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Miriam Le Jeune


Pro Mitglied, gewandert und zurückgekehrt

* sisters *

Neugierde, Unbefangenheit und Freude unter den Ärmsten...
(die sich selbst niemals als "arm" bezeichnen würden, solange kein reicher Weisser vorbei kommt)

Warum nur, meinen wir Weissen immer wieder, sie alle auf westlich trimmen zu müssen?
Es ist nunmal eine Tatsache,
dass wir niemals überall soziale und finanzielle Gerechtigkeit haben werden.
Warum "bestehlen" wir sie ihrer Kultur des "Fort-schritts" wegen?
-bald wird ein weiteres Volk aussterben.
Nicht, weil sie tot wären, sondern weil sie vergessen werden, wer sie sind...
dank uns.

Kommentare 8

  • Kosche Günther 5. November 2011, 18:03

    Liebe Miriam!
    Das auf westlich trimmen konnte man zur Genüge in einigen Ländern in Afrika sehen,die "Grossen" wollen der dritten Welt etwas aufzwingen,was ihnen nicht liegt,nicht für sie geschaffen ist und das ist für diese Menschen nicht gut,die Zeit wird es mit sich bringen,es war ein Schuss ins Gegenteil.Liebe Grüsse Günther
  • Prost Marlies 20. Oktober 2011, 21:52

    Ein wunderbares Foto. Und deine Gedanken dazu berühren mich. Das ist auch immer wieder meine Meinung, wir haben nicht das Recht, ihnen unsere Kultur aufzuzwingen. So verlieren sie ihre Identität.Helfen ist zwar wichtig, aber Hilfe zur Selbsthilfe ist eine bessere Lösung. Unser Geld beruhigt vielleicht unser eigenes Gewissen....
    LG Marlies
  • kreativ-boss 15. Oktober 2011, 21:48

    Du hast natürlich Recht, das ist die moderne Art andere Kulturen friedlich "auszurotten".
    Klasse Aufnahme, die uns wieder wundern läßt das man dort fast immer ein Lächeln bekommt.
    LG Dieter
  • HamburgerDeern54 15. Oktober 2011, 17:12

    Du sprichst mir mit deinen Worten aus der Seele. Ein wunderbares Kinderbild, mit so viel Unbeschwertheit, die wir hier gar nicht wirklich nachvollziehen können. Und du hast so recht: warum sollen wir ihnen unseren Blickwinkel aufzwingen?
    LG von Ursula
  • Bernd Peter Lindgens 15. Oktober 2011, 12:44

    Eine sehr gute Momentaufnahme,die das wirkliche Leben zeigt.
    Ausgezeichnete Bildeinteilung un Bearbeitung in SW.
    V.G.Bernd !
  • Eigensichten 15. Oktober 2011, 8:13

    Starkes Foto, wahre Aussage, so sehe ich das auch, saluti aus dem Palmenland, Adriano
  • Briba 15. Oktober 2011, 7:56

    Das ist ein weites Thema ... Wenn Menschen verschiedener Kulturen aufeinander stoßen, beeinflussen sie sich immer. Und eine dominiert dann meist die andere. Leider. Was der "fortschrittlichere" hat, möchte der "ärmere" auch bald haben. So ist die Natur des Menschen. Resultiert aber aus dem Gesetz, dass nur die "Starken" überleben. Was immer man auch unter "Stärke" verstehen möge.
    Absurderweise versuchen die "reichen" Länder diese Gesetzte auszuhebeln, in dem sie "Enwicklungshilfe" leisten, und bestätigen dadurch doch genau die Mechanismen. Denn Stärke hat, wer die finanziellen Möglichkeiten hat ... in dem System, das wir uns gebastelt haben.
    Wie gesagt, ein weites Thema. Und dies nur Gedanken zu einem kleinen Aspekt des Problems.
    Liebe Grüße (ich denke öfter an Dich, als du ahnst),
    Briba
  • ToDa 15. Oktober 2011, 1:41

    Ein sehr gutes und interessantes Doku-Foto.
    Die s/w Umsetzung ist Dir sehr gut gelungen.
    Gruß Thomas

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Ordner Karamoja
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Exif

Kamera NIKON D90
Objektiv 18.0-200.0 mm f/3.5-5.6
Blende 5.3
Belichtungszeit 1/320
Brennweite 120.0 mm
ISO 160