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RUHE

Auf Tour mit Michael Gaisch


Was hätte der NRW-Ministerpräsident im Falle eines Dritten Weltkrieges gemacht? Er hätte sich mit einem Krisenstab in einen Bunker zurückgezogen. In Urft, einem Ortsteil von Kall in der Eifel, war von 1962 bis 1993 eine Betontrutzburg in Dauerbereitschaft. Die Ministerpräsidenten Franz Meyers (CDU), Heinz Kühn (SPD) oder Johannes Rau (SPD) hätten sich dann ins WDR-Studio des Bunkers gesetzt und zur Bevölkerung gesprochen. So war zumindest das Szenario in den 1960er Jahren. Der Geist des Kalten Krieges weht auch heute noch in dem Bauwerk, das mit seiner Original-Einrichtung erhalten ist.

Zu sehen die Radiostation des Bunkers.

Der Atombomben sichere Bunker wurde 1962 gebaut. Kosten 10 000 000 DM. Der Unterhalt der Anlage kostete 1 000 000 DM im Jahr.

Macht aus der Tiefe III
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BertholdHobbyfotograf

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