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Eckhard Meineke


Premium (Pro), Münster

October Road (7)

Klosterkirche Lippoldsberg, 14. Juni 2008. Nikon D 100 mit Sigma f/2,8 18-50 mm bei 50 mm. RAW (12 Bit). ISO 500. 1/320 sec f/9 bei Programmautomatik, Spotmessung und Belichtungskorrektur -0,3 LW. Bearbeitung: Ulead PhotoImpact 12. Weißpunkt auf 200. Kontrast +12. Nachschärfen des auflösungsreduzierten Bildes 20/100.


http://de.youtube.com/watch?v=yysVZ2CgLyI


James Taylor, Traveling Star

Watch my back and light my way
My traveling star, my traveling star
Watch over all of those born st. christophers day
Old road dog, young runaway
They hunger for home but they cannot stay
They wait by the door
They stand and they stare
Theyre already out of there
Theyre already out of there

My daddy used to ride the rails
So they say, so they say
Soft as smoke and as tough as nails
Boxcar jones, old walking man
Coming back home was like going to jail
The sheets and the blankets and babies and all
No he never did come back home
Never that I recall

Nevermind the wind
Nevermind the rain
Nevermind the road leading home again
Never asking why
Never knowing when
Every now and then
There he goes again

She had a cat and a dog named blue
My traveling star, my traveling star
A big old stove and a fireplace, too
Old road dog, young runaway
She told me loved me like it was true
I knew I should stay
I knew I would go
Run run run away
Run run run away, boy

Run before the wind
Run before the rain
Over yonder hill
Just around the bend
Never knowing why
Never knowing when
Every now and then
There you go again

Tie me up and hold me down
Oh, my traveling star
Bury my feet down in the ground
Oh, old road dog
Claim my name from the lost and found
And let me believe this is where I belong
Shame on me for sure
For one more highway song

My traveling star
My traveling star

October Road (3)
October Road (3)
Eckhard Meineke

October Road (4)
October Road (4)
Eckhard Meineke

October Road (5)
October Road (5)
Eckhard Meineke

October Road (6)
October Road (6)
Eckhard Meineke

Kommentare 38

  • Eckhard Meineke 19. Januar 2016, 21:00

    Licht am Ende des Kirchenraums. ;-) HG, E.
  • Eckhard Meineke 29. November 2013, 8:40

    Lieber Werner, der übrige Kirchenraum ist aufgrund des hohen Kontrastes bis zur völligen Schwärzung unterbelichtet. Eckhard
  • werner weis 26. November 2013, 0:09



    man glaubt es so nicht sofort
    es stellt den Glauben auf die Probe

    was sah Deine Kamera hier real?
    es ist wunderbar, was sie sah - es muss nicht real sein

    denn es gibt oft ein Pfingsten
  • Eckhard Meineke 11. November 2008, 8:06

    Liebe Kerstin, danke für das Bild. Es erinnert mich ein wenig an die erste Fassung. Eckhard

    October Road (7), Fassung 1
    October Road (7), Fassung 1
    Eckhard Meineke
  • Kerstin Stolzenburg 8. November 2008, 15:13

    Kerstin
  • Eckhard Meineke 4. November 2008, 12:53

    @ Carsten: Ich bin doch immer sehr tolerant, und wenn nicht, bereue ich es wenig später bitterlich und entschuldige mich wortreich ;-). Aber bist Du sicher, dass Du das mit der Wirtschaft wirklich richtig verstanden hast? Oder die Wirtschaftstheoretiker? Von denen bekommen ja alle nasenlang welche einen Nobelpreis. Aber gegen den Handel mit "Derivaten" scheint keiner von denen erkennbar Einwände gehabt zu haben. Eckhard
  • Eckhard Meineke 4. November 2008, 12:50

    @ Thomas: Lieber Thomas, das treibt uns ja an wie die dem Esel vor die Nase gehängte Mohrrübe. Nur, dass wir uns die Mohrrübe als Gedankending selbst vor die Nase hängen. Damit sind wir am perpetuum mobile schon nah dran. Eckhard
  • Thomas vom See 4. November 2008, 12:47

    Ich sehe in Deinem Bild das was mich an Menschen immer wieder fasziniert.
    Der Mensch ist ein Gedankenwunder. Der Weg den er bestreitet kann noch so dunkel sein immer wieder findet bzw. erfindet der Menschen ein Licht einen Gedanken eine Idee die Ihm das fortkommen auf seinem Weg erleichtert.

    Gruß Thomas

  • Carsten Mundt 3. November 2008, 20:49

    @Doris

    Wir dürfen ja froh sein, dass Eckhard ein paar Kommentare toleriert, die nicht in direktem Zusammenhang mit seinem Bild stehen.

    :)

    "Unser Wirtschaftssystem ist ein Gebilde von höchster und subtilster Differenziertheit bei grundsätzlicher Anarchie." (Wilhelm Röpke)

    Da ein "Wirtschaftssystem" eben auch nur der Ausdruck und ein Spiegel der darin involvierten Menschen ist, esse ich Schokolade jetzt, an Weihnachten, und auch danach.

