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Oh nee, was ist denn los.......

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Ourewäller_Knipser


Free Mitglied, Lützelbach

Oh nee, was ist denn los.......

Grashüpfer (Gomphocerinae) sind eine artenreiche Unterfamilie der Feldheuschrecken (Acrididae)

Kommentare 11

  • Manfred Ruck 26. März 2015, 17:15

    Sehr schönes Makro ,

    Manfred
  • tiedau-fotos 16. Januar 2015, 13:14

    Ein hervorragend gelungenes Bild, sowohl vom Aufbau als auch von der Schärfe.
    Vorsicht, ich komme...
    Vorsicht, ich komme...
    tiedau-fotos

    lieben Gruß Uli + Elke
  • DL2FO 28. September 2014, 7:45

    Perfekt fokussiert, gescnitten! Schön anzuschauen!
    LG Oleg
  • Daisy G. 26. September 2014, 20:52

    Ein sehr gutes Makro!
    Ausgezeichneter Schärfeverlauf!
    Gefällt mir sehr gut!
    LG Daisy
  • Josef Schließmann 22. September 2014, 11:37

    Klasse Makro von diesem Hüpfer, ganz stark.

    LG Josef
  • Thomas Zurek 21. September 2014, 15:34

    Sehr fein hast du diesen Gesellen abgelichtet.
    Toll die Schärfe sitzt genau auf dem Auge.
    Grüße Thomas
  • B-DOG 19. September 2014, 19:37

    Immer wieder gerne!
    Ein bisschen Spaß muss sein, sprach Wallenstein und schob die .... mit hinein.
    LG PETER
  • Ourewäller_Knipser 19. September 2014, 19:11

    Herzlichen Dank Peter für Deine Entomologischen und kompetenten Erläuterungen, jetzt sind wir alle etwas schlauer geworden :-))
    LG Jürgen
  • B-DOG 19. September 2014, 18:47

    Ein ganz feines Makro Jürgen
    Die Art wird 13 bis 22 Millimeter lang. Die Körperfarbe ist, wie bei vielen Gomphocerinae sehr variabel. Häufig kommen grüne und braune Morphen vor, manchmal auch mit rötlichen oder lila Bereichen. Die weiblichen Tiere sind deutlich größer als die Männchen, haben jedoch nur sehr kurze Flügel. Beide Geschlechter sind in der häufigeren brachypteren Morphe flugunfähig. Gelegentlich kommen auch flugfähige (makroptere) Morphen vor. Die Männchen dieser Art kommunizieren wie alle Grashüpfer (Gomphocerinae) akustisch. Der bis ca. 10 m deutlich hörbare „Gesang“ wird erzeugt, indem ein Sägekamm, der an der Innenseite der Hinterschenkel liegt, in gewissen Abständen an der Kante der Flügeldecke entlanggeführt wird. Beide Hinterschenkel werden dabei im Gleichtakt auf und ab bewegt, wobei jede Abwärtsbewegung eine Silbe des Gesangs erzeugt. Beim normalen Gesang werden etwa fünf Silben pro Sekunde erzeugt (bei 26–30 Grad, bei kühler Witterung geht es etwas langsamer), insgesamt ca. 8-10 in einer Strophe. Die Strophen folgen in Abständen von 5–10 Sekunden aufeinander. Der Rivalengesang, der im Wechsel mit in der Nähe (d.h. ca. 50 cm) befindlichen weiteren Männchen erfolgt, ist etwas anders: Er enthält meist nur ca. sechs Silben, die deutlich schneller aufeinander folgen. Auch der Abstand zwischen den Strophen ist dabei kürzer. Am Ende der Strophe werden die Hinterschenkel in unterschiedlichem Winkel angestellt. Wie alle wechselwarmen Tiere ist auch diese Kurzfühlerschreckenart vorwiegend bei ausreichend hohen Temperaturen aktiv. LG PETER
  • Helmut Stirnweis 19. September 2014, 18:26

    Klasse Makro mit tollen HG.!
    Gruss Helmut
  • Norbert Kappenstein 19. September 2014, 18:17

    Na wenn der die wilde Fotografenhorde am Teich
    beobachtet kann ich sein Entsetzen verstehen :-))
    Ein starkes Makro, sehr gute Arbeit.
    LG Norbert

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Exif

Kamera NIKON D7100
Objektiv Unknown (97 48 6A 6A 24 24 4B 0E)
Blende 6.3
Belichtungszeit 1/1600
Brennweite 105.0 mm
ISO 500

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