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ökologischer Fussabdruck

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ökologischer Fussabdruck

Mein ökologischer Fußabdruck. (von Annette Blum) Das ist die Fläche der Erde, die notwendig ist, um meinen Lebensstil und -standard (unter Fortführung heutiger Produktionsbedingungen) dauerhaft zu ermöglichen. Es schließt Flächen ein, die zur Produktion meiner Kleidung und Nahrung und zur Bereitstellung von Energie, aber unter anderem auch zum Abbau des von mir erzeugten Mülls oder zum Binden des durch meine Aktivitäten freigesetzten Kohlendioxids benötigt werden. Dafür habe ich den CO2-Rechner in Gang gesetzt), der zu folgendem Ergebnis über meine Emissionen gekommen ist:

Heizkosten: 2,76 t, sonstiger Stromverbrauch: 0,56 t, Autofahrten: 0,00 t, Flüge: 0,00 t, sonstige öffentliche Verkehrsmittel: 0,01 t, Ernährung: 1,26 t, sonstiger Konsum, 2,22 t, Summe: 6,81 t

Dafür, dass ich so wenig, genauer gesagt, kein Auto fahren, esse ich viel und habe es ordentlich warm. Mitten in der Stadt lebt es sich ernergiesparender für mich. Wenn ich das richtig verstanden habe, liege ich statistisch etwas über der Hälfte zwischen einer Afrikanerin mit 1,7 Tonnen und einer Deutschen mit rund 10 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, sowie bei gut einem Drittel, auf der Skala Afrikanerin (1,7 Tonnen) bis Nordamerikanerin (19 Tonnen). Sollte ich mich hier zum Nachteil der Emissionen verrechnet haben, bin ich bereit, zur Strafe wieder an der roten Ampel, Lietzenburgerstraße / Bayreutherstraße, zu stehen und die Zahlen der dort frierenden Wartenden mit den einzeln in Limousinen sitzend Rasenden zu vergleichen. Zur 75. Internationalen Grünen Woche in Berlin gab es 1600 Aussteller aus 56 Ländern. Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) sagte am 15. Januar 2010 beim Eröffnungsrundgang: „Hier kommt wirklich das Beste zusammen." – Was meinte sie, Sellerie? Kartoffeln?

Siehe auch: http://www.berliner-nachrichten.eu/html/pimp.html

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