    Das Geld muss fliessen :)
  • Adrian K 3. November 2008, 16:50

    Wie ich gerade erfahre, machst Du lieber Eckhard einen Rückzieher von einem Ausstieg aus der Serie ;-)
    Ich glaube, dass Du für Deine Oktober Rallye unbedingt Begleitung brauchst. Du darfst doch nicht hinter der nächsten Kurve aus der Bahn geworfen werden ;-)

    Dein Bild ist hervorragend!
    Adrian
  • Eckhard Meineke 3. November 2008, 13:55

    @ Trude: Jetzt kommen im Prinzip auch die optimistischeren Bilder, ohne dass es aber Friede Freude Eierkuchen wird. Eckhard
  • Eckhard Meineke 3. November 2008, 13:53

    Liebe Carmen, in allem, was Du nennst, möchte ich Dir wünschen, das es abgestellt oder geheilt werden kann. Ich drücke mich bewusst knapp aus, aber meine Gefühle sind bei Dir. Eckhard
  • Trude S. 3. November 2008, 0:19

    wie man hier deutlich erkennt, wird nach dem Durchschreiten der dunklen Oktober- ( und November-)
    tage auf kommende lichthelle Zeiten hingewiesen....
    Ein hoffnungsvolles Foto !
    LG Trude :-)
  • Eckhard Meineke 2. November 2008, 15:55

    Liebe Doris, danke für den Hinweis! Dass beide Partner als Einzelpersonen ausgeprägte und besondere Charaktere sind, schützt ja leider nicht davor, dass man sich gegenseitig nicht das geben kann, was man sich voneinander erhofft. Partei ergreifen kann man aufgrund so marginaler Kenntnis der Verhältnisse sicher nicht, aber Taylor deutet ja selbst an, dass es an ihm lag, und ohne Grund ist er sicher nicht zum dritten Mal verheiratet. Viel Licht, viel Schatten. - Die Klosterkirche ist wirklich sehr schön; es gibt da auch einen äußerst zuvorkommenden Pfarrer, der die draußen Picknickenden einlud, ins Haus zu kommen, als ein Unwetter aufzog. Sehr anrührend sind auch die wechselnden Sinnsprüche auf der Webseite, etwa dieser:

    Man muss in seinem Garten
    einen verbotenen Baum haben.
    Man muss in seinem Leben
    etwas haben, das man nicht berührt.
    Das ist das Geheimnis ...

    Gilbert Keith Chesterton

    Eckhard
  • Eckhard Meineke 2. November 2008, 11:34

    @ Carsten: Lieber Carsten, Du wirst bemerkt haben, dass meine Antwort an Kerstin diesmal knapper ausfiel als sonst. Das hing auch damit zusammen, dass ich natürlich etwas für Dich aufsparen wollte, was bislang nicht erwähnt wurde, wodurch das Lied von Taylor auch noch nicht umfassend gedeutet wurde, so ausgezeichnet auch alles war, was bisher dazu gesagt wurde.

    Zunächst bin ich doch darüber erstaunt, dass Du nun bereits der Dritte bist, der das Bild aufzuhellen versucht hat ;-). Wo aber nur Schwärze ist, kann kaum Zeichnung erzielt werden; am besten, ich stelle ein „normal“ belichtetes Vergleichsbild aus dem Kloster Lippoldsberg ein,

    Im Seitenschiff
    Im Seitenschiff
    Eckhard Meineke


    damit dem Bildautor kein blinder Glaube geschenkt werden muss. Also: Wir befinden uns im Seitenschiff der Kirche, an dessen Ende dieses Fenster ist. Kein Schlüsselloch, keine Tür. Unter dem Fenster steht der Altar, das Kreuz. Durch das Fenster leuchtet Licht auf diesen Weg.

    Wenn im Lied von denen die Rede ist, die am St. Christophorustag geboren sind, dann sind das doch jene, die einen besonderen Schutz vor dem unvorbereiteten Tod genießen. Ich vermute allerdings, dass es hier nicht um diese Schutzfunktion des Heiligen geht, sondern um seine Aufgabe als Schutzpatron der Reisenden. Und um Reisende geht es ja in dem Lied, und zwar um solche, die es offenbar um keinen Preis, wenn überhaupt, zu Hause hält, die lieber die Unbilden des Wetters und die Gefahren der Straße in Kauf nehmen, als zu Hause bei der Frau zu bleiben, die sie liebt. Das betrifft junge und alte Leute, Taylors „Vater“ und offenbar auch ihn selbst. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Da ich also hier die Rolle des Heiligen anders deute als Du, wäre ich auf deine Interpretation nicht gekommen. Allerdings ist die Frage nach dem richtigen Weg für das Leben und unter welchem Licht er stehen soll, davon unberührt. Eckhard

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