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Robert Bauer


Premium (World), Bad Homburg (davor 45 Jahre Stuttgart)

Kommentare 4

  • Roland Zumbühl 10. März 2015, 12:30

    @ Robert: Danke für deine Erklärung. Da ich keine Erfahrung mit einem Spektiv (re-spektiv einem Fernrohr) habe, ist bei mir das Farbrauschen im Gehirn um einiges auffälliger als hier auf dem Bild ;-)
  • Robert Bauer 9. März 2015, 20:55

    @ Roland: Wenn Du mit einem solchen Spektiv bei - übertragen auf das Kleinbildformat - rechnerischen Brennweiten jenseits dessen, was ein Supertele normalerweise abbilden kann (die 30fache Anfangs-Vergrößerung entspricht dabei vergleichbar 1440 mm), nicht auf kurze Belichtungszeiten achtest, zumal wenn sich die Motive bewegen, ist das Ergebnis meistens kaum brauchbar. Das Rauschen bei solchen ISO-Werten an der 70 D ist in der Tat deutlich höher als bei den Vollformatkameras, aber Lightroom kann das einigermaßen ausgleichen, wie man auf meinen bisherigen Bildern mit der langen Tüte nachvollziehen kann. Ich räume ein, dass ich normalerweise mehr Energie investiere, um das Rauschen herauszunehmen. Vorliegend habe ich mich anscheinend zu sehr auf die Ente konzentriert als auf den Vordergrund.
  • Roland Zumbühl 9. März 2015, 11:20

    Erst ISO 800 und nun bereits 1000. Ich erkenne nicht, weshalb Du diese hohen Werte eingestellt hast, denn die Belichtungszeiten sind ja recht kurz. Das Farbrauschen ist auf beiden Entenbildern recht stark.
  • ErichS. 9. März 2015, 8:52

    Der gewagte gewählte Bildschnitt zeigt die Ente mit präziser Schärfe, beim Grundeln nach Nahrung. Die Luftblasen zeigen an, dass sie soeben auftauchte und bereits wieder nach Fressen späht. Das Mitlicht betont herrlich die Farben und die Struktur des Federkleids.
    Sehr schön präsentiert!
    Gruss Erich

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Sektion
Ordner Tierportraits
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Exif

Kamera Canon EOS 70D
Objektiv ---
Blende ---
Belichtungszeit 1/2000
Brennweite ---
ISO 1000