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Ozeaneum - Detail

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Ozeaneum - Detail

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Kommentare 12

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 19. Oktober 2018, 18:50

    Der Fotograf bedankt sich für die Diskussion.
  • Thomas Braunstorfinger 17. Oktober 2018, 20:32

    Ich bin da nahe an @Micwal  : Fotos dieser Art mag ich, architektonische Details mit Polfilter und Licht von hinten mache ich auch gelegentlich. Aber irgendwie springt der Funke nicht so recht rüber. Woran liegt es? Tonwerte finde ich ok, auch der Eckenläufer links unten gefällt mir. Die rechte Seite kann da leider nicht ganz mithalten. Da schneiden sich zu viele Linien, was Unruhe erzeugt. 
    Vielleicht ist das Motiv aber auch ein Stückchen weit zu unspektakulär?
  • Wolf Schroedax 15. Oktober 2018, 21:52

    S/W - bloß nicht  !   Aber weg schneiden :::  Oben die Hälfte vom Blau über dem rechten Element und links bis zur Hälfte der ersten  Naht.  Und ::: Die Überbelichtung in der Bildmitte bekämpfen. Vielleicht durch Abwarten eines etwas anderen Sonnenstandes und eine etwas geänderte Blickrichtung....
    • HF25 16. Oktober 2018, 2:18

      koennte der/die fotograf-in wie vorgeschlagen machen, ja. gute tipps. die wuerden zu einem anderen foto mit einer anderen aussage fuehren.
      aber mal angenommen, die einzelheiten, die du als fehler bewertest,  wurden von dem/der fotograf-in bewusst auf dem weg zu einer ganz anderen sicht so entschieden. schaden wir uns dann hier alle nicht selbst, wenn wir immer sofort unsere sichtweise in den kommentaren wertend ueber die abgebildete setzen? weil wir durch dieses vorgehen alle neu aufkeimenden entwuerfe und versuche von vornherein unterbinden und so daran mitwirken, dass sich die bilder in der fc bis auf geringe unterschiede aehneln und es nur noch selten zu neuen entwuerfen kommt?  habe noch nicht genuegend lange erfahrungen und beobachtungen gemacht, um das zu beurteilen, aber jedenfalls seit kurzem diesen verdacht.    lg
    • Wolf Schroedax 16. Oktober 2018, 7:58

      Andere Aussage ? -  Nööh !     Aber Schnitt muss ja nicht sein.  Auch die "Überbelichtung"  könnte als Beitrag zur Gestaltung verstanden werden.  Nur keine Dogmen, klar.!   Warum soll  das Lichtspiel  nicht in der Mitte blendend enden !?  Und trotzdem arbeitet sich der Blick  eher an der Rundung des rechten Teils ab.   Blendungen meidet man eben für gewöhnlich....
      Die beiden feinen senkrechten Lichtstreifen im Schatten fallen offenbar durch Spalten, welche die Verkleidungselemente oberhalb der Dachebene offen lassen  ...
  • HF25 15. Oktober 2018, 13:50

    ein bild, das aus dem rahmen der ueblichen fotos faellt. vielleicht hat es deshalb ja auch keinen  :-)  neugierig und stutzig macht es auf den ersten blick. das abgebildete erscheint wie eine bastelarbeit aus papierboegen mit glaenzender oberflaeche im sonnenlicht gegen das himmelsblau aufgenommen. wenn die metall- und antennen-elemente links diesen eindruck nicht stoerten.  
    dem/der fotograf-in scheints u. a. auf die abstrakte wirkung der formen anzukommen, die mit ihren rundungen, der aufragenden spitzkante und der sich in der oberflaeche des dahinterliegenden elements aufloesenden kante abwechslungsreich abgebildet sind. an dieser stelle bietet sich ein wellenvergleich an. mit drei aufeinanderstossenden und an einer stelle ineinander uebergehenden wellenelementen. die bewegungsrichtung und beugung der wellen wird von den senkrechten der drei elemente auf der grafischen ebene noch verstaerkt. interessant finde ich auch die knapp erkennbaren spiegelungseffekte auf der oberflaeche des rechten elements und die beiden senkrechten lichteffekte im schattenbereich.
    ein ungewoehnlicher, auf den ersten blick schlicht daherkommender versuch mit interessanten einzelheiten. und ja, das aufeinanderstossen von wellen ist abstrahiert zu erkennen. danke fuers zeigen.    lg
  • Micwal 14. Oktober 2018, 20:56

    Ich weiß nicht so Recht was ich von den Bild halten soll 
    Eigentlich gefallen mir strenge geometrische Formen schon, aber irgendwas fehlt hier....
    Ich bin mir auch nicht sicher ob eine Schwarz-Weiß Ausarbeitung etwas verbessert, eigentlich ist das Bild ja schon Schwarz (Blau)-Weiß.
    Aber einen Versuch wären es Wert.
  • twelve_pictures 14. Oktober 2018, 14:47

    Wenn ein Motiv schon so lieblos beschrieben wird, kann auch kein gutes Bild daraus werden.
    Da der Fotograf sich mit seinem Foto so gar keine Mühe gegeben hat, sehe ich auch nicht ein, warum ich mir Mühe beim Betrachten und beim Kommentieren geben soll.
    Am Ende bekommen wir ja, wie im vorangegangenen Bild, nicht mal ein Feedback des Fotografen.
    Das Foto empfinde ich als lieblos und technisch völlig unausgegoren.
    Dabei hätte das Motiv durchaus Potenzial zum Bild.
  • Helge Jörn 14. Oktober 2018, 9:55

    Wer nach Stralsund fährt, der sollte sich einen Besuch des Ozeaneums nicht entgehen lassen. Am besten einen ganzen Tag dafür einplanen.
    Von mitten in die Stadt geklotzt kann allerdings kaum die Rede sein. Das Ozeaneum steht am Hafen. Dort bildet es allerdings einen scharfen Kontrast zu den älteren Gebäuden. Doch wenn man durch die liebevoll restaurierte Innenstadt geht (wieder sehr viel Zeit mitbringen) sieht man von dem Neubau nichts.
    Das Foto zeigt einen Ausschnitt und die Form sollte wohl auch an Wellen erinnern. Dies würde das Detail vielleicht noch mehr tun, wenn der Autor die Gitterkonstruktion am linken Rand aus dem Bild genommen hätte.
    Ansonsten kann ich mit der Arbeit herzlich wenig anfangen. Geschmackssache sicherlich. Nix für mich.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 12. Oktober 2018, 17:36

    Die Fotografin / Der Fotograf schreibt:"Das Ozeaneum in Stralsund - moderne Architektur, die für mich mitten in das schön restaurierte Weltkulturerbe "geklotzt" wurde.Viele mögen den modernen Gegensatz aber.Hier sieht man - zugegeben nichts von dem Gegensatz, sondern nur einen Ausschnitt des Gebäudes. So allein gefiel mir das...die fließenden Linien erinnerten mich auch an Wellen...
    https://www.ozeaneum.de/"