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Remo Nemitz


Free Mitglied, Potsdam

Regenzeit

Kamerun in der Regenzeit
Im Grunde waren wir die ganze Zeit auf der Flucht vor Regen - ein Entkommen ist natürlich nicht möglich;-)

mehr zu Kamerun:
http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/kamerun/geographie.php

Kommentare 9

  • Thomas J Michel 27. September 2007, 12:13

    heilige scheiße
    schlimmer als botswana
    in diesem jahr
    vg tm
  • Gerontolon Müllhaupt 5. Mai 2007, 13:53

    ergreifende hautnahe Dokumentation!

    Gruß
    Gereon
  • Istvan Stefan 9. Februar 2007, 17:52

    +++
  • Remo Nemitz 9. Februar 2007, 10:22

    @ Jürgen,

    leider ist die ganze Sache nicht so einfach.
    Enrico hats ja schon gut beschrieben, dazu kommt dass ganz einfach die Kohle fehlt, Entwicklungshilfe ist da auch keine Lösung, eher ein Problem (eher sollte man Entschuldung setzen).
    Um z.B. solche Trassen über Tausende Kilometer durch Zentralafrika zu unterhalten (und immer wieder dem Regenwald abzuringen) sind Investitionen nötig, die nicht getätigt werden können. Natürlich kommt gerade auch in diesem Teil Afrikas Korruption ins Spiel (transparency international), aber wie gesagt, so einfach ist das alles nicht...
  • oribi - pictures 9. Februar 2007, 9:46

    @ Jürgen: Ganz so würde ich das nicht sehen - vielleicht als Außenstehender, aber nicht wenn man dort war.
    Afrika ist ein Kontinent wo jeder auf jeden stolz ist: im Südan Afrikas würde niemand sagen, dass ihn die Heuschreckenplage in Westafrika nichts angehe oder die Melitzen im Sudan so weitermachen dürfen.
    Da ist noch ein Zusammenhalt da, den es so nirgends auf der Welt gibt. Man betrachtet sich als ein Land - selbst innerhalb dieses gewaltigen Kontinents.

    Außerdem ist man dort was Umweltdenken angeht ein Vielfaches weiter als Europäer.

    Vielleicht ist aber auch das einer der Gründe warum es in Afrika nur schleppend vorwärts geht. Man ist auf mehr Umweltbewusstsein angewiesen und betreibt nicht für eine neue Fabrik solch extremen Raubbau an der Natur (wie in Asien oder Südamerika und den USA), denn alle wissen das dies ihre Lebensgrundlage schlechthin ist.
    (Stammesunterschiede und willkürlich von Europäern gezogene Grenzen, Korruption und die dortige Arbeitsmoral sind aber auch an einer langsamen Entwicklung Schuld.)

    Das Bild spiegelt eine Situation wider, die man eigentlich meiden sollte, doch was ich auch unbedingt mal mit meinem eigenen Jeep bezwingen wöllte. Man Frau würde "kotzen" ;-)
  • Andre Kreitlein 9. Februar 2007, 5:45

    Tolle Dokumentation ... gefällt mir
  • Willi Soltermann 9. Februar 2007, 1:26

    Habe ich selbst in Brasilien einmal miterlebt - ist äusserst spannend.
    Erlebnisdoku sehr gut dargestellt.
    Gruss Willi
  • J. Meyer 9. Februar 2007, 0:11

    Aus Afrika wird nie was. Alle Erdteile entwickeln sich: Asien boomt, Südamerika macht sich gut, Australien ist Klasse, Europa entwickelt sich zurück, nur in Afrika, da tut sich gar nichts.
    Arbeitskräfte wären ja genug da, um die Strasse zu befestigen. Auf einem klapprigen Kahn nach Spanien schippern bringt natürlich auf lange Sicht mehr - wenn man ankommt.
    Tolles Bild. Um solche Touren beneide ich Dich. Vielleicht klappt´s bei mir mal nach dem Studium.
    gruß, jürgen
  • Mirko Tikalsky 8. Februar 2007, 23:00

    oh gott, sieht ja abenteuerlich aus. diese eindruecke sind bestimmt im nachhinein was ganz besonderes...
    tolles doku bild.
    lg mirko

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