektiv EF-S18-55mm f/3.5-5.6 IS STM
Blende 18
Belichtungszeit 2.5
Brennweite 43.0 mm
ISO 200

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