Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
322 6

Dieter Gerking


Pro Mitglied, Bünde

P E R V E R S

Autos am Strand werden immer wieder kritisiert. Wer viel zu schleppen hat
oder mit sich selbst kämpft, weiß diese Möglichkeit zu schätzen.

Kommentare 6

  • Dirk Sachse 3. Oktober 2009, 14:38

    Spitze!

    LG,
    Dirk
  • Mikka2211 30. September 2009, 20:51

    Das nächste was geschehen ist, immer mehr kleine Købmændene verschwinden, müssen ihr Geschäft aufgeben, weil sie sich nicht mehr gegen die Preisdiktatur eines Aldi´s oder Kiwis, oder auch Faktas behaupten können. Bäckereien, die seit Jahrhunderten in familien besitz waren haben von einem aufs andere jahr geschlossen und nun wird immer öfter die selbe geschmacklose einheitsaufbackware verkauft wie es auch in deutschland Sitte geworden ist. Ich warte nur auf den Tag, wo in Løkken, Saltum oder Pandrup ein Mr. Baker, oder "Ihr Backshop" öffnet, das wird der Moment sein, wo ich auch in den Dänischen Untergrund gehen werde um zu kämpfen.

    Ich lebe im Schwarzwald und erlebe den Touristischen Ausverkauf meiner Heimat aus erster Hand. Vor ein paar jahren wurde bei uns am Feldberg ein junger Gletscher (!) gesprengt, damit er keine Gefahr für die Touristen darstellt. Über zwei jahre hatte sich auf der Nordseite durch mehrfach übersommernde Eismassen ein junger Gletscher gebildet. Ein unglaubliches Ereignis, wo sonst überall Gletscher schmelzen.
    Man hat das Wasser des Bergmassivs in Kanäle geleitet um im Winter immer genügend Wasser für Schneekanonen zu haben. Die Folge davon ist, daß über die Hälfte aller Quellen und Bäche im Feldberggebiet versiegten.
    Wenn ich etwas gegen zuviele Autos an Dänischen Stränden habe, dann sollte ich zuerst damit anfangen die großen Unternehmen zu boykottieren, die diesen Ausverkauf einer Landschaft unterstützen.
    Und um Himmelswillen haltet euch raus aus Dänischen Angelegenheiten, wir sind Gäste und wir wollen nicht, daß dieses geliebte Land eingedeutscht wird. Oder wollt ihr auch Kurtaxe bezahlen und Verbotsschilder allerorten aufgestellt haben, Zäune gezogen bekommen und Strandkorbwüsten vorfinden? Ich bin froh, das Dänemark und seine Strände frei sind.
    LG Mikka
  • Mikka2211 30. September 2009, 20:36

    Ich bin heilfroh, daß wir Deutsche nichts zu sagen haben, was die Dänische Ordnung angeht. Ich bin auch sehr froh darüber, daß Deutsche im Normalfall kein Recht haben, Eigentum in Dänischen Ferienhausgebieten zu erwerben. Ich bin glücklich darüber, daß die Dänische Verfassung freien Zugang zu jedem Strand gewährt und das für jedermann.

    Wenn es an Dänischen Stränden so aussähe wie in Deutschland, oder gar wie an Spanischen Stränden, werde ich mir ein anderes Reiseziel aussuchen müssen.
    Weshalb es in Nord Dänemark anscheinend überhand nimmt liegt leider nur an einer neuen Vermarktung einer Landschaft und einer Kultur, die in eine falsche Richtung läuft und nicht nur in Dänemark derartige Auswirkungen zeigt.
    Das Interesse an der natur hat sich im Laufe der letzten jahrzehnte grundlegend gewandelt. Früher war Ruhe und Erholung, abhängen und entspannen das Ziel derer, die nach Dänemark in die Ferien fuhren. Es brauchte kaum Werbung und auch keine großen Konzerne, die das Monopol in der Vermietung von Feriendomizilen übernahmen und es schafften ihren Einfluß auf Komunen und Gemeinden geltend zu machen. Die Folge davon ist, daß immer größere Kapazitäten geschaffen werden. Unberührte Landschaften und Ackerland werden umgewandelt in Ferienhausgebiete in denen noch mehr Luxushäuser entstehen und noch mehr Touristen ins Land geholt werden. Mehr Menschen, bedeutet mehr Betrieb am Strand und natürlich auch mehr Autos.
    Jetzt hat man schon begonnen Ferienhäuser zu bauen, die nichts mit der guten alten Dänischen hygge zu tun haben, es sind Reihenhaussiedlungen und Appartmenthäuser, nicht mehr kleine gedrungene Holzhäuser, die sich zwischen den Dünen ducken und sich so in die Natur einfügen, sondern sie stehen da wie Klötze und stören das Bild.
  • H. Volkmann 28. September 2009, 23:38

    Ich kann gerne auf jedes Auto am Strand verzichten. In Nord-Dänemark nimmt es doch wohl ziemlich überhand und da geht es doch wohl nicht darum, dass Menschen mit Beeinträchtigungen zugang durch das Auto am Strand erhalten. Da hätte ich ja gar nichts dagegen. Aber Auswirkungen wie in Blokhus gesehen, da kann ich gerne drauf verzichten.

    Gruß Heyden
  • Ulfert k 28. September 2009, 20:30

    Ich hab nichts gegen Autos am Strand ,wenn überall so rücksichtsvoll mit dem Auto umgegangen wird wie in DK ,dann ist es doch in Ordnung.
    lg
    ulfert k
  • behm foto 28. September 2009, 20:23

    da ist doch genug Platz für alle
    und autofrei Zonenn gibts gratis
    lg bernd

Informationen

Sektion
Klicks 322
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz