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PFannenheizung

Torpedopfannen zum Transport von Flüssigeisen müssen bei Nichtgebrauch beheizt werden, damit die Ausmauerung innen nicht durch Abkühlen und Kontraktion zerstört wird.

Kommentare 12

  • indugrafie (punkt) de 3. November 2007, 16:15

    heiße gase steigen auf, die öffnung befindet sich während der heizzeit seitlich und die fläche der öffnung dürfte bezogen auf die gesamtoberfläche des bottichs rel klein sein. also dürfte der wärmeverlust auch sehr gering sein. sicherlich ist dies keine optimale lösung, aber eine durchaus praktische.
  • Dirk S. BE 2. November 2007, 22:35

    @Bruno: Luftzirkulation könnte ein Punkt sein. Eine näher montierte Wand müsste wahrscheinlich sowieso aus Schamotte gemauert sein, oder?
  • Bruno Wagemaker 2. November 2007, 20:17

    Wenn ich´s recht erinnere waren dort vier solcher Anlagen, drei Pfannen wurden gerade beheizt. Sah nicht nach Notbehlf aus. Denke ein dichterer Schutzschild würde wiederum Luftzirkulation verhindern ?!?!
  • Dirk S. BE 2. November 2007, 20:04

    @westfalenhütte: hab mir das mit meiner Aussage nochmal überlegt - schätze, ich hab zu wenig Ahnung vom kompletten Herstellungsprozess um mir da 'n Urteil bilden zu können - war nur meine erste Reaktion.
    Übrigens - hast tolle Industrie-Aufnahmen in der FC!

    VG
    Dirk
  • Dirk S. BE 2. November 2007, 20:00

    @Wolf: Scheint so, sonst wär sie ja reichlich weit vom Wagen entfernt um irgendwas abdecken zu können
  • Dirk S. BE 2. November 2007, 19:55

    @westfalenhütte: naja, ich hab zwar keinen direkten Bezug zur Stahlerzeugung - daher ja auch "in meinen Augen" - aber so'n bisschen Energie brauch man schon zum "Kochen", oder?
  • Michael C. K. 2. November 2007, 19:54

    @ Wolf: Da ist doch eine Metallplatte, durch die das Rohr geführt wird...
  • westfalenhuette punkt de 2. November 2007, 19:50

    Dirk, erläutere das mit dem "noch schlechter" doch bitte mal.
  • Michael C. K. 2. November 2007, 19:35

    Die Anlage der HH in Hattingen sieht ähnlich aus. Hab hier noch irgendwo ein Bild rumfliegen... beizeiten zeig ich es mal. Das mit dem Beheizen der Behältnisse dürfte auch damit zusammenhängen, dass die Dinger absolut wasserfrei sein sollten, weil Wasser und heißer Stahl / Schlacke passen so gaaaar nicht zusammen.

    Gruß
    Micha
  • Bruno Wagemaker 2. November 2007, 19:28

    Hab ich auch gleich dran gedacht: da ballern die ganz schon Energie raus. Foto ist nicht so ansehnlich - aber so eine Pfannenheizung kannte ich auch noch nicht.
  • Michael C. K. 2. November 2007, 19:27

    Schön, sowas mal in lebend zu sehen. Glückspilz *gg*

    Gruß
    Micha
  • Dirk S. BE 2. November 2007, 19:25

    Wusst ich auch noch nicht. Tolles, informatives Foto.
    Lässt die Energiebilanz der Stahlerzeugung in meinen Augen noch schlechter aussehen - von den Torpedowagen gibts ja einige.

    VG
    Dirk